Websites der Städte und Gemeinden informieren über die kostenlosen Impfmöglichkeiten vor Ort

Inzwischen ist scheinbar ausreichend Impfstoff in Deutschland vorhanden, sodass jeder, der sich impfen lassen möchte, dies umsetzen kann. Umfangreiche und aktuelle Informationen sowie die Impfangebote vor Ort findet man in der Regel auf den Websites der Städte und Gemeinden.

https://www.zusammengegencorona.de/impfen/hier-wird-geimpft/

Sehr detaillierte Angaben zu Covid 19 und die Lage in Deutschland veröffentlicht nach wie vor das Robert Koch Institut unterhttps://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html;jsessionid=B906626F19C94FD6ECB4CB5187D563E3.internet112

Impfen gegen Corona – Bild: Frank Pfeiffer, pixabay

Fahrsicherheitstraining für das Forchheimer Niederlassungsteam

Es ist selbstverständlich, dass wir im Firmenwagen gemeinsam mit unseren Mitarbeitern oder Bewerbern zum Kunden fahren. Das bedeutet aber: Wir sind in diesem Moment nicht nur für uns, sondern auch für die Sicherheit unserer Mitfahrer verantwortlich“, sagt Niederlassungsleiter Jan Flechtenmacher.

Darum der Beschluss der Forchheimer Kollegen: Wir machen ein Fahrsicherheitstraining. Das kann man immer gebrauchen und macht zudem noch Spaß. Besonders das Kurvenfahren und Bremstraining auf nasser Fahrbahn sollte man üben.

Fahrtraining ist sinnvoll, besonders auf nasser Straße.

„Wenn ich mir diesen verregneten Sommer so anschaue, gibt es keinen besseren Moment, um zu trainieren, wie man dem „Aquaplaning“ erfolgreich trotzt“, findet David Loy.

Auch Dominik Meyer war begeistert „Ich würde gerne das Aufbautraining mitmachen. Und ganz ehrlich: Das tollste war das Fahren im Grenzbereich und der Geruch von Bremsen und Gummi!“

Dass so ein Training sinnvoll ist, sieht auch unsere Verwaltungsberufsgenossenschaft. Sie unterstützt Fahrsicherheitstrainings und gewährt einen Kostenzuschuss.

„Ich habe mein Auto viel besser kennengelernt, fühle mich sicherer als vorher und werde mich nicht scheuen, in Notsituationen wirklich „mit voller Power“ zu bremsen“, ist das Fazit von Anja Herzog. „Außerdem fand ich es klasse, dass wir endlich mal wieder etwas im Team gemeinsam machen konnten.“

Zu den Autos, fertig, los…Jetzt beginnt der Praxisteil für Dominik Meyer, David Loy und Anja Herzog (v.l.).

Sieben Mitarbeiter von Smurfit Kappa absolvierten erfolgreich ihren Gabelstapler-Kurs, den das Dingolfinger Hofmann-Schulungszentrum in dem Unternehmen in Zwiesel durchführte. Unser Niederlassungsleiter Robert Probst nahm ebenfalls erfolgreich teil.

„Ich wollte es einfach mal wissen und habe selbst an dem Staplerkurs teilgenommen. Jetzt kenne ich nicht nur die theoretischen Grundlagen, sondern weiß, wie man einen Gabelstapler richtig manövriert. Habe aber auch gemerkt, was man so alles falsch machen kann“, erzählt Niederlassungsleiter Robert Probst und schmunzelt.

Durchgeführt wurde der Kurs nicht im Hofmann-Schulungszentrum, sondern beim Kunden vor Ort. Um einen maximalen Praxisbezug zu erreichen, wurde die Schulung von einem Produktions- und einem Lagerleiter begleitet. Das hat sich bewährt! Und darum: Herzlichen Glückwunsch an alle Kursteilnehmer für die erfolgreiche Teilnahme!

Das Dingolfinger Hofmann-Schulungszentrum hat sich seit Bestehen einen sehr guten Ruf erarbeitet. Dort werden nicht nur unsere eigenen Mitarbeiter geschult, sondern auch Mitarbeiter von Kundenfirmen oder anderer Unternehmen. „Wir sind da komplett offen und bieten unterschiedliche Kurse an,“ sagt Robert Probst. „Der Staplerkurs ist nur einer davon.“

Niederlassungsleiter Robert Probst manövriert den Stapler virtuos.

Weitere Angebote sind Erste Hilfe Kurse, Kran-Kurse, Deutschunterricht, Ladungssicherung, Luftfrachtschutz, der richtige Umgang mit einer Hubarbeitsbühne oder auch ein Intensivkurs Logistik. Informationen dazu findet man unter https://www.hofmann.info/schulungszentrum-dingolfing/index.html.

Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung an die Mitarbeiter von Smurfit Kappa.

Unsere Betriebsärztin Dr. Tanja Vogelsang beantwortet im Rahmen von vier Webinaren Ihre Fragen zu dem Virus Covid-19

Sie haben Fragen zu Corona? Dann nutzen Sie einen unserer vier Webinar-Termine! Unsere Betriebsärztin Dr. Tanja Vogelsang wird Sie über den aktuellen Wissensstand informieren und anschließend Ihre Fragen beantworten.

Das Webinar dauert max. 20 Minuten:

  1. Allgemeine Informationen zum Coronavirus und allgemein geltende Regeln – ca. 10 Minuten
  2. Beantwortung von Teilnehmer-Fragen durch Betriebsärztin – ca. 10 Minuten

Typische Fragen und Antworten werden wir anonymisiert in FAQs zusammenstellen und hier im Mitarbeitermagazin veröffentlichen. Sollte sich aus den Fragen weiterer Webinar-Bedarf ergeben, werden wir Sie entsprechend informieren.

Betriebsärztin Dr. Tanja Vogelsang beantwortet Ihre Fragen zu Corona.

Folgende vier Termine stehen zur Verfügung:

Dienstag, 08.12.2020     14.00 Uhr     oder      14.30 Uhr

Dienstag, 15.12.2020      14.00 Uhr     oder      14.30 Uhr

Mit diesen Einwahldaten treten Sie telefonisch dem virtuellen Schulungsraum bei – bitte folgen Sie der Ansage:

  1. Bitte wählen Sie:  069 7104 90040
  2. Bitte geben Sie folgenden Code eine: 4809941#  (bitte die #-Taste nicht vergessen)
  3. Nun befinden Sie sich im Konferenzraum der I. K. Hofmann GmbH

Wir wünschen Ihnen einen informativen und hilfreichen Austausch! Und bleiben Sie weiterhin achtsam und gesund!

Es grüßt das Hofmann-Team Arbeits- und Gesundheitsschutz

Wir haben unsere Arbeitsplatzbesichtigung digitalisiert und vereinfacht. Um die Auswirkungen zu erfassen und zu messen, wurde das Projekt auf Initiative der Verwaltungsberufsgenossenschaft von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg wissenschaftlich begleitet.

Oktober 2020 – Schon während der Arbeitsplatzbesichtigung beim Kundenunternehmen hält der Personaldisponent sein Handy in der Hand und gibt per Spracheingabe oder über die Tastatur alle notwendigen Informationen ins System ein. „Wir verfolgen mit unserer digitalisierten Gefährdungsbeurteilung drei Ziele: Kein Papier mehr, schnell verfügbare Informationen und Motivation der Führungskräfte durch die Aufwandsreduzierung. Mit digital geführten Prozessen läuft der Disponent nicht Gefahr, wichtige Fragen oder Angaben zu vergessen“ erklärt die Fachkraft für Arbeitssicherheit Ute Günther.

Eine gewissenhafte Arbeitsplatzbesichtigung ist in der Zeitarbeit ein „muss“. Bevor unser Mitarbeiter im Kundenunternehmen seine Arbeit beginnt, werden die Rahmenbedingungen eines Arbeitsplatzes aufgenommen und evtl. vorhandene Gefahrenpotentiale identifiziert. Daraus leitet der Disponent erforderliche Schutzmaßnahmen ab wie Persönliche Schutzausrüstung, die er im Rahmen der Unterweisung an den Mitarbeiter übergibt, sowie die erforderliche Arbeitsmedizin, die er für den Mitarbeiter veranlasst.

„Wir haben im Branchenvergleich eine unterdurchschnittliche Unfallquote und das soll so bleiben. Die Digitalisierung hilft uns dabei, denn wir vermindern unseren bürokratischen Aufwand, erleichtern unseren Disponenten die Arbeit und verringern mögliche Fehlerquellen“, so Ute Günther.

Und was sagen die Nutzer der App? „Nachteile bisher keine rausgefunden. Vielleicht findet sich was, je länger man damit arbeitet “, meinte ein Mitarbeiter. Die Personaldisponenten finden es cool, dass wir innovativ sind und geben Anregungen, was zusätzlich verändert werden könnte. „Es ist wichtig, dass die Mitarbeiter sich einbringen. Manchmal muss ich aber auch bremsen. Denn Digitalisierung bedeutet hohe Investitionen, Veränderungen, die die Belegschaft mittragen muss, einschließlich Schulungen etc. Ich muss bei jedem Projekt Kosten und Nutzen ins Verhältnis setzen und priorisieren“, sagt unsere Chefin Ingrid Hofmann. „Es geht leider nicht alles auf einmal, auch wenn ich persönlich die Digitalisierung des Unternehmens treibe.“

Ein Interview mit Ute Günther zu diesem Thema lesen Sie unter https://www.certo-portal.de/arbeit-gestalten/artikel/zeitarbeit-gefaehrdungsbeurteilung-per-app/

Gefährdungsbeurteilung per App – schnell und unkompliziert. Was wir ansonsten noch zum Schutz unserer Mitarbeiter umsetzen, können Sie unter https://www.hofmann.info/s/infos-fuer-kunden/ oder im Beitrag „Wir trotzen Corona“ lesen. Dort schildern Kollegen, wie sie den ersten Lockdown erlebt haben.

Derzeitige empfohlene Verhaltensweisen, um sich und andere gegen Covid 19-Viren zu schützen

Jetzt beginnt sie wieder – die kühlere Jahreszeit, in der wir weniger draußen sind, stattdessen in geschlossenen Räumen. Damit wächst die Ansteckungsgefahr mit Covid 19-Viren, aber auch mit anderen Krankheiten.

Derzeit steigen die Corona-Ansteckungszahlen. Das war zu erwarten. Umso wichtiger ist es, sich an die bekannten Vorsichtsmaßnahmen zu halten.

Manchen mögen die unterschiedlichen Vorgaben in den Bundesländern verwirren. Wer darf sich jetzt wann, wie, wo, mit wie vielen, treffen? Antworten findet man auf der jeweiligen Homepage eines Bundeslands.

Die grundsätzlichen Verhaltensregeln haben sich aber nicht geändert. Auf dem Schaubild haben wir für Sie nochmal alle Maßnahmen zusammengefasst!

Das 8 Wochen Ernährungsprogramm in Ihrem FitCoach in unserer Hofmann-App

Ganz neu in Ihrem FitCoach – das 8 Wochen Ernährungsprogramm mit leckeren und gesunden Rezeptideen für jeden Tag. Schauen Sie ab Freitag (14.8.2020) in Ihrem FitCoach vorbei und lassen Sie sich von schnellen und gesunden Rezeptideen inspirieren. Auch jetzt ist es für die Sommerfigur noch nicht zu spät – und nebenbei versorgen unsere Rezepte Sie mit den wichtigsten Nährstoffen und geben Ihnen Ideen für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung. Auch im Forum haben wir für Sie bereits einige tolle Ideen zusammengestellt.

Bleiben Sie dran und motivieren Sie auch Ihre Kolleginnen und Kollegen – denn im Hofmann FitCoach ist für jeden etwas dabei.

Um Mitarbeiter, Bewerber und Kunden zu schützen, setzt Hofmann Personal einen Maßnahmen-Mix um, der kontinuierlich an die aktuelle Entwicklung angepasst wird

„Wer möchte, kann sein Bewerbungsgespräch mit uns im Freien führen“, sagt Personaldisponentin Melanie Jahn des Erlanger Hofmann Teams. „Diese Bitte kam allerdings nur in der Anfangszeit der Pandemie. Nachdem Bewerber und Mitarbeiter gesehen hatten, dass wir sehr frühzeitig mit allem ausgestattet waren, einschließlich Schutzscheiben für persönliche Gespräche, fühlten sich alle sicher. Trotzdem sind wir offen für alles. Videogespräche sind nach wie vor möglich. Bei Bürotätigkeiten können wir sogar gemeinsam mit unseren Kunden die Einarbeitung im Homeoffice organisieren. Wir finden Lösungen!“

Corona-Aktions-Team koordiniert Maßnahmen

Regelmäßig tagt bei Hofmann Personal das Corona-Aktions-Team, bestehend aus Führungskräften relevanter Geschäftsbereiche einschließlich der Unternehmerin Ingrid Hofmann. Gemeinsam wird die Situation bewertet, Maßnahmen abgeleitet und die Kommunikation mit den Mitarbeitern gesteuert. Zusammengefasst ist alles über einen Pandemieplan nachvollziehbar.

„Schon bevor das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) am 16. April 2020 seinen neuen Arbeitsschutzstandard erließ, hatten wir schon im Hinblick auf die Pandemie einzelne zusätzliche TOP-Maßnahmen (technische, organisatorische und personenbezogene Maßnahmen) wie Mund-Nasen-Bedeckungen, Abstandsregelungen oder der Gebrauch von Desinfektionsmitteln umgesetzt.  Immer mit dem Ziel, einen angepassten Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten, unsere Mitarbeiter dabei aber keinesfalls zu gefährden“, erzählt Ute Günther, Leiterin der Abteilung Arbeits- und Gesundheitsschutz.

Hofmann-Checklisten sind effiziente Unterstützung zum Schutz der Mitarbeiter

Als sehr hilfreich haben sich die speziellen Hofmann-Checklisten erwiesen. Sie werden z.B. bei der Überprüfung von Unterkünften genutzt.

Auch der Selbstcheck für Mitarbeiter, Bewerber und Besucher ist eine effiziente Unterstützung. So wird z.B. hinterfragt, ob der Mitarbeiter zur Risikogruppe zählt und möglicherweise besondere Maßnahmen notwendig sind etc. Diese Selbstauskunft durch den Mitarbeiter wird grundsätzlich vor einem „Einsatz beim Kunden“ durchgeführt. Er erinnert indirekt daran, dass jeder sich jederzeit an die notwenigen Schutzmaßnahmen halten muss, egal ob privat oder im Berufsleben.

Ein 6-Punkte-Check wiederum wurde als Baustein in die Hofmann-Software für die Gefährdungsbeurteilung integriert. Damit checken wir, wie der Hygiene- und Infektionsschutz bei den jeweiligen Arbeitsplätzen umgesetzt wird und können unsere Mitarbeiter im Einsatz angemessen vorbereiten und unterweisen.

Weitere Informationen zum Thema Sicherheit finden Sie hier: https://www.hofmann.info/s/infos-fuer-kunden/

Hofmann Mitarbeiter erzählen, wie sie den Lockdown erlebten und versuchten, irgendwie damit klar zu kommen

April 2020 – Während für Michael Seibel das Auto sein Zufluchtsort war, kämpfte Katharina Kanther Kühnert als alleinerziehende Mutter mit einer geschlossenen Schule und fehlender Kinderbetreuung. Jessica Tennert war gerade auf Jobsuche, als Corona ausbrach und Caterina Franken wurde von ihrem Kundeneinsatz abgemeldet. Die Disponenten Melanie Jahn und Felix Rausch planten Bewerbungsgespräche an der frischen Luft; Ute Günther, verantwortlich für den Arbeits- und Gesundheitsschutz war im „Krisenmodus“, um alle Herausforderungen zu bewältigen, die Mitarbeiter zu informieren etc. und Andreas Nüßle machte sich Gedanken, wie trotz allem die Qualität unserer Dienstleistung aufrecht erhalten werden konnte. Kurz: Jeder hatte seine Herausforderungen, die er meistern musste. Wie sie es schafften, erzählen sie in der Broschüre „Hier fühl ich mich sicher“: https://www.hofmann.info/s/infos-fuer-kunden/

Hofmann-Mitarbeiter lassen sich von Corona nicht unterkriegen und erzählen ihre Geschichte.