Neues Samsung SDS-Logistikzentrum für Hankook Reifen in Magdeburg. Hofmann-Mitarbeiter sind von Anfang an beim Aufbau dabei.

„Das ist ein tolles Gefühl. Ein Unternehmen entsteht und ich kann mithelfen, es aufzubauen. Das hat mich total gereizt. Obwohl wir als erste Mitarbeiter noch gar nicht lange hier sind, sind wir schon ein Team“, erzählt Marcel Lentge.

Im September letzten Jahres war die Entscheidung gefallen. Samsung SDS errichtet ein Logistikzentrum, das zukünftig den deutschlandweiten Vertrieb für Hankook-Reifen von Magdeburg aus übernehmen wird. In der 40.000 Quadratmeter großen Halle sollen 150 Arbeitsplätze entstehen.

Hofmann-Mitarbeiter der ersten Stunde: Matthias Hinz, Ronny Gahr, Alexandra Gahr, Andrea Walkhoff, Guido Mürmel, Uwe Haak, Hagen Leue, Jan Agha Mohammadi und Linh Dong (v.l.)

„Ich bin natürlich stolz darauf, dass wir den Personalaufbau übernehmen durften. Wie sind mit einem On Site vor Ort, damit wir unsere Mitarbeiter gut betreuen können. Nach und nach werden wir weitere Kollegen einstellen – gewerbliche wie auch kaufmännische“, sagt Niederlassungsleiterin Annette Müller.

Fast 30 Mitarbeiter sind inzwischen vor Ort. In Zusammenarbeit mit einem Bildungsträger wurden sie auf ihren Job vorbereitet. „Es gibt ja noch keine Kollegen in der Halle, die die korrekten Arbeitsabläufe im Umgang mit den Reifen zeigen können. Darum ist es so wichtig, dass wir professionelle Unterstützung haben. Das betrifft vor allem die richtige Körperhaltung, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu schützen“, erklärt Personaldisponentin Linh Dong.

Mit großer Begeisterung und viel Freude widmen sie sich diesem tollen Projekt: Ligia Biacchi Ahlf, Annette Müller und Marcel Lentge (v.l.)

Ein spannendes Projekt, das wir mitgestalten dürfen. Wer Lust hat, daran mitzuarbeiten, kann sich in unserer Magdeburger Niederlassung melden.

Übrigens: Alle Personen waren vor dem „Fotoshooting“ coronamäßig negativ getestet worden.

Nochmal kurz den Ablauf besprechen.
Körperlich fit ist Andrea Walkhoff.
Gemeinsam sind sie immer im engen Austausch.
Wir sind ein Team: Enrico Grabs, Mario Auersch und Kevin Eschmann (v.l.)
Er kann es! – Danny Oberkampf.
Zu zweit geht es besser: Guido Mürmel und Uwe Haak (v.l.)

Wir bleiben Hauptsponsor bei der Spielvereinigung Greuther Fürth

Schon 21 Jahre sind Hofmann Personal und die Spielvereinigung Greuther Fürth verbunden. Was klein anfing, wurde immer größer. Bereits 2002 war unsere Chefin mit einem bedeutenden Engagement dabei, das sie kontinuierlich erweiterte und so die Spielvereinigung Greuther Fürth unterstützte. Seit 2017 sind wir Hauptsponsor und werden es auch bleiben.

Holger Schwiewagner (Geschäftsführer der Spielvereinigung Greuther Fürth) und Ingrid Hofmann „gehen gemeinsam in die Verlängerung“.

„Die Spielvereinigung ist für mich ein ungeheuer sympathischer Verein. Nicht nur ich, sondern die gesamte Firma ist schon so eng mit dem Kleeblatt verbunden, dass Mitarbeiter, die Fans geworden sind, aus ganz Deutschland anreisen und sogar Kollegen unserer österreichischen Tochtergesellschaft gerne zu Spielen nach Fürth kommen. Hoffen wir, dass dies bald wieder möglich sein wird“, sagt die Unternehmerin.

„Wir haben schon seit längerem sehr gute Gespräche mit Frau Hofmann über die Verlängerung gehabt und freuen uns sehr, dass die positiven Zeichen, die wir erhalten haben, nun auch in einem neuen Vertrag finalisiert worden sind“, so Geschäftsführer Holger Schwiewagner

„Die Corona-Situation hat natürlich auch bei uns wirtschaftliche Spuren hinterlassen und den schon Ende 2018 gestarteten Veränderungsprozess beschleunigt, der sich auch darin zeigt, dass wir unseren Markenauftritt ein wenig verändern werden. Mit den Trikots für die neue Saison 2021/2022 wird auch das Kleeblatt unser redesignedes Firmenlogo auf der Brust tragen und sicherlich gut zur Erhöhung des Bekanntheitsgrades beitragen“, ist Ingrid Hofmann überzeugt.

Gemeinsam konnten die Partner in den letzten Jahren schon wichtige Projekte umsetzen.

 „Zu meinen Lieblingsprojekten zählt „Vielfalt gewinnt“. Eine Kampagne, die wir mit der Spielvereinigung, dem HC Erlangen, den Nürnberg Falcons und den Nürnberg Ice Tigers letztes Jahr gestartet haben. Mit dieser Initiative setzen wir gemeinsam ein klares Zeichen für ein gutes Miteinander und gegen jede Art von Diskriminierung, Ausgrenzung und Rassismus“, sagt die Unternehmerin. Informationen dazu: www.hofmann.info/vielfalt-gewinnt.

Große Bedeutung hat auch die Kampagne „Kein Fan ohne Job“. Es ist das Versprechen, jedem Fan, der einen Job sucht oder sich beruflich verändern möchte, ein Ansprechpartner zu sein. Auf der Plattform www.kein-fan-ohne-job.info finden Interessierte weitere Informationen. Selbstverständlich sind auch Nicht-Fußball-Fans immer willkommen.

„Wir haben deutschlandweit interessante Jobangebote. Trotz Pandemie werden gerade jetzt unsere Mitarbeiter in vielen Branchen besonders benötigt, um die Nachfrage z.B.  in den Bereichen Logistik, Nahrungsmittel, Pharmazie, IT und Engineering zu decken“ , sagt Ingrid Hofmann.

Gerade erst konnten wir uns über einen achten Platz bei Great Place to Work freuen und gehören somit seit 14 Jahren zu den hundert besten Arbeitgebern Deutschlands. „Es ist großartig, dass wir weiterhin auf unsere engagierte Hauptsponsorin und ihr Team bauen können. Wir freuen uns schon darauf, die gemeinsamen Aktionen auch in Zukunft mit Leben zu füllen“, so Kleeblatt Geschäftsführer Holger Schwiewagner.

21 Jahre Partnerschaft und vier Jahre Hauptsponsor

Wir gehören erneut zu den hundert besten Arbeitgebern Deutschlands und konnten Platz 8 erreichen. Eins der vielen positiven Ergebnisse: Corona und seine Folgen wurden gut gemanagt

Seit vierzehn Jahren laden wir unsere Mitarbeiter ein, an der Befragung des Great Place to Work Instituts teilzunehmen. Diesmal interessierte die Verantwortlichen ganz besonders, ob die Mitarbeiter mit unserem „Coronamanagement“ zufrieden waren und sind.

Sie sind zufrieden. Denn die Mitarbeiter sprachen von einer exzellenten, unaufgeregten Unternehmensführung, die sicher durch die Coronakrise führte und noch führt. Das freut uns!

Vielen Dank an alle Mitarbeiter, die mitgemacht haben. Wir freuen uns über die gute Platzierung: Olaf Nieselt (Leiter Personal) Ingrid Hofmann, ihre Tochter Sonja Heinrich und Michaele Kaufung (Personal).

Insgesamt 86% unserer Mitarbeiter in der Organisation sind der Meinung, dass unser Unternehmen alles in allem einen sehr guten Arbeitsplatz bietet. Eine Zustimmung, die sich sehen lassen kann. 85% schätzen den bestehenden Teamgeist und sogar 90% stimmen der Aussage zu: Ich kann „Ich selbst sein“. Es bestätigt unseren Ansatz, jeden Mitarbeiter in seiner Individualität zu respektieren und gleichzeitig ein Team zu bilden, um gemeinsam an den Unternehmenszielen zu arbeiten.

Leider fand die Preisverleihung nur virtuell statt.

Auch unsere Mitarbeiter im Kundeneinsatz bewerten uns positiv. Besonders gelobt wird unser Arbeits- und Gesundheitsschutz, die korrekte und pünktliche Lohnabrechnung, die gute Erreichbarkeit der betreuenden Disponenten und die hohe Anerkennung der Arbeit durch die Einsatzunternehmen. Bedauert wird hingegen, dass kaum noch miteinander gefeiert wird. Ein Umstand, der sich momentan leider schwer ändern lässt.

Gespanntes Warten auf die Platzierung!

„Das sind hervorragende Ergebnisse“, sagt unser Leiter Personal Olaf Nieselt. „Aber natürlich haben wir auch Verbesserungspotenzial. Dazu gehört die Digitalisierung unserer Arbeitsabläufe. Trotzdem können wir mit dem Umfrageergebnis sehr zufrieden sein. Besonders freut mich, dass wir durchgehend auch in Bayern seit 2015 zu den Besten Arbeitgebern gehören.“

Bewertungsgrundlage für die hundert besten Arbeitgeber sind u.a. eine anonyme, umfassende Befragung der Mitarbeiter, einschließlich der Mitarbeiter im Kundeneinsatz, zu den Themen Stolz, Glaubwürdigkeit, Fairness, Respekt und Teamgeist. In die Bewertung mit einbezogen werden die Programme und Maßnahmen, die im Personalbereich umgesetzt werden. Die Umfrage wird vom Great Place to Work Institut durchgeführt. 

Virtuelle Preisverleihungen sind zwar nicht „der Brüller“, aber Sonja Heinrich nimmt es locker!

Veränderungen und Entwicklungen des Unternehmens waren Thema beim alljährlich stattfindenden Firmenseminar

Nie wäre es unserer Chefin Ingrid Hofmann in den Sinn gekommen, das Firmenseminar aufgrund von Corona ausfallen zu lassen. Schon seit Gründung des Unternehmens treffen sich alle Verwaltungsmitarbeiter einmal im Jahr, um gemeinsam an Themen zu arbeiten, die das Unternehmen „nach vorne bringen“. Aber auch, um verdiente Mitarbeiter bzw. erfolgreiche Niederlassungsteams zu ehren und ein wenig zu feiern.

Schon letztes Jahr musste die Veranstaltung virtuell stattfinden – leider auch diesmal. Gemeinsames Arbeiten war kaum möglich.

Aber das Format wurde weiterentwickelt, sodass die aktuellen Entwicklungen im Unternehmen und notwendige Informationen ansprechend präsentiert werden konnten – auch dank des Nürnberger Filmstudios von EMS.

Ingrid Hofmann begrüßt ihre Mitarbeiter, die zuhause oder in den Niederlassungen vor ihren Bildschirmen saßen. „Winken“ ist wieder in Mode :).
Wir sind „Hofmann Personal“! Gruppenfoto einfach mal anders.

So konnten die Mitarbeiter mithilfe eines Online-Abstimmungstools wählen und entscheiden, ob Hofmann Personal ein neues Logo einführen soll. Das Votum war eindeutig: Die Mehrheit aller Mitarbeiter wünscht sich ein redesigndes Logo.

Apropos Veänderungen. Bewährtes beizubehalten und Neues zuzulassen – das ist die Kunst, um ein Unternehmen erfolgreich zu führen. Und daran halten wir uns.

Marketingleiter Alfred Hahner präsentierte die Logo-Abstimung.
Moderiert wurde das Firmenseminar von Paul Johannes Baumgartner, den die meisten von Antenne Bayern kennen.
Das Niederlassungsteam aus Erlangen 2 mit all seinen Mitarbeitern im Kundeneinsatz hat Corona am erfolgreichsten getrotzt. Man feierte draußen auf der Straße!

Nicht erst seit Corona arbeiten wir aktiv daran, unsere Prozesse zu verändern und entsprechend zu digitalisieren. Mit unserem Projekt „… mach es einfach“ bauen wir Bürokratie ab und vereinfachen Abläufe, soweit dies die Gesetzeslage zulässt.

Ein anderer aktueller Schwerpunkt ist das Thema Innovation. Ausgewählte Mitarbeiter arbeiten gemeinsam mit dem digitalen Gründerzentrum Zollhof daran, das Thema innerhalb der Organisation zu pushen. Das bedeutet z.B. Methodenwissen aufzubauen, um im Unternehmen eine breitere Basis für Innovationen zu schaffen.

Ideen zu haben ist das eine. Sie zu bewerten und zur Marktreife zu führen ist die eigentliche Herausforderung. Und der stellen wir uns!

P.S.: Selbstverständlich waren alle Anwesenden im Filmstudio negativ getestet. Nur während der aktiven Szenen vor der Kamera durften die Protagonisten ihre Maske abnehmen, mussten aber wie alle Anwesenden Abstand halten.

Wie man Cocktails mixt, zeigte uns die Chefin Ingrid Hofmann, zusammen mit Bar-Weltmeister Hercules Tsibis, der über einen Bildschirm dazu geschaltet war.
Und natürlich wurde ein wenig geplaudert und die leckeren Cocktails probiert. Wer Lust hatte, konnte zuhause mitmachen. Die Zutaten hatten wir verschickt.
In den Pausen gab es Musik von der Gruppe Hamma.
Mit viel Engagement, Arbeit und Humor haben die beiden das Seminar „auf die Beine gestellt“: Alicandra Dörfel und Daniela Hübner.

Xenos Glatt hat bei unserer Aktion „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“ eine Reise in eine europäische Hauptstadt gewonnen. Glückwunsch!

Er war selbst über die Empfehlung eines Hofmann-Mitarbeiters zu uns ins Team gekommen. Xenos Glatt ist als Maschinenbediener im Lahrer Team tätig und hat einen neuen Kollegen geworben. Die „Losfee“ – in diesem Fall die Chefin persönlich – hat ihn gezogen. Wann er die Reise antreten wird, ist noch unklar. Wegen Corona und so… Sicher ist, dass er einen Kumpel mitnehmen wird. Viel Spaß wünschen wir! Hoffentlich lässt sich der Hauptstadt-Trip bald in die Tat umsetzen!

„Losfee“ Ingrid Hofmann
Xenos Glatt ist der Gewinner unserer Aktion „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“ und erhält neben der üblichen Prämie von 100 Euro eine Reise in eine europäische Stadt.

Die Jobseite Indeed mit ihrem eingängigen, humorvollen Werbespot hat uns inspiriert

Kennen Sie den Ingrid Spot und dem Wortspiel „Indeed – nicht Ingrid“, aus der Indeed Markenkampagne?

Wenn nein, eine kleine Zusammenfassung: Das Unternehmen Indeed möchte unzufriedene Arbeitnehmer motivieren, ihre Arbeitssituation mithilfe der Indeed-Jobseite zu ändern.

In dem Spot sieht man die Büroangestellte Ingrid, die daran verzweifelt, dass jeder einen Job von ihr haben möchte, da die Jobsuchenden sie scheinbar mit Indeed verwechseln.

Ein wirklich netter, humorvoller Spot und für uns geradezu eine Steilvorlage. Wie wir wissen, heißt unsere Chefin Ingrid und die wird gerne mit Indeed verwechselt und freut sich über Jobanfragen. Sie und ihre Hofmann-Mitarbeiter tun in dem Moment alles, um die passenden Jobs für die Bewerber zu finden.

Ein humorvoller Antwort-Spot war einfach ein „muss“ und hat viel Spaß gemacht. Vielleicht gefällt er Ihnen ja!

Und wie gesagt: Wir verzweifeln ganz und gar nicht, wenn jemand über uns einen Job sucht. Im Gegenteil: Wir werden aktiv! Unsere Jobangebote findet man übrigens auch auf Indeed!

Und hier sind die Spots und zwar nicht nur zwei, sondern drei. Denn auch auf den letzten indeed Spot mit der Frankfurter Eintracht hatten wir eine Antwort – natürlich mit der Spielvereinigung Greuther Fürth. Viel Spaß!

Ingrid sucht gerne Jobs für Sie!  Die Unternehmerin hat viel Humor, was sie bei diesen Spots bewies.

Ingrid Hofmann im Interview mit dem FOCUS-Magazin

Eigentlich hält sich unsere Chefin mit politischen Äußerungen zurück. Doch das Management der Corona-Pandemie, vor allem des Impfdesasters und der fehlenden oder viel zu spät kommenden Hilfen für viele kleine Unternehmen, ärgern sie.

Wie sie die derzeitige Situation erlebt, lesen Sie hier

Fußballer der Spielvereinigung Greuther Fürth bedanken sich bei unserer Chefin und damit letztendlich bei allen Mitarbeitern unseres Unternehmens

Bundesliga ohne Zuschauer ist für alle Beteiligten – Fans und Fußballer – ein wirklicher Verlust an Lebensfreude. Die fehlenden Einnahmen schmerzen. Und viele Unternehmen, die ihre Vereine mit Sponsorengeldern unterstützen, müssen kämpfen. Das gilt letztendlich auch für uns. Selbst wenn wir die Jahre zuvor gut gewirtschaftet haben und unsere Chefin nie Geld aus dem Unternehmen entnommen hat. Stattdessen hat sie es genutzt, um die Eigenkapitalquote zu erhöhen und das Unternehmen auch für schlechte Zeiten zu rüsten. Wie man heute sieht: eine kluge und vorausschauende Entscheidung. Und hier ist das Video https://vimeo.com/520891070 .

Maximilian Bauer und andere Spieler der Spielvereinigung Greuther Fürth bedanken sich.

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Martina Stamm-Fibich und Ingrid Hofmann verraten im Orange Talk „Positiv denken!“, wie sie versuchen, dem „Corona-Blues“ zu trotzen

Ingrid Hofmann und Sabine Stamm-Fibich (SPD-Bundestagsabgeordnete) diskutieren mit Sabine Michel von Smic.

„Eigentlich habe ich von Natur aus eine fröhliche Grundhaltung. Aber momentan finde ich es wirklich nicht leicht, positiv zu denken“, sagt unsere Chefin Ingrid Hofmann. „Darum versuche ich, die derzeitige Situation einigermaßen zu akzeptieren und meinen Arbeitsalltag wie auch mein Leben so normal wie möglich zu gestalten. Wir wissen es alle aus eigener Erfahrung: Sich aufregen bringt nichts. Sich auflehnen und nichts tun, ist auch nicht zielführend. Stattdessen arbeiten wir alle aktiv weiter, so, wie es uns eben unter den aktuellen Voraussetzungen möglich ist.“

Das heißt natürlich nicht, dass die Unternehmerin ihren Unmut über die Regierungspolitik nicht äußert. Im Gegenteil. Am meisten ärgert sie die Planlosigkeit. „Wir müssen als Unternehmen – nicht nur den Banken gegenüber – an die Situation angepasste kurz-, mittel- und langfristige Planungen entwickeln, vorlegen und sie natürlich auch umsetzen. Unser Geschäft muss schließlich weitergehen und das unserer Kunden auch. Wir können nicht auf irgendetwas warten. Hier fehlt mir bei der Politik vor allem die Mittel- und Langfriststrategie“, sagt sie.

Martina Stamm-Fibich, deren Partei die Regierung mit stellt, kann die Kritik durchaus nachvollziehen. Anhand anschaulicher Beispiele erklärt sie aber auch, in welcher Misere die politisch Verantwortlichen derzeit stecken. Den einen gehen die Maßnahmen zu weit, die anderen möchten sie stark reduzieren. Und je nach Situation und Perspektive sind die Anforderungen durchaus berechtigt. Darum wünscht sie sich, dass mehr Menschen zu Wort kommen, die die Pandemie anders erleben, als ein Virologe im Labor. Was die beiden Damen ansonsten noch zu sagen haben, finden Sie in einer kurzen Zusammenfassung unter https://talk-orange.de/talk/2-talk-orange-positiv-denken .

Spende an die Tafel e.V., sodass unser Klimaschutzprojekt noch ein bisschen weiter vorangetrieben wird

In unserem Jubiläumsjahr 2020 haben wir ein neues Nachhaltigkeitsprojekt ins Leben gerufen. Wir wollten, wie in unserem Jubiläumsjahr 2005, Bäume pflanzen. Damals haben wir gemeinsam mit unseren Kunden eine Baumallee in Gera auf dem ehemaligen Wismut Gelände (Uranabbau) angelegt. Heute ist das Gebiet ein wunderschöner Landschaftspark.

So war es 2005: Spaten in die Hand und los…


Da wir Corona-bedingt leider nicht wieder persönlich mit Schaufel und Spaten aktiv werden konnten, was uns sehr viel lieber gewesen wäre, haben wir uns der Organisation „plant for the planet“ angeschlossen und verschenken Schokolade. Warum? Weil jede Tafel Schokolade mit einem persönlichen Gutschein Code versehen ist. Diesen kann der oder die Beschenkte auf www.plant.for.the.planet.org einlösen, sodass ein Baum in seinem oder ihrem Namen auf einer der organisationseigenen Plantagen gepflanzt wird und wächst.