Lukas Albrecht aus der Niederlassung Leipzig 2 spendet Stammzellen, um einer an Blutkrebs erkrankten Patientin das Leben zu retten.

Wusstet ihr, dass es unter den „Hofmännern“ einen potenziellen Lebensretter gibt? Lukas Albrecht aus der Hofmann-Niederlassung Leipzig 2 hat vor kurzem einer schwerkranken Patientin mit einer Stammzellenspende die Chance auf ein zweites Leben gegeben.


Wie ist es dazu gekommen? Lukas erzählt euch seine Geschichte:

Nur wenige Monate später kontaktiert die DKMS Lukas: Er ist der genetische Zwilling eines an Leukämie erkrankten Frau. Mit einer Stammzellspende kann er ihr die Chance auf ein zweites Leben geben. Lukas kann es kaum glauben, aber für ihn ist sofort klar: „Wenn jemand meine Hilfe braucht, bin ich dabei! Genau deswegen habe ich mich schließlich registrieren lassen.“

Möchtet ihr gerne genauer wissen, wer Lukas ist? Dann schaut euch dieses Video an:

Hintergrundwissen – Was ist die DKMS?

Die DKMS ist eine internationale gemeinnützige Organisation, deren Ziel es ist, weltweit so vielen Blutkrebspatientinnen und Patienten wie möglich eine zweite Lebenschance zu geben. Sie wurde 1991 in Deutschland von Dr. Peter Harf gegründet und sorgt seither dafür, dass immer mehr Patientinnen und Patienten eine lebensrettende Stammzellspende erhalten.

In der DKMS sind mehr als 12 Millionen potenzielle Spenderinnen und Spender registriert, bis heute hat die Organisation mehr als 115.000 Stammzellspenden vermittelt.

Um die Bekanntheit der DKMS hochzuhalten und die Anzahl der Spender kontinuierlich zu erhöhen, veranstalten die DKMS, aber auch viele Prominente, Vereine, Organisationen und Unternehmen immer wieder Aktionen, bei denen über die DKMS informiert wird und bei denen man sich in die Stammzellendatei aufnehmen lassen kann. Auch Hofmann Personal hat Anfang des Jahres in der Hauptverwaltung eine solche Aktion durchgeführt, bei der sich neben Sonja Heinrich, Mitglied des Executive Committee, noch einige weitere Kolleginnen und Kollegen registriert haben. Kurze Zeit später konnte man sich auch bei einem Heimspiel Spielvereinigung Greuther Fürth registrieren lassen.

Um in die Spenderdatei der DKMS aufgenommen zu werden, muss man lediglich eine DNA-Probe abgeben. Das ist ganz einfach: „Mund auf! Stäbchen rein! Spender sein!“ Ein Wangenabstrich reicht.

Was passiert, wenn man als Spender in Frage kommt?

Wenn es ein „Match“ zwischen einem Patienten und einem potenziellen Spender gibt, wird zunächst der potenzielle Spender benachrichtigt. Stimmt er einer weiteren Untersuchung zu, wird über eine Blutprobe genau analysiert, ob der potenzielle Spender tatsächlich bestmöglich als Spender für den Patienten oder die Patientin geeignet ist.

Wie werden die Stammzellen entnommen?

In 90 Prozent der Fälle wird die so genannte periphere Stammzellenentnahme angewandt. Dabei werden die benötigten Stammzellen aus der Blutbahn entnommen. Das passiert ambulant. So hat auch Lukas seine Stammzellen gespendet.

In wenigen Fällen wird dem Spender oder der Spenderin unter Vollnarkose Knochenmark aus dem Beckenkamm entnommen.

Wie könnt ihr Spender werden?

Das ist ganz einfach: Klickt auf der Seite der DKMS auf die Registrierung, füllt einen kurzen Fragebogen aus und fordert euer Registrierungskit an. Wenn ihr euren Wangenabstrich gemacht und das Kit an die DKMS zurückgeschickt habt, wird eure Probe analysiert und in die Datei aufgenommen. Dann seid ihr als mögliche Spender für Patienten weltweit zu finden – und könnt vielleicht auch bald ein Leben retten.

Ewelina Kaminska gewinnt die diesjährige Reise für die erfolgreiche Weiterempfehlung von Hofmann Personal als Arbeitgeber.

100 Euro Prämie und eine Reise für zwei Personen: Für Ewelina Kaminska hat es sich gelohnt, Hofmann Personal als Arbeitgeber weiterzuempfehlen.

Seit 2008 führt Hofmann Personal bundesweit die Aktion „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“ durch. Die Idee ist so simpel wie genial: Mitarbeiter im Kundeneinsatz, die Hofmann Personal im Bekannten-, Freundes- und Familienkreis erfolgreich weiterempfehlen und so für Hofmann Personal neue Talente gewinnen, bekommen eine Prämie von 100 Euro und erhalten die Chance, eine 4-tägige Reise für zwei Personen zu gewinnen.

Zu Beginn jeden Jahres kommen alle Namen der Mitarbeitenden, die Hofmann Personal im vergangenen Jahr erfolgreich weiterempfohlen haben, in einen großen Lostopf. Daraus wird ein Name gezogen – der Gewinner oder die Gewinnerin einer 4-tägigen Reise in eine europäische Hauptstadt für zwei Personen. In diesem Jahr stand „Ewelina Kaminska“ auf dem Loszettel.

Wertschätzung für beide Seiten

Kristof Grabowsky, Büroverantwortlicher in Dingolfing, und Mandy Weber, Einsatzleiterin bei BMW, übergaben den Preis an ihre völlig überraschte Mitarbeiterin. „Das ist so toll!“, sagte Ewelina begeistert. „Ich habe noch nie etwas gewonnen! Diese vier Tage werde ich mit meinem Mann in Malta genießen.“ Ewelina ist seit Ende 2020 bei Hofmann Personal. „Ich habe damals Arbeit gesucht und eine Bekannte riet mir, mich direkt in der Niederlassung Dingolfing von Hofmann Personal zu bewerben“, erzählt sie über ihren Einstieg. „Es dauerte nicht lange und ich hatte eine Beschäftigung als Logistikerin bei BMW.“ Dort wird sie sowohl vom Meister als auch von den Kollegen als fleißige und zuverlässige Kollegin geschätzt. „Die Aktion ‚Mitarbeiter werben Mitarbeiter‘ finde ich sehr gelungen. Sie beweist die gegenseitige Wertschätzung“, erzählt Ewelina. „Ich empfehle Hofmann Personal ja weiter, weil ich mich hier sehr gut betreut fühle, mir immer geholfen wird und mir mein Job Spaß macht. Dass ich für eine erfolgreiche Weiterempfehlung eine Prämie und jetzt sogar eine Reise bekommen habe, beweist auf der anderen Seite, dass meine Empfehlung für Hofmann wertvoll ist. Und dass das Unternehmen das auf diese Weise zeigt, finde ich sehr wertschätzend.“

Einer der wichtigsten Rekrutierungskanäle

Wie wichtig diese Art der Rekrutierung neuer Mitarbeitender für Hofmann Personal ist, zeigt ein Blick in die Daten: Im vergangenen Jahr konnten so 160 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Kundeneinsatz eingestellt werden. Damit gehört die Aktion „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“ zu den wichtigsten Rekrutierungskanälen. Nur die Plattform Indeed und unsere Webseite bringen Hofmann Personal mehr neue Mitarbeiter. „Wir werden diese Aktion auch in diesem Jahr wieder sehr intensiv unter unseren Mitarbeitern im Kundeneinsatz bewerben“, resümiert Kristof Grabowsky.

Die Niederlassung München 2 unterstützte die Jugend des FC Eichenau.

Für die Unterstützung bei den diesjährigen Hallenturnieren bedankten sich die Jugendabteilung und der Vorstand des FC Eichenau mit einem Trikot bei der Firma Hofmann Personal und Dennis Haug, Niederlassungsleiter in der Münchner Niederlassung 2.

Über 75 regionale und überregionale Mannschaften spielten an vier Tagen die Sieger in insgesamt elf Turnieren aus, die von der neuen Spielform „Funino“ im Kinderfußball bis zum klassischen Hallenfußball der anderen Jugendmannschaften reichten. Die spannenden Spiele und der schöne Fußball lockten insgesamt über 1.800 Zuschauer in die Budriohalle in Eichenau.

Dass die Turniere nach fünfjähriger Pause wieder stattfinden konnten, daran hatte Dennis Haug, Niederlassungsleiter in München 2, einen ordentlichen Anteil. Seine Niederlassung von Hofmann Personal sponserte die Fußbälle, die jede Siegermannschaft erhielt. Zum Dank bekam er – stellvertretend für die ganze Niederlassung – ein Trikot der „Starzelbachkicker“. Die Nachwuchsfußballer heißen so, weil der Starzelbach durch Eichenau fließt. „Das bekommt jetzt einen Ehrenplatz in unserer Niederlassung“, freute sich Dennis Haug.

v.l.n.r.: Jugendleiter Rudi Pfleger, Trainerin der F-Jugend Katharina Finkenzeller, Dennis Haug, Noah Haug, 1. Vorstand Armin Ziegler

Doch wie kam es dazu?

„Mein Sohn spielt seit einigen Jahren bei den Starzelbachkickern“, erzählt Dennis Haug. „Im letzten Jahr hat mich der Vorstand angesprochen, ob wir von Hofmann Personal nicht auch den FC Eichenau etwas sponsern könnten.“ Der Gedanke war naheliegend: Hofmann Personal ist bekanntermaßen Hauptsponsor des Zweitligisten Spielvereinigung Greuther Fürth. „Da die Niederlassung von den Zahlen gut dasteht, habe ich mit großer Freude zugestimmt“, so Dennis Haug weiter.

„Wir sind wirklich sehr dankbar für die Unterstützung von Hofmann Personal“, schwärmt Rudi Pfleger, Mitglied der Jugendleitung des FC Eichenau. „Um ein solches Turnier auf die Beine zu stellen, braucht es viele Unterstützer. Es ist toll, dass wir Dennis Haug und Hofmann Personal mit an Bord holen konnten.“

Intensive Förderung im eigenen Verein

Der FC Eichenau setzt im Herrenbereich bewusst darauf, seine Mannschaften mit dem eigenen Nachwuchs erfolgreich zu machen, anstatt den sportlichen Erfolg „einzukaufen“. Dass dieses Konzept erfolgreich ist, zeigt die 1. Herrenmannschaft, die es fast ausschließlich mit „Eigengewächsen“ bis in die Kreisliga geschafft hat. „Dieses Konzept gefällt mir“, so Dennis Haug. „So sind die Kids und Jugendlichen motiviert, beim Verein Fußball zu spielen und sich anzustrengen, da sie sicher sein können, später in die Herrenmannschaft übernommen zu werden, wenn die Leistung passt. Ich finde, das muss man unterstützen!“ Und in Eichenau Fußball zu spielen, lohnt sich auch schon für den Nachwuchs. Der Verein fördert seine Jugend sehr intensiv, z.B. nehmen sie an vielen Turnieren – für die Größeren auch im Ausland -, und an Fußball-Camps teil, bei denen auch immer kulturelle Aspekte einfließen.

„Hinter diesem Gesamtkonzept steht ein hoher zeitlicher und finanzieller Aufwand“, erzählt Katharina Finkenzeller, Trainerin beim FC Eichenau. „Um so wichtiger ist die Unterstützung, wie Hofmann Personal sie uns gegeben hat.“ Und Armin Ziegler, 1. Vorstand des Vereins, ergänzt: „Das ist nicht selbstverständlich. Deshalb möchten wir uns von ganzem Herzen mit einem Trikot unserer Starzelbachkicker bei Hofmann Personal und Dennis Haug bedanken.“

„Die Trainer und Betreuer machen das alles ehrenamtlich“, ist Dennis Haug begeistert. „So viel Engagement ist nicht selbstverständlich. Wenn es die wirtschaftliche Entwicklung meiner Niederlassung weiter zulässt, werde ich mit Hofmann Personal den Verein auch weiterhin unterstützen. Ich könnte mir zum Beispiel vorstellen, die Trikots der Jugendmannschaft zu sponsern.“

Christoph Steinert zeigte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Hofmann Personal, wie man nach langem Sitzen seinen Körper und Geist wieder beleben und aktivieren kann.

Ende April zeigte Handballnationalspieler und Spieler des HC Erlangen, Christoph Steinert, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Hofmann Personal wie man sich in einer Mittagspause ganz schnell wieder fit und aufnahmefähig machen kann.

„Das war effektiv und hat richtig Spaß gemacht!“, fasste Petra Heidrich-Klinkow, Syndikusrechtsanwältin bei Hofmann Personal, diese besondere Mittagspause treffend zusammen. Diese einzigartige Gelegenheit, von einem Profisportler zu lernen, wie man nach langem Sitzen Körper und Geist beleben kann, ließen sich mehr als 40 Kolleginnen und Kollegen nicht entgehen und loggten sich via Teams in die Aktive Bewegungspause ein. „Steinis“ abwechslungsreiches Mobilisierungs- und Aktivierungsprogramm reichte von Schulterkreisen über Kniebeugen bis hin zu Liegestützen am Schreibtisch. Und sogar Steini kam zum Schluss ein bisschen ins Schwitzen.

Nach der Bewegungseinheit standen der Handballnationalspieler und Ingrid Hofmann, Gründerin und Alleingesellschafterin von Hofmann Personal, für eine kurze Fragerunde zur Verfügung. Diese Gelegenheit wurde eifrig genutzt: Die Kolleginnen und Kollegen stellten viele Fragen rund um den Profisport, den HC Erlangen und die Partnerschaft von Hofmann Personal mit dem Verein: „Wie wichtig ist die Körpergröße im Handball?“ „Wie häufig trainierst du?“ „Wie entspannst du nach einem Spiel?“ „Wie bist du zum Handball gekommen?“ Das waren nur einige der gestellten Fragen.

Zwei VIP-Karten gewonnen

Besonders gelohnt hat sich die Teilnahme für Torsten Heyer, Niederlassungsleiter in Kaiserslautern. Er gewann das im Nachhinein verloste VIP-Paket mit zwei Tickets für das Heimspiel des HC Erlangen gegen den amtierenden Champions-League-Sieger SC Magdeburg. Herzlichen Glückwunsch!

Vielen Dank, Rico Neubert, für die Organisation!

Studentinnen und Studenten von bayerischen Hochschulen lernten die berufliche Vielfältigkeit eines Personaldienstleisters kennen.


Ein Tag voller Erkenntnisse, Einblicke und Möglichkeiten – das beschreibt treffend den Studentischen Praxistag bei Hofmann Personal. Hier öffnete sich für Studentinnen und Studenten von bayerischen Hochschulen die Tür zu einem vielfältigen Spektrum an Karrieremöglichkeiten und Unternehmensbereichen. Von Persönlichkeitstests bis hin zur Diskussion über die Zukunft der Arbeitswelt bot dieser Tag eine Fülle von Informationen und Chancen für die Teilnehmer.

Der Morgen begann mit einer herzlichen Begrüßung von Thomas Schenk, dem COO von Hofmann Personal, und Katja Salomon, Personalreferentin Recruiting, die den Studentischen Praxistag organisiert hatte. Doch das war erst der Anfang einer faszinierenden Reise in die Welt der Persönlichkeiten. Carmen Räsig, Kommunikationscoach, führte die Teilnehmer durch einen Persönlichkeitstest basierend auf dem DISG-Modell. „Das DISG-Modell gibt einen Einblick in unsere Verhaltensweisen und Präferenzen“, erklärt Räsig. „Es ist wie eine Landkarte, die uns dabei hilft, die Dynamik zwischen verschiedenen Persönlichkeitstypen zu verstehen. Wenn man weiß, welcher Typ man selbst ist und welcher der Kollege oder Chef, versteht man plötzlich viele Verhaltensweisen der anderen und kann entsprechend darauf reagieren. So lassen sich sehr viele Konflikte vermeiden.“

KI im Recruiting von morgen

Der Tag setzte sich fort mit Einblicken in verschiedene Bereiche bei Hofmann Personal. Patrick Gutowski, Innovationsmanager, erörterte mit den Studierenden, warum Innovationen in der heutigen VUKA-Welt (volatil, unsicher, komplex und ambivalent) so eine große Bedeutung haben. „Wir haben uns verschiedene Megatrends und Innovationsarten angeschaut“, erklärt er. „Die exklusiven Einblicke in das Thema KI im Recruiting auf internationaler Ebene fanden die Studierenden sehr spannend. Wie auch einen Blick in die Arbeitswelt der Zukunft. Dabei haben wir uns angeschaut, welche Skills in Zukunft besonders wichtig werden. Das kam extrem gut an.“ Anschließend erklärte Paulina Barth, welche Aufgaben sie als Werkstudentin im Bereich Innovation übernehmen durfte.

Arbeitssicherheit ist extrem abwechslungsreich

Thomas Grill erzählte als Fachkraft für Arbeitssicherheit über einen eher weniger bekannten, dafür aber umso wichtigeren Bereich des Arbeitslebens: „Zum Arbeitsschutz und der Arbeitssicherheit gehört beispielsweise auch die Rechtssicherheit für Unternehmen oder die ethische Verantwortung für Mitarbeitende.“ Als Werkstudentin oder Berufseinsteiger in diesem Bereich bei einem Personaldienstleister wie Hofmann Personal könne man extrem viel lernen und viel mehr Einblicke bekommen als in anderen Branchen.

Gesunde Mitarbeiter haben einen hohen Wert

Daran anschließend erklärte Rico Neubert, Referent für Gesundheitsmanagement, Arbeitsschutz und Sponsoring, wie das betriebliche Gesundheitsmanagement direkt auf die Arbeitssicherheit einzahlt. Sie ist nämlich neben dem betrieblichen Eingliederungsmanagement und der betrieblichen Gesundheitsförderung eine der drei Säulen des betrieblichen Gesundheitsmanagements. „Gesundheit ist ein extrem wichtiger Teil unseres Unternehmens“, erklärte er. „Wir setzen auf Prävention und fördern die Gesundheit unserer Mitarbeiter in allen Bereichen, sei es bei Bewegung, Ernährung, Suchtprävention oder der mentalen Gesundheit.“

Ein Plan, der nicht funktioniert, ist häufig eine tolle Chance

Natürlich lernten die Studentinnen und Studenten auch Ingrid Hofmann, Gründerin und Alleingesellschafterin von Hofmann Personal, kennen. Sie erzählte von ihrem ursprünglichen Berufswunsch, in Südafrika auf einer Blumenplantage im Management zu arbeiten, warum es dann doch nicht dazu kam und wie sie schließlich ihr eigenes Personaldienstleistungsunternehmen gegründet hat. „Das Leben zwingt einen häufig dazu, flexibel zu sein“, sprach sie aus Erfahrung. „Aber wenn ein Plan nicht funktioniert, ist das auch oft eine Chance, seine wirkliche Berufung zu finden.“

Viele Möglichkeiten für den Einstieg

Alina Popova präsentierte die Marke experts erzählte über ihren eigenen Werdegang von der Werkstudentin bis zur Standortleiterin bei Hofmann Personal. Dieser Bereich konzentriert sich auf die Vermittlung oder Arbeitnehmerüberlassung von hochqualifizierten Fach- und Führungskräften in ganz Deutschland. „Studenten haben bei Hofmann Personal vielfältige Möglichkeiten, ihre Karriere zu starten“, erklärte sie. „Bei uns gibt es zahlreiche Chancen für Praktika, Abschlussarbeiten, aber natürlich auch Einstiegsmöglichkeiten nach dem Studium.“

Insgesamt bot der Studentische Praxistag bei Hofmann Personal eine wertvolle Gelegenheit für Studentinnen und Studenten, nicht nur Einblicke in verschiedene Bereiche des Unternehmens zu erhalten, sondern auch Karrieremöglichkeiten zu erkunden und sich persönlich weiterzuentwickeln. Hofmann Personal präsentierte sich als attraktiver Arbeitgeber, der Innovation, Sicherheit und individuelle Entwicklung großschreibt. „Durch den Praxistag sind wir mit einigen Studentinnen und Studenten ins Gespräch gekommen, die an Praktika, Werkstudentenstellen etc. interessiert sind. Das ist klasse!“, erzählte Katja Salomon begeistert. „Es war ein inspirierender Tag voller neuer Einblicke und Möglichkeiten“, fasste ein Teilnehmer zusammen. „Es hat mich überrascht, wie viele, sehr interessante Jobmöglichkeiten es bei einem Personaldienstleister gibt. Das ist für mich definitiv eine Option nach dem Studium.“

An den Azubi-Tagen lernten unsere Auszubildenden die Welt der Inklusion kennen und erhielten außerdem Tipps zum Thema Kommunikation.


Die Azubi-Tage waren auch in diesem Jahr eine Gelegenheit, neue Perspektiven zu entdecken, Fähigkeiten zu verbessern und gemeinsam die Welt der Inklusion zu erkunden. In Zusammenarbeit mit der Dambacher Werkstätten GmbH und dem Lebenshilfe Fürth e.V. stellte Katja Salomon, Personalreferentin Recruiting, gemeinsam mit Sabrina Heumann, Recruiterin, ein vielfältiges Programm zusammen.

Der Montag begann im Café SAMOCCA in Fürth, einem Café, das von Menschen mit Handicaps betrieben wird. Das Café ist ein Projekt der Dambacher Werkstätten gGmbH, einer Einrichtung der Lebenshilfe Fürth e.V., die Werkstattplätze für ca. 280 Menschen mit Behinderung bietet und auf eine über 50jährige Geschichte zurückblicken kann. Zwei Azubis haben im Café SAMOCCA geholfen, die Gäste zu bedienen. Andere Azubis haben den Tag in einem integrativen Kindergarten verbracht und erfahren, wie hier behinderte und nicht-behinderte Kinder gemeinsam betreut werden. Eine dritte Gruppe durfte in den Dambacher Werkstätten selbst mit anpacken und bauten, steckten, schraubten und prüften gemeinsam mit den dort arbeitenden Menschen an deren Projekten. Am Abend trafen sich alle im „Hans im Glück“ zum Burger-Essen und genossen einen tollen gemeinsamen Abend.

Der zweite Tag stand ganz im Zeichen von Kommunikation und Feedback. In einem intensiven, interaktiven Workshop ging es um die Themen Kommunikation, Konfliktlösung und Feedback. Die Firma Motio übernahm die Moderation und führte durch einen spannenden Tag. Zum Schluss wurde es noch einmal richtig interessant: Was erwarten eigentlich unsere Azubis von uns als ausbildendem Unternehmen und was erwarten wir umgekehrt von unserem Nachwuchs?

Im Folgenden erzählen euch einige Azubis, was ihnen an den diesjährigen Azubi-Tagen besonders gut gefallen hat.

Gülnaz-Naza Eroglu

„Am ersten Tag hatte ich die Gelegenheit, im Café SAMOCCA auszuhelfen und einen Einblick in die Welt der Inklusion zu erhalten. Besonders faszinierten mich die Geschichten, der Menschen, die dort arbeiten, und die Art und Weise, wie sie mit ihren Herausforderungen umgehen. Ihre Stärke, Empathie, Kreativität und Entschlossenheit haben mich tief beeindruckt. Was ich aus diesen beiden Tagen mitgenommen habe? Motivation! Ich habe gelernt, dass es nicht unbedingt mit Stress verbunden sein muss, Hindernisse zu überwinden, sondern dass es auch andere Wege gibt.“

Fabiola Maria Orantes

„Mich hat vor allem das Thema Kommunikation interessiert. Der Workshop war extrem hilfreich für mich, da ich das Gefühl habe, dass ich das Gelernte direkt in meinem (Arbeits-)Alltag umsetzen kann. Ich habe erfahren, wie ich effektiv kommuniziere und wie ich mit schwierigen Situationen und Konflikten besser umgehen kann.
Am ersten Tag war ich in dem integrativen Kindergarten. Ich fand es beeindruckend, wie Kinder mit und ohne Handicap miteinander umgehen. Obwohl einige Kinder dort körperliche, sprachliche und geistige Behinderungen haben, haben sie viel Spaß zusammen, unterstützen sich gegenseitig und spielen gemeinsam.“

Cecilia Besser

„Besonders interessiert hat mich der Aufbau und der Alltag in den Werkstätten. Ich persönlich war zuvor noch nie in einer solchen Einrichtung und habe mir nie Gedanken gemacht, was bei der Gestaltung alles beachtet werden muss. Die verschiedenen Gruppen sind z.B. in Farben unterteilt, da nicht jeder lesen kann. Auch gab es keine normalen Uhren in der Einrichtung, sondern eine Art Zeitstrahl, auf dem anhand von Bildern gezeigt wird, welche Beschäftigung als nächstes ansteht. Außerdem bekam ich die Gelegenheit selbst zu testen, wie es ist, im Rollstuhl zu sitzen. Ich sollte verschiedene Aufgaben erledigen, die sich im ersten Moment sehr einfach anhören, wie z.B. Türen öffnen oder eine Flasche zum Leergut zu bringen. Ich habe aber festgestellt, dass es schnell sehr anstrengend wurde und gerade das Türenöffnen war eine riesige Herausforderung. Besonders inspiriert hat mich die Freude der Menschen mit Behinderung in der Werkstatt. Alle waren sehr freundlich und haben uns mit einem Strahlen im Gesicht empfangen.

Auch der zweite Tag war sehr interessant. Da ging es rund um das Thema Kommunikation. Was ist Kommunikation, wie kommunizieren wir, über welches Medium kann kommuniziert werden etc.? Toll war auch, mich mal wieder mit den anderen Auszubildenden auszutauschen. Es waren zwei sehr schöne und informative Tage.“

Wozu gibt es die Azubi-Tage bei Hofmann Personal?

Die Azubi-Tage bei Hofmann Personal dienen als Plattform, um den Auszubildenden relevante Themen näher zu bringen, ihnen en Austausch untereinander zu ermöglichen, aber auch um ihnen ihre Relevanz innerhalb des Unternehmens zu zeigen. Katja Salomon, Personalreferentin Recruiting, gibt sich mit der Auswahl der Themen und Aktionen immer sehr viel Mühe. „Wir fragen uns immer, was ist für unsere Azubis interessant, was ist für sie relevant und welche Alltagsthemen können wir mit aufgreifen?“ erklärt sie. So gab es beispielsweise schon einmal ein „Knigge-Training“. In einem anderen Jahr wurde der Umgang mit digitalen Medien thematisiert. Wie sieht ein gesunder Pausensnack aus, war ebenfalls schon einmal Thema. In einem anderen Jahr erfuhren die Azubis von einem Zeitzeugen, wie das Leben in der DDR war. Ein besonderes Highlight waren zwei Tage mit „Survival Training“ auf dem Hof von Joey Kelly, dem Musiker, Extremsportler, Unternehmer und Markenbotschafter von Hofmann Personal.

Nach vielen corona-bedingten Verzögerungen konnten Hofmann-Niederlassungen jetzt endlich ihre Spenden aus dem Spendenmarathon 2019 verteilen.


Bei Hofmann Personal geht es nicht nur um Arbeit, sondern auch um soziales Engagement und Teamgeist. Seit Jahren hat das Unternehmen eine besondere Aktion ins Leben gerufen, um seine Mitarbeitenden zu sportlichen Aktivitäten zu motivieren und gleichzeitig gemeinnützige Organisationen in der Region zu unterstützen: den Spendenmarathon.

Die Idee ist einfach, aber wirkungsvoll: Jeder Mitarbeitende, der an einer öffentlichen Laufveranstaltung teilnimmt, erhält nicht nur ein gesponsertes Trikot von Hofmann Personal, sondern auch eine Teilnahme-Prämie von 50 Euro. Dieser Betrag wird auf das Spendenmarathon-Konto eingezahlt und für die Niederlassung des Läufers gutgeschrieben. Am Ende des Jahres erhalten die Niederlassungen, deren Mitarbeitenden, Angehörige oder Kunden an Laufevents teilgenommen haben, den „erlaufenen“ Betrag, um ihn an eine gemeinnützige Organisation in ihrer Region zu spenden.

Durch Corona haben sich bei der Auszahlung der Spenden aus dem Jahr 2019 einige Verzögerungen ergeben, so dass diese erst in den vergangenen Wochen an die jeweiligen Organisationen übergeben werden konnten. Hier erzählen die Niederlassungen, welche Projekte sie mit ihren Spenden unterstützt haben.

Region Berghausen unterstützt Kinderpalliativteam Ostbayern

Wenn eine schwere Krankheit Kinder trifft, ist es für alle Beteiligten immer besonders schwierig, damit umzugehen. Das Kinderpalliativteam Ostbayern unterstützt Familien mit schwerstkranken Kindern auf ihrem letzten Weg. Das Team ist aber nicht nur für die medizinische Versorgung der kleinen Patienten da, sondern bietet der ganzen Familie emotionale Unterstützung sowie unvergessliche Erlebnisse. Von tiergestützten Therapien bis hin zu Kunst- und Musiktherapien – das Kinderpalliativteam ist ein wahrer Segen für diejenigen, die es am dringendsten brauchen.

In dem Spendentopf aus dem Spendenmarathon von 2019 war in der Region unseres Regionalleiters Oliver Berghausen noch ein Betrag von 400 Euro, den sein Team von Hofmann Personal an das Kinderpalliativteam Ostbayern gespendet hat. Oliver Berghausen und Assistentin Ivana Filipovic haben die Spende übergeben. „So können wir nicht nur das Kinderpalliativteam bei seiner so immens wichtigen Arbeit unterstützen, sondern hoffentlich auch unsere Mitarbeitenden motivieren, etwas für ihre Gesundheit zu tun“, erzählt Oliver Berghausen. Ivana Filipovic ergänzt: „Wir sind alle stolz darauf, einen Beitrag zur wertvollen Arbeit des Kinderpalliativteams Ostbayern leisten zu können. Meine Kolleginnen und Kollegen haben mit ihrem Einsatz gezeigt, dass wir nicht nur im Berufsleben, sondern auch im sozialen Engagement Großes bewirken können. Wir hoffen, dass unsere Spende dazu beiträgt, ein wenig Licht und Freude in das Leben der Familien zu bringen, die mit einem so schweren Schicksal kämpfen.“


Oliver Berghausen und Ivana Filipovic bei der Spendenübergabe.

Ramona Eckardt (recht) übergibt die Spende an den „Lukas Stern e.V“

Chemnitz: Lukas Stern e.V. erfüllt Herzenswünsche

Die Niederlassung Chemnitz hatte aus dem Spendenmarathon 2019 noch einen ordentlichen Betrag in der Kasse, der nun endlich als Spende an eine Organisation übergeben werden sollte. Das Team hat sich entschieden, den Betrag auf stolze 1.000 Euro aufzustocken und damit den Verein „Lukas Stern e.V.“ zu unterstützen, der die Herzenswünsche schwerkranker Menschen erfüllt.

„Wir freuen uns, dass wir mit dieser Spende vielen Menschen in einer schwierigen Phase ihres Lebens, etwas Licht in ihren Alltag zaubern können“, erklärt Ramona Eckardt, Niederlassungsleiterin der Niederlassung Chemnitz, die Motivation für die Wahl der Organisation. „Ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die diese Spende möglich gemacht haben!“

Deggendorf: Kreativer Einsatz für den guten Zweck

Für ihren letztjährigen Stand am Deggendorfer Weihnachtsmarkt suchte unsere dortige Niederlassung noch Unterstützung. „Bei der Vorbereitung standen wir vor der Herausforderung, geeignete Bastelarbeiten oder sonstige Gegenstände zu finden, die wir auf dem Weihnachtsmarkt gegen Spenden anbieten konnten“, erklärt Natascha Grübl, Niederlassungsleiterin in Deggendorf. „Außerdem waren wir noch auf der Suche, wer uns einen Glühweinwärmer zur Verfügung stellen konnte, da wir die Besucher unseres Standes auch mit wohliger Wärme versorgen wollten.“ Die Reinigungskraft der Deggendorfer Niederlassung hatte schließlich die zündende Idee. Sie stellte den Kontakt zum örtlichen Kindergarten her, dessen Kinder schließlich mit großem Eifer für Hofmann Personal bastelten. Und einen Glühweinwärmer hatte er auch.

Der Weihnachtsmarkt wurde ein voller Erfolg und die Niederlassung stockte den erwirtschafteten Betrag mit den Spenden aus dem Spendenmarathon auf, so dass der Kindergarten die Spielgeräte anschaffen konnte, die sich die Kinder wünschten. „Ich finde es immer wieder toll, wie man mit kleinen Gesten und etwas Zusammenarbeit, tolle Veränderungen bewirken kann“, ergänzt Natascha Grübl.

Natascha Grübel und Regionaldirektorin Marion Schneider übergeben die Spende an den Kindergarten.

v.l.n.r.: Marion Schneider, Prof. Dr. Hugo Segerer und Claudiu Papilion freuten sich gleichermaßen über die erlaufene Spende der Hofmann Personal-Mitarbeiter der Neutraublinger Niederlassung. (Foto: Cornelia Brockard)

Neutraubling: Kinderklinik in Regensburg profitiert von Spendenmarathon

Die Neutraublinger Kolleginnen und Kollegen waren im Jahr 2019 besonders sportlich und erliefen einen Spendenbetrag von stolzen 1.450 Euro. Dieser Betrag ging an die KUNO-Stiftung, die sich für die Verbesserung der Kindermedizin am Uniklinikum Regensburg einsetzt. Regionaldirektorin Marion Schneider und Niederlassungsleiter Claudiu Papilion ließen es sich nicht nehmen, die Spende persönlich in der KUNO-Klinik am Uniklinikum Regensburg abzugeben. Stiftungsvorstand Prof. Dr. Segerer gewährte ihnen bei dieser Gelegenheit gerne Einblick in die Arbeit der Stiftung und zeigte, wie wichtig diese Spende für die Kindermedizin ist. „Ich bin sehr stolz darauf, dass wir einen so hohen Betrag erlaufen haben und so dabei helfen, die medizinische Versorgung von Kindern in Regensburg zu verbessern“, erklärte Claudiu Papilion.


Querfurt: Gemeinsam für die Dorfgemeinschaft Hohenweiden 2013 e.V.

Die Niederlassung Querfurt hat sich für ihre Spende aus dem Spendenmarathon 2019 die Dorfgemeinschaft Hohenweiden 2013 e.V. ausgesucht. Dieser gemeinnützige Verein ist ein fester Anlaufpunkt für Menschen jeden Alters und Interessengebietes. Die Dorfgemeinschaft hat sich zum Ziel gesetzt, die Kultur- und Brauchtumspflege in Hohenweiden zu unterstützen. Dabei ist der Verein nicht nur ein Veranstalter von Heimatfesten und Seniorentreffs, sondern auch ein enger Partner der örtlichen Kindertagesstätte.

„Die Kindertagesstätte und der Verein führen das ganze Jahr über verschiedene Projekte durch“, erzählt Diana Maß, Niederlassungsleiterin in Querfurt. „Sie veranstalten gemeinsame Mal- und Bastelnachmittage oder säen eine Blühwiese an. Die selbstgebastelten Kunstwerke der Kinder schmücken jedes Jahr den Weihnachtsbaum auf dem Dorfplatz. Und das Osterbasteln, bei dem die Dorfgemeinschaft und die Kinder der Kindertagesstätte zusammenkommen, um gemeinsam kreative Osterdekorationen herzustellen, ist das absolute Highlight des Jahres“, berichtet Diana Maß über die Aktivitäten.

Sebastian Bärike, Vorstandsvorsitzender der Dorfgemeinschaft Hohenweiden 2013 e.V, und Diana Maß, Niederlassungsleiterin Querfurt.

Marion Schneider (links) und Christian Schneider (rechts) übergeben die Spende an den Hospizverein.

Regensburger Niederlassung unterstützt Hospizverein

Die Regensburger Niederlassung hat sich entschieden, mit ihrer Spende aus dem Spendenmarathon 2019 den örtlichen Hospizverein zu unterstützen. „Wir waren überwältigt von der herzlichen Atmosphäre und dem wichtigen Beitrag, den dieser Verein leistet“, erzählt Christian Schneider, Niederlassungsleiter in Regensburg. Der Hospizverein Regensburg setzt sich mit über 100 ehrenamtlichen Mitarbeitern für die Begleitung schwerkranker Menschen und deren Angehörige ein. „Als wir gehört haben, wie viele Menschen sich hier ehrenamtlich engagieren, waren wir zutiefst beeindruckt“, so Christian Schneider weiter. „Da war völlig klar, dass wir diesen Verein unterstützen möchten.“

Straubing: Herzenswunsch-Hospizmobil erhält großzügige Spende

Mit 1.000 Euro im Gepäck haben Marion Schneider, Regionaldirektorin, Natascha Grübl und Daniel Grübl, beide von der Straubinger Niederlassung, die Verantwortlichen des Herzenswunsch-Hospizmobils überrascht. Das Geld stammt aus dem Spendenmarathon, der jährlich am Herzogstadtlauf in Straubing stattfindet. Andy Pfnür und Angela Fischer vom Herzenswunschmobil stellten das Projekt vor. „Unser Wunschmobil ermöglicht es Menschen mit eingeschränkter Mobilität, kostenfrei zu medizinischen Terminen, aber auch zu anderen, für sie wichtigen Zielen zu kommen“, erläuterte Andy Pfnür. „Für die Fahrgäste ist die Fahrt mit dem Wunschmobil völlig kostenfrei“, ergänzt Angela Fischer.

Das Herzenswunsch-Mobil übernimmt die komplette Planung und Durchführung der Fahrten. Voraussetzung ist, dass die Fahrgäste eine eingeschränkte Mobilität haben und ohne die Unterstützung der ehrenamtlichen Helfer die Fahrt nicht mehr absolvieren könnten. „Besonders rücksichtsvoll finde ich, dass für jede Fahrt die individuellen Wünsche der Fahrgäste berücksichtigt werden, angefangen bei der Wahl der Bettwäsche bis hin zur persönlichen Betreuung während der Fahrt“, berichtet Natascha Grübl. „Der Fahrgast steht immer absolut im Mittelpunkt“, ergänzt Daniel Grübl. „Mit unserer Spende kann das Herzenswunsch-Hospizmobil seine wertvolle Arbeit fortsetzen und Menschen in schwierigen Lebenslagen eine helfende Hand reichen“, ist Marion Schneider zufrieden.

Marion Schneider, Andy Pfnür, Angela Fischer, Daniel und Natascha Grübl

Stuttgart unterstützt eva

Seit 1830 hat die Evangelische Gesellschaft (eva) eine Mission: Menschen in Notlagen zu unterstützen und ihnen Hoffnung und Hilfe zu schenken. Mit über 1.300 hauptamtlichen Mitarbeitenden sowie fast 1.100 ehrenamtlich Tätigen kümmert sich eva in etwa 150 Beratungsstellen, Wohngruppen und Heimen und diejenigen, die Unterstützung benötigen.

Das Haus der Diakonie in Stuttgarts Mitte, gegenüber vom Hospitalhof in der Büchsenstraße, ist eine wichtige Anlaufstelle für Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Ob obdachlos, schwanger, suchtkrank oder in sozialer Not – eva steht diesen Menschen zur Seite, sei es in der Einrichtung oder im direkten Umfeld, sei es zu Hause, auf der Straße oder im Gefängnis.

Mit ihren vielen Wohngruppen, Heimen und Beratungsstellen ist die Evangelische Gesellschaft nicht nur in Stuttgart, sondern auch an zahlreichen anderen Standorten in der Region präsent. „Für uns war es eine Herzensangelegenheit, eva zu unterstützen“, erzählt Niederlassungsleiterin Ruzica Blazevic. „Wir sind auf die Idee gekommen, unsere Spende an diese Einrichtung zu geben, weil dort eine Mitarbeiterin von uns auf ihrer Flucht vor Zwangsverheiratung in dem Projekt NADIA untergekommen war. Diese persönliche Verbindung verstärkt unseren Wunsch, etwas zurückzugeben und Menschen in ähnlichen Situationen zu helfen.“

Rechts unsere Niederlassungsleiterin Ruzica Blazevic bei der Spendenübergabe.

Die SPVGG GREUTHER FÜRTH und Hauptsponsor Hofmann Personal setzen ihre Zusammenarbeit weiter fort.

Seit mehr als 20 Jahren stehen die SPVGG GREUTHER FÜRTH und die I.K. Hofmann GmbH bereits Seite an Seite. 2017 wurde diese Partnerschaft intensiviert. Seitdem ziert das Logo des Unternehmens von Gründerin und Alleingesellschafterin Ingrid Hofmann die Trikotbrust des Kleeblatts. Auch künftig wird der Schriftzug des Personaldienstleisters nicht nur auf dem Trikot der Profis, sondern weiterhin bei allen Mannschaften der Spielvereinigung präsent sein: mit der erneuten Vertragsverlängerung bekräftigten beide Seiten diese langfristige Partnerschaft.

Dies ist auch seit jeher das Anliegen von Ingrid Hofmann: nicht nur die Lizenzmannschaft, sondern auch die Jugend- und Frauenteams des Kleeblatts zu fördern. So statteten Verantwortliche von Hofmann Personal vergangenen Sommer der Frauenmannschaft einen persönlichen Besuch ab, um mit einem Präsent zum Aufstieg zu gratulieren. Durch das Engagement fördert Hofmann Personal nicht nur den professionellen Fußball in der Region, sondern zeigt auch die Verbundenheit mit der lokalen Gemeinschaft.

„Ich freue mich sehr, dass wir unsere langjährige Partnerschaft mit der SPVGG GREUTHER FÜRTH fortsetzen können. Als Unternehmerin mit tiefen Wurzeln in der Region ist es mir eine Herzensangelegenheit, die sportlichen Erfolge sowie die positive Entwicklung des Vereins weiter zu unterstützen“, bekräftigt Ingrid Hofmann, geschäftsführende Alleingesellschafterin von Hofmann Personal.

Gemeinsame Aktionen

Seit dem Hauptsponsoren-Engagement haben das Kleeblatt und Hofmann Personal verschiedene Aktionen für die Gesellschaft ins Leben gerufen. Neben dem gemeinsamen Engagement für den regionalen Sport sowie die Förderung von Talenten präsentieren sie Gemeinschaftsprojekte wie „Kein Fan ohne Job“ und „Vielfalt gewinnt“ national wie international. Mit der Kampagne „Vielfalt gewinnt“ konnten beispielsweise schon einige Spendenaktionen für den guten Zweck umgesetzt werden. Im Rahmen der Kampagne erstellte Hofmann Personal auch Kapitänsbinden in Regenbogenfarben für alle Jugend- und Frauenmannschaften.

„Diese Partnerschaft geht weit über das klassische Engagement eines Hauptsponsors hinaus. Hofmann Personal ist ein wesentlicher Bestandteil in der Weiterentwicklung unserer Spielvereinigung. Wir pflegen einen guten gemeinsamen Austausch, sodass wir die Partnerschaft auf vielen verschiedenen Ebenen leben können. Außerdem profitieren wir auch extrem vom Knowhow von Ingrid Hofmann und ihrem Unternehmen. Deshalb freuen wir uns, auch in Zukunft auf das Vertrauen von Hofmann Personal zählen zu können“, sagt Geschäftsführer Holger Schwiewagner.

„Hofmann Personal gehört seit Jahrzehnten zur Kleeblatt-Familie. Beide Seiten legen sehr viel Wert auf eine persönliche Beziehung und leben diese Partnerschaft mit Leidenschaft. Mit der Unterstützung von Hofmann Personal können wir weiterhin unseren Fürther Weg auf und neben dem Platz gehen“, so Geschäftsführer Sport Rachid Azzouzi.

Die Profi-Mannschaft der Spielvereinigung Greuther Fürth besuchte am 6. März die HV


Die Profis des Fußballs und die Champions der Personalvermittlung trafen sich am 6. März zu einem unvergesslichen Tag voller Aktivitäten und Austausch in der Hauptverwaltung von Hofmann Personal.

Für einen Nachmittag wurden die Profispieler und Betreuer der Spielvereinigung Greuther Fürth und die Mitarbeitenden der HV zu Teams zusammengelost. Die Mission? Gemeinsam verschiedene Aufgaben lösen und vor allem jede Menge Spaß haben.

Ein Riesen-Kicker bot Platz für 12 Spieler und ließ einige engagierte Matches zwischen den Teams entstehen. Seite an Seite kämpften Spieler und Hofmänner um jeden Ball und viele Tore.

Ein weiteres Highlight war das Torwandschießen. Hier waren die Profis natürlich voll in ihrem Element. So mancher bekam eine private kleine Lehrstunde, wie man sich zum Ball stellt, um ihn in die gewünschte Richtung schießen zu können. Doch nicht nur die Profis trafen die Löcher in der Torwand. Auch bei den Hofmännern waren ein paar Talente zu entdecken.

Nicht nur der Körper, auch der Geist war gefordert

Es standen aber nicht nur sportliche Herausforderungen auf dem Programm. Bei einem heißen Quiz-Duell über die Spielvereinigung und die I. K. Hofmann Gruppe raten die Teams gegeneinander an, um ihr Wissen auf die Probe zu stellen. Ein Test für Köpfchen und Teamgeist!

Außerdem hatten alle Teilnehmer die Gelegenheit, Fragen an die Geschäftsführung von Hofmann Personal sowie der Spielvereinigung Greuther Fürth zu stellen. Diese Chance wurde rege genutzt. Alle Teams überzogen den jeweiligen Zeitslot von 20 Minuten, wobei Holger Schwiewagner, Geschäftsführer der SpVGG Greuther Fürth, Alexander Zorniger, Trainer, und Rachid Azouzi, Geschäftsführer Sport, deutlich mehr Fragen beantworten durften als Ingrid Hofmann und Sonja Heinrich.

Mit jeder Station und jeder Aufgabe wuchs nicht nur der Spaßfaktor, sondern auch das gegenseitige Verständnis und die Verbundenheit zwischen den Teams. Nach einem kleinen Imbiss zum Schluss verließen Spieler und Hofmänner die HV mit einem breiten Lächeln im Gesicht. Einen Satz hörte man besonders häufig: „Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Jahr!“

70 Mitarbeiter feiern in der Frankfurter Niederlassung ihre Übernahme durch Siemens


Freitagnachmittag, Ende Februar. Die Niederlassung von Hofmann Personal in Frankfurt am Main durchströmt Freude, Optimismus, Stolz, aber auch etwas Wehmut. Zum 1. März 2024 übernimmt einer der größten Kunden des Unternehmens, Siemens, 70 externe Mitarbeiter von Hofmann Personal.

Diese erfreuliche Entwicklung unterstreicht nicht nur die starke Partnerschaft zwischen Hofmann Personal und Siemens, sondern auch die herausragende Fähigkeit von Hofmann Personal, Arbeitskräfte passgenau auf die Anforderungen der Kunden zuzuschneiden.

Der Erfolg ist kein Zufall

Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, dass dieser Erfolg kein Zufall ist. Von den 70 übernommenen Mitarbeitenden stammen 30 aus einem spannenden Projekt, bei dem Hofmann Personal Mitarbeitende an spanischen Berufsschulen rekrutiert, um sie anschließend in deutschen Unternehmen einzusetzen. Diese gezielte Rekrutierung und Qualifizierung zeigen deutlich, dass Hofmann Personal über das nötige Know-how und die Flexibilität verfügt, um den sich ständig ändernden Anforderungen des Arbeitsmarktes gerecht zu werden.

Die Freude über diese Übernahmen wurde in der Frankfurter Niederlassung gebührend gefeiert. Die Mitarbeitenden versammelten sich an einem Freitag Ende Februar nach ihrem jeweiligen Schichtende zu einer kleinen Verabschiedung. Kaffee, Kuchen und etwas

zum Anstoßen durfte natürlich nicht fehlen. Die Atmosphäre war geprägt von Dankbarkeit und Stolz. Ein Mitarbeiter äußerte sich begeistert: „Diese Übernahme ist ein Beweis dafür, dass meine harte Arbeit und Engagement Früchte tragen. Es fühlt sich großartig an, Teil eines Unternehmens gewesen zu sein, das seine Mitarbeiter wertschätzt und ihnen Entwicklungsmöglichkeiten bietet.“

Stolz und Wehmut liegen nah beieinander

Anja Tauber, Niederlassungsleiterin in Frankfurt, ist stolz auf die Mitarbeitenden in der Niederlassung, aber auch auf ihre „Externen“: „Natürlich ist es für unsere Niederlassung sehr schade, so viele Mitarbeitende auf einmal zu verlieren. Aber gleichzeitig bin ich auch stolz auf sie. Sie haben die Chance, die wir und Siemens ihnen geboten haben, genutzt. Außerdem ist es ein Beweis dafür, dass eine gezielte

Personalpolitik und eine enge Zusammenarbeit zwischen Kundenunternehmen, Personaldienstleister und Mitarbeitenden zu langfristigem Erfolg führen. Es ist toll, wenn harte Arbeit, Engagement und Professionalität belohnt werden.“

Eine andere Mitarbeiterin fügt hinzu: „Für mich persönlich ist diese Übernahme ein wichtiger Meilenstein. Sie zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin und dass meine Qualifikation und Motivation von Siemens anerkannt werden. Ich freue mich darauf, meine Karriere bei einem so renommierten Unternehmen wie Siemens fortzusetzen.“