Rasha Nasr MdB im Praxistest Zeitarbeit beim BAP-Mitgliedsunternehmen I.K. Hofmann

Im Rahmen der vom BAP initiierten Aktion „Praxistest Zeitarbeit“ besuchte Rasha Nasr, SPD-Bundestagsabgeordnete im Wahlkreis Dresden, das BAP-Mitgliedsunternehmen I.K. Hofmann GmbH in der Dresdner Niederlassung. Dort wurden sie von Regionalgebietsleiterin Elisa Heinrich, Niederlassungsleiter Alexander Pötschke und Relationship Manager Michael Laux in die tägliche Arbeit eines Personaldienstleisters eingeführt. Dadurch konnte die Parlamentarierin, die gemeinsam mit einer Mitarbeiterin aus ihrem Wahlkreisbüro und dem Büroleiter gekommen war, einen umfassenden Einblick über die Zeitarbeit gewinnen.

Diskutiert wurden neben den Chancen für derzeit arbeitslose Menschen durch die intensive Arbeit der Personaldienstleister auch die limitierenden Faktoren der Branche. Denn obwohl mehr als ein Drittel aller geflüchteten Menschen in Deutschland eine Arbeit bei einem Personaldienstleister fand und die Zeitarbeit auch überdurchschnittlich viele Langzeitarbeitslose (wieder) in den Arbeitsmarkt integriert, erfährt die Branche weiterhin starke einschränkende Restriktionen. Hierzu gehören beispielsweise die Höchstüberlassungsdauer von 18 Monaten und das Beschäftigungsverbot von Nicht-EU-Ausländern in der Zeitarbeit. Im Gespräch mit Rasha Nasr wurde bekräftigt, dass letzteres gerade in Zeiten des Fachkräftemangels und aufgrund hohen Integrationsvermögens der Branche eine nicht nachzuvollziehende und diskriminierende Situation darstellt, zumal dieses Verbot einzig für die Zeitarbeit gilt.

Einen besonderen Eindruck hinterließ auch der Kurzbesuch eines im Kundeneinsatz befindlichen Mitarbeiters des Personaldienstleisters, der seit knapp 10 Jahren bei I.K. Hofmann arbeitet, und vorher langzeitarbeitslos war. Aktuell hat dieser ein Übernahmeangebot seines Kundenbetriebes erhalten, welches er wahrscheinlich annehmen wird, sollten auch hier die Rahmenbedingungen stimmen.  

Durch diesen sehr positiven gemeinsamen Austausch konnten beide Seiten Erfahrungen austauschen und wichtige Erkenntnisse ableiten. Alles in allem war es ein überaus erfreuliches Zusammentreffen, welches auf Wunsch beider Seiten wiederholt werden wird.

Über die BAP-Aktion „Praxistest Zeitarbeit“

Wie funktioniert Zeitarbeit in der Praxis, wie arbeiten Zeitarbeitskräfte und was hat sich daran durch aktuelle Herausforderungen wie die Corona-Pandemie und den Fachkräftemangel geändert? Um Politikern direkte Antworten auf diese und andere Fragen zu liefern, hat der BAP bereits im Jahr 2015 die Initiative „Praxistest Zeitarbeit“ ins Leben gerufen. Das Interesse von Seiten der Politik, sich vor Ort die Praxis der Zeitarbeit näher anzuschauen, ist seitdem groß: Zahlreiche Politiker unterschiedlichster Parteien nutzen die Gelegenheit, mit Zeitarbeits- und Kundenunternehmen sowie Zeitarbeitnehmern ins Gespräch zu kommen.

Als modernes Personaldienstleistungsunternehmen statten wir unsere neuen Auszubildenden in Nürnberg natürlich auch gerne mit modernster Technik aus.

Wir gehen nicht nur mit der Zeit, sondern überholen sie auch, um neue Wege zu gehen. Von daher haben wir uns über die Anfrage der Berufsschule Nürnberg sehr gefreut. Denn dort möchte man in diesem Ausbildungsjahr angehende

Personaldienstkaufleute mit Tablets ausstatten, um so Ausbildungsinhalte schnell und einfach zu vermitteln, und die Kommunikation weiter zu verbessern. Gefragt, gesagt, getan: In kürzester Zeit haben die Experten der IT Abteilung von I. K. Hofmann vier neue iPads organisiert, die wir dann unseren vier neuen Auszubildenden überreichen konnten. Damit der Umgang damit auch schnell und problemlos klappt, gab es dazu auch gleich eine technische Einführung, inklusive vieler Tipps und Tricks.

Wir freuen uns, sie damit tatkräftig bei ihrer Ausbildung unterstützen zu können und sind stolz, dass wir diese vier bei uns haben! Wir sind überzeugt, dass sie bei uns eine hervorragende Ausbildungszeit haben werden und wünschen ihnen viel Erfolg!

Übrigens: Wer sich für eine spannenden Ausbildung bei uns interessiert, kann sich jetzt schon für einen Ausbildungsplatz im kommenden Jahr bewerben.

Informationen dazu unter hofmann.info/bewerber/interne-karriere/ausbildungsplaetze/.
Gerne weitersagen!

Am 1. September 2022 fiel der Startschuss für zwei neue Auszubildende und eine Werkstudentin in ein spannendes Berufsleben in unserer Hauptverwaltung. Schön, dass Ihr da seid und willkommen an Bord!

Doch nicht nur für unsere Neuzugänge ist dieser Schritt etwas ganz Besonderes, sondern auch für uns: Denn zum ersten Mal bilden wir in unserer Hauptverwaltung nicht nur im Büromanagement, sondern auch für Digitalisierungsmanagement aus.

Wir wollen hiermit nicht nur mit der Zeit gehen, sondern wissen um die Wichtigkeit dieses neuen Ausbildungsberufes. Er fungiert als Schnittstelle zwischen dem kaufmännischen und dem IT-Bereich, was heute wichtiger ist denn je.

Mit einem freundlichen Empfang und einer herzlichen Begrüßung durch das On-Boardingteam startete ihr erster Tag bei uns. Nach einer kurzen persönlichen Vorstellungsrunde durch die Personalabteilung waren unsere Neuzugänge am Zug: Wir waren sehr gespannt, unsere frisch gebackenen Kolleginnen besser kennenzulernen.

Auch die Marketingabteilung freute sich aktiv werden zu dürfen. Wer könnte besser das Unternehmen, den Arbeitsalltag und die Hofmannfamilie vorstellen, wenn nicht das Team rund um Herrn Hahner.

Bei einem Rundgang durch die Hauptverwaltung durften unsere Azubis ihre neuen Kolleginnen und ihre möglichen Einsatzabteilungen gleich kennenlernen.

Nach vielen neuen und spannenden Eindrücken ging es gemeinsam zu einem geselligen Mittagessen, um sich dort besser kennenzulernen und sich in Ruhe auszutauschen. Es gab nette Gespräche, gutes Essen und neue Energie.

Zum Abschluss eines erfolgreichen Starts konnten wir den ersten Tag gemeinsam Revue passieren lassen, über Wünsche und Erwartungen sprechen, Fragen beantworten und Feedback geben.

Eines steht jetzt bereits fest: Wir freuen uns auch dieses Jahr, jungen Menschen die Möglichkeit bieten zu können, neue Erfahrungen zu sammeln, sich zu entwickeln und sie bei ihrem persönlichen Wachstum begleiten zu dürfen. Auch für uns ist es eine Chance durch den frischen Wind zu profitieren und eine tolle Investition in unsere Zukunft!

Du interessierst Dich auch für eine Ausbildung, suchst aber noch den richtigen Arbeitgeber? Dann sind wir der richtige Partner an Deiner Seite, hier erlebst Du eine spannende Ausbildung, eine freundliche und wertschätzende Atmosphäre sowie eine starke Führung mit jahrelanger Erfahrung als renommierter Ausbildungsbetrieb.

Sichere Dir schon jetzt einen Ausbildungsplatz im kommenden Jahr und informiere Dich unter hofmann.info/bewerber/interne-karriere/ausbildungsplaetze/ und bewirb Dich ganz einfach. Auch Kurzentschlossene heißen wir gerne willkommen. Wir freuen uns auf Dich!

Neue Azubis in der Hauptverwaltung Hofmann Personal

Grund zum Feiern gibt es in der Niederlassung Querfurt. Denn Hr. Rumpel hat seine dreijährige Berufsausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann am 4. Juli erfolgreich abgeschlossen. Und das mit der Note sehr gut.

Mit dem frischgebackenen Personaldienstleistungskaufmann Hr. Rumpel verfügt die Niederlassung in Querfurt ab sofort über einen vielseitig einsetzbaren Fachmann. Schließlich hat Hr. Rumpel alle Bereiche kennengelernt, die es für einen erfolgreichen Start in dieser Branche braucht: SB, Vertrieb, Recruiting und Dispo. Noch lange in seiner Erinnerung bleiben sicher einige Ausbildungs-Highlights wie das Teambuilding auf dem Hof von Joey Kelly oder das geschmackssichere Knigge-Seminar in Nürnberg vor wenigen Wochen. Nur wenige Beispiele, die belegen, welchen Wert Hofmann Personal auf die Ausbildung legt. Denn mit den Azubis von heute sorgt man für die Experten von morgen, die das Unternehmen sicher in die Zukunft steuern. Übrigens: Wer sich für diesen Beruf interessiert, kann sich jetzt schon für einen Ausbildungsplatz im kommenden Jahr bewerben. Interessenten finden Informationen dazu unter hofmann.info/bewerber/interne-karriere/ausbildungsplaetze/. Bitte unbedingt weitersagen!

Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann bei Hofmann Personal
Herr Rumpel hat seine dreijährige Berufsausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann am 4. Juli erfolgreich abgeschlossen

Nach pandemiebedingter Pause fand am 9. Mai wieder ein Azubi-Tag in Präsenzform statt. Knapp 20 Auszubildende trafen sich in der Nürnberger Hauptverwaltung und erfuhren u. a., was ein Adliger aus dem 18. Jahrhundert jungen Menschen von heute noch zu sagen hat.

Woran merkt man, dass die Ausbildung bei Hofmann Personal unternehmensintern einen hohen Stellenwert besitzt? Unter anderem daran, dass Frau Hofmann es sich nicht nehmen ließ, dabei zu sein, als sich die Azubis in der Nürnberger Zentrale trafen. Wenn man weiß, dass für die Unternehmensgründerin ausgebildete Fachkräfte die besten Voraussetzungen für kontinuierlichen Betriebserfolg darstellen, überrascht das allerdings nicht. Schließlich investiert das Unternehmen sehr viel in die Qualifikation seiner jungen Mitarbeiter. Dass Hofmann Personal dieses Jahr von „Focus Money“ als einer von „Deutschlands besten Ausbildungsbetrieben“ ausgezeichnet wurde, ist sicher kein Zufall.

Warum ausgerechnet bei Hofmann Personal eine Ausbildung starten? Mit dieser Frage an die Azubis der bundesweiten Niederlassungen begann der inhaltsreiche Tag. Was bei der anschließenden Schilderung des Alltags der Frischlinge überraschte: Viele übernahmen schon nach kurzer Zeit verantwortungsvollen Aufgaben.

Anschließend meldete sich unser Markenbotschafter Joey Kelly per Videoschaltung und grüßte alle Auszubildenden. Er habe ein spannendes Filmprojekt in der Pipeline, bei dem die Auszubildenden die Fragen: „Wie seht ihr Hofmann?“ und „Was macht Hofmann für Euch als Azubis aus?“ kreativ bearbeiten sollen. Er freue sich demnächst über viele Mitstreiter. Spontan erklärten sich alle zur Mitarbeit bereit. Schließlich lockt ein weiterer „Adventure Day“ zuhause auf dem Hof von Joey Kelly.

Was den Wert gesunder Pausensnacks ausmacht, erfuhren danach die Azubis durch eine Referentin von „motio“. Man konnte in etliche erstaunte Gesichter blicken, als klar wurde, wieviel Fett und Zucker in Fertiggerichten oder sogar in Bio-Produkten stecken.

Dass persönliche Werte und Unternehmenswerte eng korrelieren, mahnte Michael Bayerlein in seinem nachfolgenden Werte-Input. Er erwähnte besonders den Respekt, den man anderen nur gewähren könne, wenn man ihn vor sich selbst bewahre. Er eröffnete damit ein Thema, das anschließend seine Fortsetzung im Hotel „Arvena Park“ erfuhr. Denn dort erhielten alle Teilnehmer ein Manieren-Coaching durch die Präsidentin des „Deutschen Kniggebundes“, Stefanie Frieser. Sie lernten nicht nur, wie man stilsicher alle Klippen zwischenmenschlicher Interaktionen umfährt, sie erfuhren auch, warum Freiherr von Knigge sein Buch der Manieren „Über den Umgang vom Menschen“ nannte: Grundlage aller Etikette seien der sorgsame Umgang mit sich selbst und mit anderen. Initiiert hatte dieses Coaching Ingrid Hofmann selbst, die das sehens- und hörenswerte Seminar noch live miterlebte, bevor ein Termin in Berlin zur vorzeitigen Abreise drängte. Was sie leider verpasste: Ein exklusives 5-Gänge-Menü, das zum Üben der gelernten Benimm-Regeln einlud und einen würdigen Abschluss für alle Auszubildende bildete.

Fazit des Tages: Es gab so viel attraktiven Input und persönliches Miteinander, dass für alle Beteiligten der Tag viel zu schnell vorbeiging. Logisch, dass sich alle schon auf das nächste Mal freuen …

Hofmann Personal hilft Schutzsuchenden aus der Ukraine bei der Sicherung Ihrer Existenz. Mit einer Landing Page und Flyer auf Ukrainisch informieren wir über unser Hilfsangebot.

Der Krieg in der Ukraine dauert unvermittelt an und weiterhin suchen viele Menschen aus der Ukraine Schutz in Deutschland. Als Folge unterstützt die Öffentlichkeit auf eindrucksvolle Weise die Flüchtenden mit dringend benötigten Sachspenden und Wohnraum. Bund, Länder und Kommunen starten parallel große Hilfsangebote und Sonderregelungen.

Auch Hofmann Personal möchte Menschen, die vor dem Krieg in der Ukraine geflohen sind, helfen, in Deutschland Fuß zu fassen. Deshalb haben wir extra eine Webseite eingerichtet und Flyer erstellt, die Geflüchtete über unser Hilfsangebot aufklären. Darin erläutern wir, wie Hofmann Personal allen Schutzsuchenden dabei unterstützt, schnell, einfach und kostenfrei einen Job zu finden. Das Angebot gilt für alle, die während ihres Aufenthaltes in Deutschland ihre Existenz sichern möchten. Selbstverständlich greifen wir auch unter die Arme, wenn es gilt, andere Hindernisse zu überwinden. Wenn Sie selbst Personen kennen, die von diesem Angebot profitieren könnten, teilen Sie Ihnen doch die Nummer unserer Infoline mit. Sie lautet: 0800 0060945. Für eine schnelle und unbürokratische Unterstützung.

Solidarität mit der Ukraine – Hofmann Personal lässt Luftballons steigen

Gemeinsam mit drei anderen Personaldienstleistern und einem Bildungsträger ermöglichen wir ungelernten Arbeitskräften den Einstieg in die Ausbildung Mechatroniker

Um ungelernten Arbeitssuchenden und Beschäftigten ohne Abschluss im Industriebereich neue Perspektiven zu eröffnen, haben der größte Anbieter für Online-Weiterbildungen in Deutschland und vier namhafte Personaldienstleister mit Unterstützung durch die Bundesagentur für Arbeit einen Qualifizierungsverbund initiiert.

Gemeinsam ermöglichten wir 24 ungelernten Arbeitskräften im November 2021 den Einstieg in die Ausbildung zum Mechatroniker – vom ersten Tag der Ausbildung in einer unbefristeten Anstellung.

Die zweite Phase hat begonnen

Nach erfolgreichem Abschluss der ersten Teilqualifikation konnten 16 Teilnehmer im März 2022 in die zweite Teilqualifikation übergehen.

Darunter ist auch unsere Mitarbeiterin Andrea Kiss. Herzlichen Glückwunsch zu der ersten bestandenen Prüfung!

Andrea Kiss hat aufgrund ihrer Tätigkeiten in Rumänien theoretische Kenntnisse aus der Elektroindustrie und erzählt: „Ich bin 2013 nach Deutschland gekommen und war mit Unterbrechung bei verschiedenen Arbeitgebern beschäftigt. Zuletzt wurde ich durch das Jobcenter betreut, das mich auch auf das Projekt aufmerksam gemacht hat. Ich sehe darin eine große Chance. Mir ist bewusst, wie wichtig ein anerkannter Berufsabschluss ist.“

Ihre Familie unterstützt sie bei der Betreuung ihrer kleinen Tochter, damit sie sich auf die Prüfungen vorbereiten kann. Die Theorie lernt sie online.

„Ich bin die einzige Frau in der Gruppe, aber auch die Männer haben fast alle einen Migrationshintergrund. Das verbindet und man hat füreinander Verständnis. Die Möglichkeit, eine Ausbildung zu machen und Geld zu verdienen, ist in meiner Situation perfekt“, findet sie.

Nach erfolgreichem, anerkanntem Abschluss der ersten und zweiten Teilqualifizierung folgt das Angebot der Teilnahme an weiteren Modulen mit dem Ziel, dass alle Kandidaten die Möglichkeit erhalten, einen vollwertigen Berufsabschluss in Mechatronik zu erwerben.

Wir wünschen allen Teilnehmern auch für die zukünftigen Prüfungen viel Erfolg!

Seit Anfang März sind wir offizieller Partner des Gründerzentrums ZOLLHOF – Tech Incubator in Nürnberg

Seit über einem Jahr arbeiten wir mit dem Nürnberger Start-up Inkubator ZOLLHOF zusammen, um die Innovationskraft unserer Organisation nachhaltig zu steigern und digitale Möglichkeiten auszuloten und umzusetzen. Nun haben wir uns entschlossen, als offizieller Partner einzusteigen.

„Das Konzept hat mich überzeugt. Die Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft kombiniert mit Start up-Unternehmen ist ideal, um Anregungen für das eigene Unternehmen zu bekommen und innovative Lösungen zu finden. Ich möchte eine veränderte Innovationskultur etablieren und das Unternehmen bzw. uns befähigen, Innovation selbst zu gestalten und zu treiben“, erklärt unsere Chefin Ingrid Hofmann.

Ingrid Hofmann und Benjamin Bauer besiegeln ihre Partnerschaft.

Eine schlagkräftige Innovationseinheit wurde bereits ins Leben gerufen. Diese ist für die Umsetzung der Innovationsstrategie bzw. die Planung und Steuerung aller Innovationsaktivitäten im Unternehmen verantwortlich. Unter anderem werden sich zukünftig zwei Innovationsmanager exklusiv darum kümmern, das Wissen bei den Mitarbeitern abzuholen bzw. für alle ein Ansprechpartner sein. Zudem können die Mitarbeiter quartalsweise einen Kreativtag erhalten, der überwiegend für das Thema Innovation reserviert ist und an dem das Tagesgeschäft außen vor bleibt. Auch Schulungen zur Stärkung von Methodenwissen rund um innovatives Denken und Handeln im Arbeitsalltag der Mitarbeiter haben bereits begonnen.

„Erfahrungsgemäß haben wir sehr viel Wissen und Potential für Innovation im Unternehmen. Denn die Mitarbeiter, vor allem in den Niederlassungen, gehen täglich mit unseren Kunden, Zeitarbeitsmitarbeitern und Bewerbern um. Sie nehmen Veränderungen wahr, beobachten Entwicklungen und verbinden damit Ideen, die wir im Unternehmen nutzen können. Doch manche wertvolle Erkenntnis „geht im Tagesgeschäft unter“. Das werden wir verbessern, auch mit Unterstützung des ZOLLHOFs“, sagt Ingrid Hofmann.

“Wir freuen uns über die schon jetzt nachhaltigen Ergebnisse, die in Zusammenarbeit mit dem Team von IK Hofmann erreicht werden konnten. Innovation lebt von aktiven Netzwerken und so profitieren alle Ökosystem-Partner von einem starken und in der Region verwurzelten Unternehmen wie IK Hofmann“, ergänzt Benjamin Bauer, CEO des Gründerzentrums ZOLLHOF.

Einerseits wird uns in der Zusammenarbeit mit dem ZOLLHOF „der Spiegel vorgehalten“, sodass wir selbst Perspektivwechsel vornehmen, Probleme lösen und Innovation treiben können. Andererseits können wir mit konkreten Aufgabenstellungen das Innovationsökosystem nutzen, um co-kreative Lösungen mit Partnern zu entwickeln.

Gemeinsam wollen sie Innovation im Unternehmen vorantreiben: Andreas Nüßle, Ingrid Hofmann, Benjamin Bauer und Sonja Heinrich.

„Wir sind erfolgreich, weil wir Wandel früh erkennen und schnell reagieren. Kunden, Mitarbeiter oder Bewerber verändern ihre Ansprüche und wir erfüllen sie. Das soll auch zukünftig so bleiben. Und dafür braucht’s Innovation“, erklärt Ingrid Hofmann.

Das tschechische Hofmann-Team schickt Busse in die Ukraine, um Familienangehörige unserer Mitarbeiter zu holen

Krieg in Europa. Krieg in der Ukraine. Eine furchtbare Situation. Doch wir schauen als Firma Hofmann nicht tatenlos zu, sondern helfen, wo immer es geht. Das zeigen unsere tschechischen Kollegen gerade sehr eindrucksvoll!

Seit zwei Woche rollen von uns gecharterte Busse vom tschechischen Ostrava ins ukrainische Lviv, um die Familienangehörigen der in Tschechien arbeitenden Ukrainer zu holen. Das tschechische Hofmann-Team betreut rund 700 ukrainische Arbeitskräfte.

Lviv liegt nahe der polnischen Grenze und ist darum ein guter Treffpunkt. Bis dorthin müssen es die Familien allerdings allein schaffen, wobei es sich vorrangig um Frauen und Kinder handelt. Man mag sich gar nicht ausmalen, welche Ängste und Sorgen die Betroffenen gerade durchmachen müssen.

In Tschechien angekommen, betreuen wir die Flüchtlinge so gut wir können. Wir sorgen für Unterkünfte, Lebensmittel und Kleidung, denn sie kommen nur mit dem Allernötigsten. Wir gehen zu den Ämtern und sind auch ansonsten als Ansprechpartner da – Tag und Nacht. Vielen Dank an unsere tschechischen Kollegen!

Rund 200 Menschen konnten wir auf diese Weise schon in Sicherheit bringen.

Doch der Krieg ist noch nicht vorbei und Unterstützung tut weiterhin not. Darum an dieser Stelle eine Bitte an alle Hofmann-Kollegen: Spenden Sie auf unser Konto „Mitarbeiter helfen Mitarbeitern“ – in Form von Urlaubstagen oder auch mit einem Geldbetrag. Sie können darauf vertrauen, dass wir die Mittel gewissenhaft einsetzen und sie wirklich den notleidenden Menschen zugutekommen.

Das Chemnitzer Hofmann Team freut sich über die Erfolge der Basketballer Niners. Auszubildender Dominic Tittmann hat daran einen bedeutenden Anteil.

„Seit einiger Zeit sind wir Sponsor dieses tollen Basketball-Teams und fiebern nun bei jedem Spiel mit“, erzählt Niederlassungsleiterin Ramona Eckardt. „Schade, dass die Niners die Berliner im letzten Spiel nicht bezwingen konnten. Trotzdem waren sie top und wurden zu Recht von uns Fans gefeiert.“

Das Maskottchen-Duo: Karli und Jobby

Hofmann Personal unterstützt schon seit vielen Jahren an unterschiedlichen Standorten Sportvereine. Doch selten wurde die Entscheidung für ein Sponsoring so sehr von einem Auszubildenden beeinflusst. Dominic Tittmann ist begeisterter Basketballer und hat sich bei seiner Chefin für die Niners stark gemacht.  

„Ich habe mich gerne überzeugen lassen. Da es immer schwieriger wird, Arbeitskräfte zu finden, wollten wir zusätzliche Wege gehen, um unseren Bekanntheitsgrad zu erhöhen. Die Niners zu sponsern fand ich einfach gut“, sagt Ramona Eckardt

„Und sollte mir an der einen oder anderen Stelle das Basketball-Knowhow fehlen, habe ich ja in unserem jungen Kollegen einen hervorragenden Lehrmeister“, ergänzt sie lachend.