An den Azubi-Tagen lernten unsere Auszubildenden die Welt der Inklusion kennen und erhielten außerdem Tipps zum Thema Kommunikation.


Die Azubi-Tage waren auch in diesem Jahr eine Gelegenheit, neue Perspektiven zu entdecken, Fähigkeiten zu verbessern und gemeinsam die Welt der Inklusion zu erkunden. In Zusammenarbeit mit der Dambacher Werkstätten GmbH und dem Lebenshilfe Fürth e.V. stellte Katja Salomon, Personalreferentin Recruiting, gemeinsam mit Sabrina Heumann, Recruiterin, ein vielfältiges Programm zusammen.

Der Montag begann im Café SAMOCCA in Fürth, einem Café, das von Menschen mit Handicaps betrieben wird. Das Café ist ein Projekt der Dambacher Werkstätten gGmbH, einer Einrichtung der Lebenshilfe Fürth e.V., die Werkstattplätze für ca. 280 Menschen mit Behinderung bietet und auf eine über 50jährige Geschichte zurückblicken kann. Zwei Azubis haben im Café SAMOCCA geholfen, die Gäste zu bedienen. Andere Azubis haben den Tag in einem integrativen Kindergarten verbracht und erfahren, wie hier behinderte und nicht-behinderte Kinder gemeinsam betreut werden. Eine dritte Gruppe durfte in den Dambacher Werkstätten selbst mit anpacken und bauten, steckten, schraubten und prüften gemeinsam mit den dort arbeitenden Menschen an deren Projekten. Am Abend trafen sich alle im „Hans im Glück“ zum Burger-Essen und genossen einen tollen gemeinsamen Abend.

Der zweite Tag stand ganz im Zeichen von Kommunikation und Feedback. In einem intensiven, interaktiven Workshop ging es um die Themen Kommunikation, Konfliktlösung und Feedback. Die Firma Motio übernahm die Moderation und führte durch einen spannenden Tag. Zum Schluss wurde es noch einmal richtig interessant: Was erwarten eigentlich unsere Azubis von uns als ausbildendem Unternehmen und was erwarten wir umgekehrt von unserem Nachwuchs?

Im Folgenden erzählen euch einige Azubis, was ihnen an den diesjährigen Azubi-Tagen besonders gut gefallen hat.

Gülnaz-Naza Eroglu

„Am ersten Tag hatte ich die Gelegenheit, im Café SAMOCCA auszuhelfen und einen Einblick in die Welt der Inklusion zu erhalten. Besonders faszinierten mich die Geschichten, der Menschen, die dort arbeiten, und die Art und Weise, wie sie mit ihren Herausforderungen umgehen. Ihre Stärke, Empathie, Kreativität und Entschlossenheit haben mich tief beeindruckt. Was ich aus diesen beiden Tagen mitgenommen habe? Motivation! Ich habe gelernt, dass es nicht unbedingt mit Stress verbunden sein muss, Hindernisse zu überwinden, sondern dass es auch andere Wege gibt.“

Fabiola Maria Orantes

„Mich hat vor allem das Thema Kommunikation interessiert. Der Workshop war extrem hilfreich für mich, da ich das Gefühl habe, dass ich das Gelernte direkt in meinem (Arbeits-)Alltag umsetzen kann. Ich habe erfahren, wie ich effektiv kommuniziere und wie ich mit schwierigen Situationen und Konflikten besser umgehen kann.
Am ersten Tag war ich in dem integrativen Kindergarten. Ich fand es beeindruckend, wie Kinder mit und ohne Handicap miteinander umgehen. Obwohl einige Kinder dort körperliche, sprachliche und geistige Behinderungen haben, haben sie viel Spaß zusammen, unterstützen sich gegenseitig und spielen gemeinsam.“

Cecilia Besser

„Besonders interessiert hat mich der Aufbau und der Alltag in den Werkstätten. Ich persönlich war zuvor noch nie in einer solchen Einrichtung und habe mir nie Gedanken gemacht, was bei der Gestaltung alles beachtet werden muss. Die verschiedenen Gruppen sind z.B. in Farben unterteilt, da nicht jeder lesen kann. Auch gab es keine normalen Uhren in der Einrichtung, sondern eine Art Zeitstrahl, auf dem anhand von Bildern gezeigt wird, welche Beschäftigung als nächstes ansteht. Außerdem bekam ich die Gelegenheit selbst zu testen, wie es ist, im Rollstuhl zu sitzen. Ich sollte verschiedene Aufgaben erledigen, die sich im ersten Moment sehr einfach anhören, wie z.B. Türen öffnen oder eine Flasche zum Leergut zu bringen. Ich habe aber festgestellt, dass es schnell sehr anstrengend wurde und gerade das Türenöffnen war eine riesige Herausforderung. Besonders inspiriert hat mich die Freude der Menschen mit Behinderung in der Werkstatt. Alle waren sehr freundlich und haben uns mit einem Strahlen im Gesicht empfangen.

Auch der zweite Tag war sehr interessant. Da ging es rund um das Thema Kommunikation. Was ist Kommunikation, wie kommunizieren wir, über welches Medium kann kommuniziert werden etc.? Toll war auch, mich mal wieder mit den anderen Auszubildenden auszutauschen. Es waren zwei sehr schöne und informative Tage.“

Wozu gibt es die Azubi-Tage bei Hofmann Personal?

Die Azubi-Tage bei Hofmann Personal dienen als Plattform, um den Auszubildenden relevante Themen näher zu bringen, ihnen en Austausch untereinander zu ermöglichen, aber auch um ihnen ihre Relevanz innerhalb des Unternehmens zu zeigen. Katja Salomon, Personalreferentin Recruiting, gibt sich mit der Auswahl der Themen und Aktionen immer sehr viel Mühe. „Wir fragen uns immer, was ist für unsere Azubis interessant, was ist für sie relevant und welche Alltagsthemen können wir mit aufgreifen?“ erklärt sie. So gab es beispielsweise schon einmal ein „Knigge-Training“. In einem anderen Jahr wurde der Umgang mit digitalen Medien thematisiert. Wie sieht ein gesunder Pausensnack aus, war ebenfalls schon einmal Thema. In einem anderen Jahr erfuhren die Azubis von einem Zeitzeugen, wie das Leben in der DDR war. Ein besonderes Highlight waren zwei Tage mit „Survival Training“ auf dem Hof von Joey Kelly, dem Musiker, Extremsportler, Unternehmer und Markenbotschafter von Hofmann Personal.

Das Unternehmen erreichte bei Great Place to Work Bayern den ersten Platz in der Kategorie der Unternehmen mit 500 bis 1000 Mitarbeitern.


Hofmann Personal, eines der führenden Personaldienstleitungsunternehmen Deutschlands, wurde im Rahmen des Employer Excellence Day 2024 des Verbands bayme vbm – Die bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeber – im Haus der Bayerischen Wirtschaft als „Bester Arbeitgeber Bayerns“ ausgezeichnet. Die Prämierung, bekannt als „Great Place to Work Bayern“, würdigt das Unternehmen für seine herausragenden Arbeitsbedingungen und seine besondere Unternehmenskultur.

„Wir freuen uns sehr uns sind unglaublich stolz, dass wir es nach dem vierten Platz in Deutschland in Bayern ganz oben auf das Treppchen geschafft haben“, erklärte Sonja Heinrich, Mitglied im Executive Committee von Hofmann Personal, nach der Preisverleihung voller Stolz. „Ich gratuliere allen meinen Kolleginnen und Kollegen, die dazu beigetragen haben, dass wir diesen Preis gewinnen konnten.“

Ingrid Hofmann, Gründerin und Alleingesellschafterin von Hofmann Personal, fügte hinzu: „Diese Auszeichnung ist eine tolle Anerkennung für das Engagement und die Hingabe unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für unser kontinuierliches Streben nach einer offenen und wertschätzenden Unternehmenskultur. Wir sind stolz darauf, ein so großartiger Arbeitsplatz für talentierte Menschen zu sein.“

„Was mich besonders freut, ist dass wir in der Befragung von Great Place to Work offensichtlich auch von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Kundeneinsatz so positiv beurteilt wurden“, ergänzt Sonja Heinrich.

Die diesjährige Veranstaltung stand unter dem Motto „Digitalisierung als Erfolgschance im HR-Bereich“. Im Rahmen der Preisverleihung erhielten Unternehmen, die seit 10 Jahren unter den Preisträgern von Great Place to Work Bayern vertreten sind, die Auszeichnung als Trust Champions. In Interviews auf der Bühne präsentierten Vertreter der als Trust Champions ausgezeichneten Unternehmen Einblicke in die Besonderheiten ihrer Arbeitskultur. „Wir nutzen laufend die Möglichkeit, uns von unseren Mitarbeitern bewerten zu lassen“, erklärte Sonja Heinrich. „Auf der Bühne hatte ich die Möglichkeit, wichtige Fragen zur (mentalen) Gesundheit unserer Mitarbeiter, unserem Purpose ‚Wir lieben es, Menschen mit Jobs zu verbinden‘, unserer Innovationsplattform „Ideenhof“ und der Zusammenarbeit mit meiner Mutter Ingrid Hofmann zu beantworten.“

Great Place to Work
Great Place to Work ist eine international anerkannte Organisation, die Unternehmen für ihre herausragende Arbeitsplatzkultur auszeichnet und so dazu beiträgt, die Arbeitswelt positiv zu gestalten.

Bei Hofmann Personal jagt aktuell eine Party die nächste. Als Ingrid Hofmann ihren Geburtstag feierte, fand parallel die Verleihung von „Great Place to Work“ in der Flora in Köln statt. Wir haben erstmals den 4. Platz gewonnen!

Mit Rang 4 bei der renommierten Auszeichnung „Great Place to Work Deutschland“ hat Hofmann Personal die bisher beste Platzierung in der Kategorie der Unternehmen mit über 500 Mitarbeitern erreicht. Im vergangenen Jahr konnten wir uns über Rang 7 freuen. Im Jahr 2020 waren wir schon einmal auf Platz 5.

Thomas Schenk, unser COO, hat den Preis stellvertretend für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der feierlichen Verleihung in der Flora in Köln entgegengenommen. „Als ich hörte, dass die Verleihung am gleichen Abend stattfinden würde wie die Geburtstagsfeier unserer Chefin, hielt ich das schon für ein gutes Omen. Dass es jetzt sogar für Platz 4 gereicht hat, ist unglaublich toll“, freute sich Thomas Schenk.

Seit 2008 gehört Hofmann Personal kontinuierlich zu den Preisträgern bei „Great Place to Work Deutschland“. „Diese Kontinuität unterstreicht die Qualität unserer Arbeitsumgebung“, fühlte sich Ingrid Hofmann, Alleingesellschafterin von Hofmann Personal, in ihrem Bestreben für ein soziales, engagiertes und wertschätzendes Arbeitsumfeld bestätigt. „Die Auszeichnung beweist, dass wir unser Motto ‚Wir lieben es, Menschen mit Jobs zu verbinden‘ aktiv leben.“ Dies wird insbesondere bei der Analyse des Unternehmenszwecks im so genannten Kulturaudit deutlich, das prüft, ob ein Unternehmen seinen Purpose auch tatsächlich zum Leben erweckt. „Diese Auszeichnung ist nicht nur eine Anerkennung für unsere bisherige Arbeit, sondern auch die Aufforderung, in unserer Anstrengung, unserem Engagement für unsere Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Kunden nicht nachzulassen“, so Ingrid Hofmann weiter.

„Unser Dank gehört allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei Hofmann Personal, aber natürlich auch denjenigen, die bei unseren Kundenunternehmen eingesetzt sind“, bedankt sich Thomas Schenk. „Nur durch euren Einsatz, eure harte Arbeit und Zuverlässigkeit können wir unser Ziel erreichen, national und international der bevorzugte Personalpartner vor Ort zu werden. Ihr seid großartig – vielen Dank!“

Erfolgreiche Geschichten beginnen oft mit mutigen Entscheidungen und engagierten Wegbegleitern. In dieser Geschichte tauchen wir ein in die inspirierende „Candidate Journey“ von Anton Oliinykov, der vor anderthalb Jahren aus der Ukraine nach Deutschland kam. Mit der Unterstützung von Yasmin Mribah, HR-Consultant bei experts Hessen, gelang es ihm im Dezember letzten Jahres, einen Arbeitsvertrag als Projektingenieur bei einem städtischen Energieversorger zu unterzeichnen.

Die Reise beginnt

Im Frühjahr 2021 wagte Anton Oliinykov gemeinsam mit seiner Schwester Julia den Schritt nach Deutschland, um ein neues Kapitel in ihrem Leben aufzuschlagen. Anton hatte eine klare Vision: Durch Fachkenntnisse, Entschlossenheit und Engagement wollte er eine erfolgreiche Karriere in Deutschland aufbauen, um seiner Familie Stabilität und Sicherheit zu bieten.

Nach einer erfolgreichen Integration, der Anerkennung seiner akademischen Ausbildung und mehreren Sprachkursen hat er sich bei Yasmin auf eine interessante Position bei experts Hessen beworben. experts Hessen ist eine Marke der I.K. Hofmann GmbH und ist seit Jahren spezialisiert auf die Vermittlung von Fach- und Führungskräften in der D-A-CH-Region.
Yasmin suchte für einen städtischen Energieversorger in Mannheim einen hochqualifizierten Elektroingenieur und fand in Anton einen überzeugenden Kandidaten. Aufgrund seiner hervorragenden Qualifikation und angenehmen Persönlichkeit erhielt er bereits eine Woche nach dem Interview eine Zusage.

Menschlichkeit im Recruiting

Da Yasmin aus der Mannheimer Region stammt, unterstützte sie Anton und Julia nach Unterzeichnung des Arbeitsvertrags tatkräftig bei der Wohnungssuche. Eine gute „Candidate Journey“ ist essenziell für experts Hessen, und Yasmin betont: „Ich habe ihn begleitet, bis er seinen Arbeitsvertrag als Projektingenieur unterschrieben hat. Noch heute bin ich mit Anton in Kontakt und betreue seinen beruflichen Werdegang, denn seine persönliche Weiterentwicklung liegt uns am Herzen.“

Mit Mut neue Wege gehen

Anton, stolz auf seinen Erfolg, sagt: „Ich denke, ich habe diesen Job bekommen, weil ich den Mut hatte, neue Wege zu gehen, und mit dem Team von experts Hessen einen tollen Wegbegleiter gefunden habe.“ Die Position als Projektingenieur in Mannheim ist für ihn nicht nur ein Job, sondern hoffentlich der Beginn einer vielversprechenden beruflichen Zukunft in Deutschland.

Mehr als nur Recruiting

Für Yasmin ist es nicht nur eine berufliche Aufgabe, Talente zu finden und Unternehmen mit Fachkräften zu verbinden. Vielmehr ist es eine Leidenschaft. „Es geht um mehr, als nur Kandidaten und Kandidatinnen zu finden. Unsere Mission ist es, Vertrauen aufzubauen, Potenziale zu entfalten und gemeinsam Erfolgsgeschichten zu schreiben“, erzählt Yasmin enthusiastisch.

„Ein herzlicher Dank geht in diesem Zusammenhang auch an die Kollegen der Niederlassung Mannheim, Sevim Tan und Fatih Yilmaz, ohne die dieser Auftrag nie zustande gekommen wäre“, ergänzt Roy Poehler, Teamlieter Account Manager experts Norddeutschland.

Wenn auch du auf der Suche nach neuen beruflichen Herausforderungen bist und den Mut hast, neue Wege zu gehen, laden wir dich herzlich ein, dich bei experts Hessen zu bewerben. Hier erwarten dich nicht nur Jobangebote, sondern auch engagierte Wegbegleiter, die deine individuelle „Journey“ unterstützen. Gemeinsam können wir Erfolgsgeschichten schreiben! Wir freuen uns darauf, von dir zu hören.

Erlangen 1 verleiht der Aktion zusätzliche Aufmerksamkeit

Um der Aktion „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“ mehr Aufmerksamkeit zu verleihen, lassen sich die Kolleginnen und Kollegen der Niederlassung Erlangen 1 immer wieder etwas Neues einfallen. Alle drei Monate verschicken sie eine Mail mit dem Flyer zur Aktion sowie einem weiteren Anreiz, daran teilzunehmen. So hat in der Sommer-Aktion Hong Hai Ta, der seit Januar 2022 als Lagerhelfer bei Siemens beschäftigt ist, das beigelegte Rätsel gelöst und zwei Fußballkarten für das Heimspiel der SpVgg Greuther Fürth gegen den KSC Karlsruhe am 23. September 2023 gewonnen. Bei einem spannenden Spiel, das die Fürther in Unterzahl mit 4:3 gewannen, verlebte Hong Hai Ta einen tollen Nachmittag.

In der Herbstaktion konnte der Mitarbeitende, der als erster zwei neue Kollegen wirbt, zwei Gutscheine für Essen oder Trinken auf dem Erlanger Weihnachtsmarkt gewinnen. Hareesh Rajedran Pillai ist Student und hat im November eine Woche bei Piasten gearbeitet, gleich zwei Freunde geworben und somit neben der üblichen Prämie auch die beiden Gutscheine gewonnen.

Lernt Rico Neubert, Referent für Gesundheitsmanagement und Arbeitssicherheit, kennen und erfahrt, welche Ziele er im Leben hat.

Ihr habt euch gewünscht, eure Kolleginnen und Kollegen besser kennenzulernen. Deshalb starten wir mit diesem Artikel eine Serie, in der ihr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Hofmann Personal etwas persönlicher kennenlernt – auch wenn ihr beruflich gar nichts miteinander zu tun habt.

Ein junger Kollege aus der Hauptverwaltung, der sich um eure körperliche Gesundheit kümmert, macht den Anfang. Sein Lebensmotto: „Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“ – Arthur Schopenhauer

Damit ihr auch im stressigen Büroalltag eure Gesundheit nicht aus en Augen verliert, hat Rico zwei Angebote für euch. Ab sofort findet jeden Mittwoch von 17.00-17.50 Uhr ein „After-Work-Kurs“ auf der Grünfläche im Innenhof der HV statt. Mit einer Mischung aus Kraft, Beweglichkeit und Entspannung schafft der Kurs den perfekten Ausgleich zu euerem Arbeitsalltag. Ihr müsst lediglich ein Handtuch, eine Trainings- oder Yogamatte, etwas zu trinken und Lust, euch zu bewegen, mitbringen. Anmelden könnt ihr euch direkt bei Rico.

Damit ihr auch während eures Arbeitstages zwischendurch die Chance habt, euch ein bisschen zu bewegen, bietet Rico allen Kolleginnen und Kollegen in Deutschland montags, mittwochs und freitags um 12 Uhr eine „Bewegte Pause“ an. Ihr braucht dafür lediglich MS Teams und etwas Platz um dich herum. Montags hält Rico den Kurs live und zeichnet ihn auf, so dass ihr ihn mittwochs und freitags zur Vertiefung, aber auch sonst jederzeit abrufen könnt. Solltet ihr euch den Termin mit dem Zugangslink zu MS Teams noch nicht in Outlook abgespeichert haben, sprecht Rico einfach an.

Wenn ihr Fragen zu betrieblichen Gesundheitsthemen habt… Rico ist gerne für euch da: rico.neubert@hofmann.info

Ihr habt einen Vorschlag, wen ihr gerne näher kennenlernen möchtet, oder ihr möchtet euch selbst vorstellen? Ich freue mich auf eure Vorschläge: ursula.fleischmann@hofmann.info

Gemäß dem Motto „Kein Fan ohne Job“ steht die Niederlassung Chemnitz nicht nur als Sponsor hinter dem Basketball-Team der Niners Chemnitz, sondern auch aktiv mit dem Hofmann-Pavillon in den Hallen des Bundesligisten. „Uns ist wichtig, dass Hofmann als Marke und zugleich als attraktiver Arbeitgeber an unserem Standort positiv wahrgenommen wird“, so Ramona Eckardt, Niederlassungsleiterin. Deshalb arrangierten die Chemnitzer am 2. April 2023 zum Derby gegen Rostock eine Bewerberaktion mit jeder Menge Jobs im Gepäck. Die attraktiven Stellenangeboten lockten viele Interessenten an und waren Ausgangspunkt für einen regen Austausch mit unseren Kolleginnen und Kollegen am Stand.

Seit 2022 ist die Niederlassung Chemnitz offizieller Sponsor des Basketball-Bundesligisten Niners Chemnitz und freut sich über die Erfolge der Mannschaft. Und auch wenn die Niners an diesem Sonntag nicht gesiegt haben, konnten zumindest die Kolleginnen und Kollegen der Niederlassung Chemnitz mit ihrem Stand ordentlich punkten.

Volle Punkte für das Chemnitzer Team – Hofmann Personal

Obwohl Leon Ziegel nach seinem Mittelschulabschluss keine Ausbildung abgeschlossen hat, wollte er sich er mit dieser Aussicht nicht zufriedengeben. „Mir war wichtig, dass ich auch ohne abgeschlossene Ausbildung nicht dauerhaft von Zahlungen des Staates abhängig bin und mein eigenes Geld verdiene“, erklärt er. Deshalb hat er in den Jahren 2016 und 2017 an einer Weiterbildungsmaßnahme der GGFA (Gesellschaft zur Förderung der Arbeit) in Erlangen teilgenommen. Danach bekam er bei einem Unternehmen als Helfer im Lager eine Stelle. „Leider war ich dann von Herbst 2020 bis zum Sommer 2022 wieder arbeitslos“, erzählt Leon Ziegel. Im August letzten Jahres stieg er dann wieder als Lagerhelfer in den Berufsalltag ein.

„Wirklich weitergebracht, hat mich aber erst der Tipp eines Verwandten“, so Leon Ziegel. „Er arbeitet bei einem großen Konzern im Bereich Medizintechnik in Erlangen und wusste, das Hofmann Personal dort Arbeiter einsetzt. Er empfahl mir, mich bei Hofmann zu bewerben. Und bereits im Dezember letzten Jahres konnte ich über Hofmann als Helfer in der Logistik dieses Unternehmens anfangen,“ erzählt Leon Ziegel glücklich.

Obwohl der Job im Zwei-Schicht-Betrieb stressig ist und seinen Biorhythmus beeinträchtigt, ist er absolut zufrieden. „Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Auch die Bezahlung passt. Ich wurde von den Kollegen und Vorgesetzen gut aufgenommen, so dass ich nicht das Gefühl habe, ´anders‘ beschäftigt zu sein. Wenn es Probleme gibt, kann ich offen darüber reden und habe gemeinsam mit meinem Schichtleiter bisher immer eine Lösung gefunden.“

Auch der Disponent, der bei I.K. Hofmann für Leon Ziegel zuständig ist, trägt viel zu dieser positiven Bewertung bei. Er ist sein erster Ansprechpartner und hat immer ein offenes Ohr für Fragen. „Hofmann kümmert sich darum, dass ich die richtige Schutzkleidung bekomme und führt alle notwendigen Sicherheitsschulungen durch. Ich würde Hofmann jederzeit weiterempfehlen.“ Leon Ziegel sieht auch seine Zukunft als Angestellter eines Zeitarbeitsunternehmens absolut positiv. „Wenn mein Einsatz bei dem Medizintechnikunternehmen beendet ist, habe ich durch Hofmann die Möglichkeit, mit einem Einsatz in einem anderen Unternehmen, vielleicht in einer anderen Branche neue Erfahrungen zu sammeln, mir neue Kenntnisse anzueignen und mich so weiterzuentwickeln“, erklärt er aus seiner Sicht die Vorteile eines Personaldienstleisters. „Vielleicht kann ich nach einem Einsatz sogar fest zu dem Kundenbetrieb wechseln. Durch Hofmann habe ich jetzt auf jeden Fall viel bessere Chancen, auf dem Arbeitsmarkt wirklich Fuß zu fassen.“

Am 2. März fand in Erlangen der „Tag des Technikers“ statt. Eingeladen hatte die Technikerschule/Wirtschaftsschule der Stadt, bereits seit 13 Jahren gibt es diese Veranstaltung, bei der technikinteressierte Schülerinnen und Schüler Einblicke in verschiedene Branchen und den aktuellen Stand der Technik erhalten. Hofmann Personal ist seit fünf Jahren dabei, in diesem Jahr mit den Mitarbeitern Carlo Cerbone und Maxim Sarja.

Mehr als 150 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, über dreißig Aussteller auf der Technikmesse zu besuchen. Verschiedene Hochschulen, Unternehmen aus der Elektro- und Metallbranche, der IT-Branche und einige Dienstleister stellten ihr Unternehmen und ihre vielfältigen Tätigkeitsfelder vor. Neben der Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und den Grundstein für eine vielversprechende Zukunft zu legen, erhielten die Besucher wertvolle Informationen über die neuesten Technologien, die beispielsweise in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, Logistik und Umwelt zum Einsatz kommen werden.

Umrahmt wurde die Messe von Kurzpräsentationen, Firmenvorstellungen und Kurzvorträgen zu verschiedenen Arbeits- und Forschungsbereichen. Alles in allem war es ein kurzweiliger Nachmittag, der vielen jungen Menschen viele Karriereperspektiven und Potenziale aufzeigte. Beim nächsten Mal sind wir auf jeden Fall wieder dabei.

Mit Beginn des Jahres 2023 ist die I. K. Hofmann GmbH der World Employment Confederation (WEC) beigetreten. Die WEC ist eine weltweite Interessenvertretung der Personaldienstleistungsbranche mit Sitz in Brüssel. Die WEC setzt sich dafür ein, bei politischen Entscheidungsträgern und Meinungsbildnern das Bewusstsein für die Bedeutung und den Wert der HR-Branche für den Arbeitsmarkt und die Wirtschaft insgesamt zu schärfen.

Ingrid Hofmann und Sonja Heinrich zum Beitritt zur World Employment Confederation von Hofmann Personal

Für Sonja Heinrich, Mitglied der Geschäftsführung der I. K. Hofmann GmbH, ist der Beitritt zur WEC ein logischer und konsequenter Schritt.  „Eine sich verändernde Arbeitswelt kennt keine Grenzen. Deshalb müssen wir uns den internationalen Herausforderungen stellen. Dazu ist es notwendig, sich mit den richtigen Partnern auszutauschen. Das ist mit der WEC möglich.“

Ziel der Organisation ist es, den Beschäftigungssektor als wichtigen Akteur bei der Gestaltung der Zukunft der Arbeit zu fördern und sich für eine Politik einzusetzen, die sein Wachstum und seine Entwicklung unterstützt. Durch Kooperation und Zusammenarbeit will der WEC die Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit des Beschäftigungssektors verbessern.

„Wir fühlen uns sehr geehrt und freuen uns, Teil der globalen WEC-Familie zu sein“, sagte Frau Heinrich. „Als neues Mitglied freuen wir uns darauf, Erfahrungen mit anderen Mitgliedern auszutauschen, gemeinsam kreativ zu sein, voneinander zu lernen und gemeinsam Ideen für die Zukunft des HR-Managements zu entwickeln.

Auf globaler Ebene vertritt der WEC Arbeitsmarktakteure in 50 Ländern und bietet Zugang zu internationalen politischen Entscheidungsträgern (ILO, OECD, Weltbank, IWF, IOM, EU) und Stakeholdern (Gewerkschaften, Wissenschaft, Think Tanks, NGOs). Darüber hinaus bieten seine Mitglieder mehr als 70 Millionen Menschen weltweit Zugang zum Arbeitsmarkt und zu sinnvoller Arbeit. Die WEC begrüßt die I. K. Hofmann GmbH als neuen Partner: https://wecglobal.org/news-post/two-new-european-corporate-members-join-wec/