Sieben Mitarbeiter von Smurfit Kappa absolvierten erfolgreich ihren Gabelstapler-Kurs, den das Dingolfinger Hofmann-Schulungszentrum in dem Unternehmen in Zwiesel durchführte. Unser Niederlassungsleiter Robert Probst nahm ebenfalls erfolgreich teil.

„Ich wollte es einfach mal wissen und habe selbst an dem Staplerkurs teilgenommen. Jetzt kenne ich nicht nur die theoretischen Grundlagen, sondern weiß, wie man einen Gabelstapler richtig manövriert. Habe aber auch gemerkt, was man so alles falsch machen kann“, erzählt Niederlassungsleiter Robert Probst und schmunzelt.

Durchgeführt wurde der Kurs nicht im Hofmann-Schulungszentrum, sondern beim Kunden vor Ort. Um einen maximalen Praxisbezug zu erreichen, wurde die Schulung von einem Produktions- und einem Lagerleiter begleitet. Das hat sich bewährt! Und darum: Herzlichen Glückwunsch an alle Kursteilnehmer für die erfolgreiche Teilnahme!

Das Dingolfinger Hofmann-Schulungszentrum hat sich seit Bestehen einen sehr guten Ruf erarbeitet. Dort werden nicht nur unsere eigenen Mitarbeiter geschult, sondern auch Mitarbeiter von Kundenfirmen oder anderer Unternehmen. „Wir sind da komplett offen und bieten unterschiedliche Kurse an,“ sagt Robert Probst. „Der Staplerkurs ist nur einer davon.“

Niederlassungsleiter Robert Probst manövriert den Stapler virtuos.

Weitere Angebote sind Erste Hilfe Kurse, Kran-Kurse, Deutschunterricht, Ladungssicherung, Luftfrachtschutz, der richtige Umgang mit einer Hubarbeitsbühne oder auch ein Intensivkurs Logistik. Informationen dazu findet man unter https://www.hofmann.info/schulungszentrum-dingolfing/index.html.

Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung an die Mitarbeiter von Smurfit Kappa.

Damit ihr Sohn bessere Zukunftschancen bekommt, hat Rita Denes ihr Heimatland Ungarn vor fünf Jahren verlassen

Freunde und Bekannte hatten sie gewarnt. Wenn du nach Deutschland gehst, brauchst du mehrere Monate, um einen Job zu finden.

„Es war aber völlig anders. Ich habe nachts eine Mail an die Hofmann-Niederlassung

Als Rita Denes neu in Deutschland war und per Mail einen Job suchte, bekam sie von uns nicht nur ein schnelles Feedback, sondern innerhalb von drei Tagen auch einen Job. Das erleichterte ihr den Start immens.

geschrieben und bekam am nächsten Morgen Antwort. Schon nach drei Tagen hatte ich meinen ersten Job“, erzählt die aus Ungarn stammende Rita Denes.

Sie zählt zweifellos zu den tatkräftigen Frauen.

Deutsch hat sie sich selbst über das Internet beigebracht. Ihre Motivation war groß, denn sie wollte für ihrem damals 11jährigen Sohn bessere Zukunftsaussichten schaffen. Und diese Möglichkeit sah sie in Deutschland.

Als sie vor fast fünf Jahren Ungarn verließ, musste sie ihren guten, aber schlecht bezahlten Job als Sekretärin aufgeben. Ihr war bewusst, dass sie in Deutschland aufgrund ihrer Sprachkenntnisse nicht mehr kaufmännisch arbeiten würde. Aber das war ihr egal. Sie ist offen und flexibel und würde alles für ihren Sohn tun.

„Frau Denes ist seit 2016 bei uns. Ich betreue sie ganz besonders gerne und habe bisher auch immer Anschlusseinsätze gefunden, wenn ein Auftrag beendet war. Ich bin froh, dass sie zum Hofmann-Team gehört“, sagt Personaldisponentin Cornelia Schwemmer.

Das erste halbe Jahr war schwer, erzählt Rita Denes. Sie war auf sich allein gestellt und musste sich orientieren, die Abläufe in Deutschland lernen, Behördengänge erledigen… und das mit selbst beigebrachten Deutschkenntnissen. Ihre Übersetzungs-App war im Dauereinsatz. Sie hatte zwar als Kind mit den Großeltern deutsch gesprochen, aber wenn man eine Sprache nicht pflegt, geht sie größtenteils verloren.  

Inzwischen hat sie längst Fuß gefasst und fühlt sich wohl. Sie hat Kontakte geknüpft, auch zu ehemaligen Landsleuten, die im Nürnberger Raum leben und eine gemeinsame facebook-Gruppe haben. Dort findet Rita Denes Unterstützung, sollte sie diese brauchen.

Was ist Ihr größter Wunsch?

Ein schönes Leben für meinen Sohn. Das ist mein größter Wunsch und meine Motivation. Er wird die Chancen nutzen, die ihm Deutschland bietet. Davon bin ich überzeugt.

Ein jüngeres Auto wäre auch nicht schlecht, da meines bereits fünfzehn Jahre alt ist. Damit fahre ich, wenn möglich, zweimal im Jahr zu meiner Familie nach Ungarn. Ich vermisse sie – natürlich. Aber zurück möchte ich nicht. Ich telefoniere täglich mit meiner jüngeren Schwester und bin über alles informiert.

Was machen Sie gerne in der Freizeit?

In der Natur spazieren gehen, am liebsten an Seen. Ich schwimme gerne, aber die Seen in Deutschland sind recht kalt. Kein Vergleich zum ungarischen Balaton-See, der sehr flach ist und darum im Sommer eine Wassertemperatur von 27 Grad erreichen kann.

Ich schaue auch gerne türkische Serien mit ungarischen Untertiteln. Ich kann türkisch ein wenig verstehen, aber nicht sprechen.

Jeder hat so seine Eigenarten, welche haben Sie?

Da fällt mir nicht so wirklich etwas ein. Vielleicht, dass ich ein fröhlicher Mensch bin. Und selbst wenn ich mich mal schlecht fühle, geht das schnell vorbei.

Mir ist wichtig, dass man jeden so sein lässt wie er ist. Man sollte sich nicht in das Leben anderer einmischen.

Wenn Sie abends heimkommen, ist das erste ….

Kochen. Frisch zubereitete Speisen mag ich gerne, darunter natürlich ungarische Gerichte, gerne aber auch thailändisch.

Wir bauen ergänzend zum bisherigen Dienstleistungsportfolio unsere Professionals-Marke experts aus. Experts beschäftigt deutschlandweit vorrangig Fach- und Führungskräfte im Engineering und in der IT sowie Spezialisten im Segment Business Administration.

Januar 2021 – Der Personalbedarf von Professionals wird aufgrund der laufenden Transformation und Energiewende weiterhin steigen. Das gilt besonders für Ingenieure und Experten aus dem Engineering- und IT- Umfeld. Aber auch Spezialisten aus dem Segment Business Administration wie Controller, Projektmanager oder Business Analysts werden verstärkt gefragt sein. Darum haben wir unsere Marke experts weiterentwickelt und relaunchen sie jetzt zum Jahresbeginn.

„Wir haben unser internes Team in den letzten Jahren sukzessive aufgebaut, sodass wir jetzt deutschlandweit an 20 experts-Standorten vertreten sind. Auch der Ausbau unserer Infrastruktur, insbesondere bezüglich Recruiting und Betreuung von Bewerbern, Mitarbeitern und Kunden spiegelt unsere Professionalität wider. Durch die enge Kommunikation mit unserer Muttergesellschaft Hofmann Personal profitieren Mitarbeiter und Bewerber branchenübergreifend von dem flächendeckenden Netzwerk und engen Kontakten zu den renommiertesten Unternehmen Deutschlands“, sagt Eric Schönfeld, Leiter experts Süddeutschland.

Die Marke experts ist auf die Überlassung und Vermittlung von Fach- und Führungskräften für die Großindustrie wie auch für kleine und mittelständische Unternehmen spezialisiert. Dazu zählen Akademiker und Techniker der genannten Fachbereiche. Zum weiteren Produktportfolio von experts gehören Recruitment Process Outsourcing Projekte (RPO). Dabei managt experts vollständige oder vorher fest vereinbarte Personalauswahlprozesse der Kundenunternehmen.

„Ingenieur ist nicht gleich Ingenieur. Die berufliche Spezialisierung ist breit gefächert. Darum hinterfragen wir bei unseren Kunden die Anforderungen an den zukünftigen Mitarbeiter sehr genau, um die wirklich benötigten Qualifikationen zu identifizieren. In gleicher Weise nehmen wir uns viel Zeit für unsere Bewerber. Uns interessieren neben der Qualifikation die beruflichen Entwicklungswünsche. Denn unsere Mitarbeiter besprechen mit jedem Bewerber sein individuelles Karrierekonzept. Sie suchen die passenden Jobangebote aus unserem Stellenportfolio und begleiten sie die nächsten Jahre, um einen Karriereschritt nach dem anderen machen zu können. Für junge Akademiker haben wir zusätzlich ein spezielles Karriere-Entwicklungs-Programm entworfen,“ ergänzt Ulrich Domhoff, Leiter experts Norddeutschland. https://www.experts.jobs/absolventen

Unsere neue Homepage: www.experts.jobs

Dezember 2020

Unsere Betriebsärztin Dr. Tanja Vogelsang beantwortet im Rahmen von vier Webinaren Ihre Fragen zu dem Virus Covid-19

Sie haben Fragen zu Corona? Dann nutzen Sie einen unserer vier Webinar-Termine! Unsere Betriebsärztin Dr. Tanja Vogelsang wird Sie über den aktuellen Wissensstand informieren und anschließend Ihre Fragen beantworten.

Das Webinar dauert max. 20 Minuten:

  1. Allgemeine Informationen zum Coronavirus und allgemein geltende Regeln – ca. 10 Minuten
  2. Beantwortung von Teilnehmer-Fragen durch Betriebsärztin – ca. 10 Minuten

Typische Fragen und Antworten werden wir anonymisiert in FAQs zusammenstellen und hier im Mitarbeitermagazin veröffentlichen. Sollte sich aus den Fragen weiterer Webinar-Bedarf ergeben, werden wir Sie entsprechend informieren.

Betriebsärztin Dr. Tanja Vogelsang beantwortet Ihre Fragen zu Corona.

Folgende vier Termine stehen zur Verfügung:

Dienstag, 08.12.2020     14.00 Uhr     oder      14.30 Uhr

Dienstag, 15.12.2020      14.00 Uhr     oder      14.30 Uhr

Mit diesen Einwahldaten treten Sie telefonisch dem virtuellen Schulungsraum bei – bitte folgen Sie der Ansage:

  1. Bitte wählen Sie:  069 7104 90040
  2. Bitte geben Sie folgenden Code eine: 4809941#  (bitte die #-Taste nicht vergessen)
  3. Nun befinden Sie sich im Konferenzraum der I. K. Hofmann GmbH

Wir wünschen Ihnen einen informativen und hilfreichen Austausch! Und bleiben Sie weiterhin achtsam und gesund!

Es grüßt das Hofmann-Team Arbeits- und Gesundheitsschutz

Zwei Generationen in einem Familienunternehmen:  Ingrid Hofmann und ihre Tochter Sonja Heinrich

Wie ist das, wenn in einem Inhabergeführten Unternehmen zwei Generationen aufeinandertreffen? Eigentlich ziemlich gut, finden Mutter und Tochter.

Vor 35 Jahren hat Ingrid Hofmann ihr Unternehmen gegründet. Sie leitet es erfolgreich und denkt noch nicht ans Aufhören. „Ich fühle mich ausgesprochen fit und bin momentan besonders gefordert, um das Unternehmen durch die Corona-Krise zu führen. Ich habe ja schon immer gesagt, dass ich gerne bei guter Gesundheit bis 84 Jahre arbeiten würde – wenn man mich lässt :)“, erzählt sie schmunzelnd.

Trotzdem denkt sie natürlich an die Zukunft und hat sich gefreut, als ihre Tochter Sonja vor einigen Jahren ins Unternehmen eingestiegen ist. Diese führt das Tochterunternehmen in den USA.

Doch wie kam es dazu? „Ich bin auf meine Mutter zugegangen und habe sie einfach gefragt, nachdem unser externer Berater darin einen guten Weg gesehen hatte“, erzählt Sonja Heinrich.

„Tatsächlich wäre ich von mir aus nie auf die Idee gekommen, Sonja den Einstieg vorzuschlagen und ihr obendrein noch das schwierige US-Geschäft zuzumuten. Der Berater hat unsere Gespräche moderiert. Wir haben z.B. hinterfragt, welche Erwartungen wir aneinander haben. Dabei zeigten sich viele Übereinstimmungen. Und so haben wir es gewagt“, ergänzt die Unternehmerin.

Sehr schnell fanden sie einen Weg der Zusammenarbeit. Die Verantwortungsbereiche sind klar definiert. Da redet keiner dem anderen rein. Aber trotzdem findet ein enger Austausch statt.

Zwei Generationen, ein Ziel! Sonja Heinrich und Ingrid Hofmann.

Und noch etwas ist Ingrid Hofmann wichtig: „In meine privaten Räume gehören keine geschäftlichen Gespräche. Ich konnte es nicht immer verhindern, da mein Mann gerne seine beruflichen Herausforderungen und täglichen Ereignisse am Abend kommunizieren möchte.

Aber im Großen und Ganzen setze ich es um. Auch wenn Sonja und ich zum Beispiel zusammen walken, sprechen wir nicht häufig über Geschäftliches. Dafür machen wir Termine aus, und zwar im Büro“, sagt Ingrid Hofmann.

Über viele grundsätzlich Vorgehensweisen sind sich Mutter und Tochter einig. Aber selbstverständlich gibt es Unterschiede. Dazu die Unternehmerin: „Sonja führt anders als ich. Sie ist mit ihren Führungskräften ständig in Gesprächen. Das mache ich von mir aus nicht so intensiv, bin allerdings immer für die Führungskräfte und Mitarbeiter da, wenn sie mich ansprechen. Außerdem ist meine Tochter viel mehr zahlengetrieben als ich es je war, was unsere Controller ungemein freut.“

„Na ja, wir sind in den USA anders organisiert als in Deutschland. Wir haben eine Vertriebsorganisation, deren Recruiter für ihre Arbeit Leitplanken mit Mindestanforderungen und Zielen haben, die erreicht werden sollten. In Amerika ist das normal“, antwortet Sonja Heinrich.

Und wie wird es weitergehen? „Wie es aussieht, übernehme ich sukzessive Aufgaben von meiner Mutter. Das finde ich voll okay, bin sogar erleichtert, dass ich noch nicht die gesamte Verantwortung für das Unternehmen übernehmen muss. Ich will allmählich reinwachsen – und das ist gut so“, ist Sonjas Fazit.

RTL-Spendenmarathon konnte über 1 Mio. Spendengelder für notleidende Kinder sammeln. Ingrid Hofmann unterstützte privat.

November 2020 -Der diesjährige RTL-Spendenmarathon endete mit einem Weltrekord. Joey Kelly hat die „24h Crosstrainer Challenge“ erfolgreich absolviert und gemeinsam mit 15 Firmenteams mit gebündelter Körperkraft den „Einhell-Akku der Hilfe“ vollgeladen. Der Weltrekord für „die größte auf dem Crosstrainer erzeugte Energiemenge (24 Std., Team) wurde vom Rekord-Institut für Deutschland bestätigt. Herzlichen Glückwunsch an unseren Markenbotschafter Joey und sein Team!

Doch das ist noch nicht alles: Insgesamt wurden durch die „24h Crosstrainer Challenge“ 1.000.947 EUR für notleidende Kinder in Deutschland und der ganzen Welt gesammelt – eine Rekordsumme und das in diesen außergewöhnlichen Zeiten.

Joey Kelly bedankt sich sehr herzlich bei allen teilnehmenden Teams und Spendern für diese „unfassbar tolle Geschichte“. 

Luke, Leon und Joey Kelly nach absolvierter 24h Crosstrainer-Challenge.

Insgesamt konnte im Rahmen des diesjährigen Jubiläums-RTL-Spendenmarathons im Corona-Jahr ein Rekordergebnis von 15.751.339 Millionen Euro verzeichnet werden. Mit dem Geld werden ausgewählte Kinderhilfsprojekte in Deutschland und auf der ganzen Welt nachhaltig gefördert.

Alle Spendenmöglichkeiten, Informationen zu den Projekten und der Arbeit der „Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e.V.“ finden sie unter: www.rtlwirhelfenkindern.de.

Ein persönliches Gespräch mit Niederlassungsleiterin Sandra Eichhardt aus Halle, die gerade erst aus der Elternzeit zurückgekommen ist und nun in Coronazeiten mit Tatkraft und Humor ihre Niederlassung auf Kurs hält und dabei auf ein starkes Team und treue Kunden zählen kann

Oktober 2020 – Ich hätte es selbst nicht für möglich gehalten, dass ich mich so sehr auf die Arbeit freuen würde. Es ist ja nicht so, dass das eine Jahr zuhause mit dem Kind nicht schön war. Aber es hat doch etwas gefehlt – das Zwischenmenschliche, das Team, die Ansprechpartner bei den Kunden. Das ist eben auch ein großer Wert an sich!

Wie erleben Sie die Situation momentan?

Natürlich ist es eine ziemliche Umstellung. Als Mama fängt der Arbeitstag deutlich früher an und man hat schon zwei Stunden hinter sich, bevor „man auf Arbeit fährt“. Und dann noch Corona, verbunden mit vielen Auflagen, die einem den Berufsalltag wirklich erschweren. Kundenbesuche, Bewerbergespräche – alles auf Sparflamme. Ich hasse Stillstand. Das ist nichts für mich. Ich habe sogar schon einen Kunden auf dem Parkplatz draußen getroffen. Wir können schon froh sein, dass die Produktionen etc. weiterlaufen und nicht wieder alles lahmgelegt ist.

„Mein fröhliches Naturell hilft mir jetzt ganz besonders“, sagt Niederlassungsleiterin Sandra Eichhardt.

Richtig stolz bin ich auf mein Team. Janine Simon hatte zu Beginn meiner Schwangerschaft mutig zugestimmt, während meiner Abwesenheit die Niederlassung stellvertretend zu führen. Um sich vorzubereiten, absolvierte sie in der Hauptverwaltung unsere Schulung Führung plus und hat meine Vertretung gemeinsam mit den anderen Kollegen klasse hingekriegt. Das gab mir ein beruhigendes Gefühl. Gleichzeitig war ich natürlich sehr gerührt, dass ich am ersten Tag meiner Rückkehr in eine geschmückte Niederlassung kam und sich alle über mein Kommen freuten, obwohl sie das Jahr ohne mich so toll gemanagt hatten. Ich habe mich schnell eingearbeitet und nach drei Wochen hatte ich das Gefühl, ich wäre nie weggewesen. Obwohl es einige Veränderungen gegeben hat, u.a. durch Corona.

Was ist jetzt Ihre Hauptaufgabe?

Die Mitarbeiter zu motivieren, für sie da zu sein und gut zu führen, ist momentan meine Hauptaufgabe. Man darf es nicht kleinreden. Die Situation zerrt an den Nerven, nimmt Energie und meine Arbeitskraft hat letztendlich gefehlt. Darum habe ich meine alten Aufgaben sehr schnell komplett wieder übernommen, halte den Kontakt zu den Kunden, suche neue Wege, um Bewerber zu finden, bin als Ansprechpartner präsent.

Wie regeln Sie Kinderbetreuung und Führungsaufgabe?

Wir als Eltern haben unsere Arbeitszeiten entsprechend angepasst, sodass die Betreuung unseres Sohnes gesichert ist. Gott sei Dank sind die Öffnungszeiten der KITA lang genug. Ansonsten kämpfen wir mit den gleichen Problemen, wie alle Eltern. Kaum zeigen sich beim Kind Erkältungssymptome, muss man zum Arzt, um sich eine Bescheinigung zu holen, dass nichts Schlimmeres ist. Das kostet natürlich Zeit.

Der Kommunikationsbedarf insgesamt ist ungeheuer gewachsen. Wir haben als Niederlassungsteam eine WhatsApp-Gruppe gegründet, um sich schnell gegenseitig zu informieren. Schließlich müssen wir sicherstellen, dass das Büro immer besetzt ist und Entscheidungen getroffen werden. Ohne diesen Rückhalt im Team, wäre es nicht möglich, zumal alle es gewohnt sind, selbstständig zu arbeiten. Und das allerwichtigste: Ich kann allen vertrauen – vorbehaltlos!

Sie halten zusammen: Janine Simon, Ingo Bachmann, Sandra Eichhardt, Florian Köhler und Jonas Finger.

Laptop und Smartphone tun ihr übriges. So kann man gut von überall arbeiten und ist erreichbar. Das ist ein großer Vorteil.

Privat werde ich von den Großeltern unterstützt. Zwischendurch komplett freie Tage ohne Verpflichtungen müssen einfach sein. Man ist ja nicht nur Mama und Führungskraft, sondern auch einfach nur ein Mensch, der mal „abschalten und durchatmen“ muss.

Ich hatte aber schon Situationen, in denen ich den Kleinen mit ins Büro nehmen musste. Alle helfen mir dann. Ich weiß ja, dass unsere Chefin damit überhaupt kein Problem hat, da sie damals selbst ihre Tochter mit ins Büro gebracht hat.

Und Ihre Kunden?

Die haben sich über meine Rückkehr gefreut, mir aber gleichzeitig bestätigt, dass sie während meiner Abwesenheit gut betreut wurden. Ich habe viel positives Feedback bekommen, was mich riesig freut. Eigentlich wäre ich auch wahnsinnig gerne bei unserer letzten noch möglichen Kundenveranstaltung gewesen. Aber genau an dem Tag kam mein Sohn zur Welt. Da ging es dann wirklich nicht.😊

Danke schön an alle Mitarbeiter!!!

An dieser Stelle aber auch ein großes Dankeschön an alle Mitarbeiter im Kundeneinsatz. Ihre gute Arbeit prägt unser positives Image ganz erheblich. Wir wollen ein guter Arbeitgeber sein. Corona schränkt jedoch unsere persönliche Betreuung sehr ein. Wir sind aber trotzdem für alle da! 

Ingrid Hofmann zählt laut Staffing Industry Analysts (SIA) zu den 150 Global Power Women in Staffing

November 20 – Sie sind Vorbilder, sie bewegen etwas, treiben Entwicklungen voran und sind doch öffentlich meist wenig präsent: weibliche Führungskräfte in der internationalen Personalbranche.

Um die Frauen und ihre Leistungen sichtbar zu machen, veröffentlicht der global agierende Personalberater Staffing Industry Analysts (SIA) jährlich die internationale Liste der 150 bedeutendsten weiblichen Führungspersönlichkeiten der Branche.

Ingrid Hofmann gehört zu den 150 Global Power Women in Staffing

Dazu zählt auch unsere Chefin, die ihr Unternehmen vor 35 Jahren gründete und zu den fünf größten Personaldienstleistern in Deutschland entwickelt hat. http://si100women.staffingindustry.com/ingrid-hofmann-5/

Geschäftstermine mit Joey Kelly sind nicht Standard – stattdessen Fotoshootings, Autogramme und ein Vortrag

November 2020 – Wenn ein prominenter Musiker und Extrem-Sportler wie Joey Kelly in eine Firmenzentrale zu einem Geschäftstermin kommt, ist das für viele Mitarbeiter etwas Besonderes. Darum war ein Rundgang durch die Büroräume, verbunden mit ein paar Shootings, ein „Muss“ – natürlich mit Maske und Abstand! „Es gefällt mir, auf Fans zu treffen und macht mir Freude“, sagt Joey.

„Ich habe die Kelly Family damals Ende der 80er bzw. Anfang der 90er Jahre in Nürnberg gesehen, als sie als Straßenmusikanten unterwegs waren“, erzählt Hofmann Mitarbeiter Erik Böhme. „Und ich habe großen Respekt vor Joeys sportlicher Leistung. Seine Anfänge beim Triathlon in Roth kann ich gut nachfühlen, da ich selbst schon daran teilgenommen habe.“

Sport und Musik prägen Joeys Leben. Konzerte der Kellys waren in diesem Jahr allerdings nicht geplant. Sie wären wegen Corona wohl sowieso abgesagt worden.

Joey Kelly besucht die Hofmann-Firmenzentrale.

Stattdessen nahm sich Joey an diesem Tag Zeit, über sein außergewöhnliches Leben mit der Kelly Family und seine sportlichen Herausforderungen zu erzählen. Da nur wenige „ausgeloste“ Hofmann-Kollegen aufgrund der Schutzmaßnahmen live dabei sein konnten, wurde der Vortrag per Livestream übertragen.

Aufmerksame Zuhörer meinten manchmal, Frau Hofmann würde mit ihnen sprechen. Denn Joey erwähnte u.a. die berühmte „Komfortzone“, die man verlassen muss, um ein Ziel zu erreichen. Eine Philosophie, die auch Ingrid Hofmann vertritt. Überhaupt gibt es viele Parallelen zwischen den beiden. Auch darum ist Joey für uns der ideale Markenbotschafter.

Neben dem kleinen Vortrag wurden an diesem Tag Aktionen für das Jahr 2021 besprochen, darunter Events, von denen auch die Mitarbeiter profitieren werden. Vorausgesetzt, Corona lässt es zu. Lassen Sie sich überraschen!