Mit der Stiftung „Kleeblatt fürs Leben“ bündelt die Vereinigung alle Handlungsfelder ihres gesellschaftlichen Engagements

Gesellschaftliche Verantwortung übernehmen – und das mit großer Überzeugung. Dafür steht die SpVgg Greuther Fürth. Um dies noch effektiver tun zu können, wurde jetzt die Stiftung „Kleeblatt fürs Leben“ gegründet. Sie wird sich in ihrer Arbeit an den drei Grundpfeilern des bisherigen gesellschaftlichen Engagements orientieren. Das sind Inklusion, Engagement und Antirassismus.

Neben Frau Hofmann gehören Rolf Bidner (Geschäftsführer der Lebenshilfe Fürth e.V.) und Markus Braun (Zweiter Bürgermeister der Stadt Fürth) zu den Stiftungsratsmitgliedern. Sie werden sich mindestens einmal jährlich treffen, um über mögliche Projekte und Aktionen in der Region zu sprechen und Entscheidungen zu treffen.

 „Wir sind stolz, dass wir für unseren Stiftungsrat Menschen gewinnen konnten, die für gesellschaftliches Engagement in unserer Heimatregion stehen“, sagt Stefano Ridolfo.

Dass Frau Hofmann sehr gerne zugesagt hat, ist für jeden nachvollziehbar. Sie teilt die Werte der Stiftung zu 100 Prozent, zumal Sie selbst und auch unser Unternehmen schon immer sozial engagiert sind. Zu unseren wichtigen Projekten zählt z.B. „Vielfalt gewinnt“ https://www.hofmann.info/hofmann-personal/initiativen/vielfalt-gewinnt/ und die Stadtteilpatenschaft für Nürnberg Langwasser https://www.stadtteilforum.org/stadtteile/langwasser/stadtteilpatenschaft.html.

Ingrid Hofmann zeigt großes Engagement für das Kleeblatt: Sie ist Hauptsponsorin, Aufsichtsratsmitglied und nun auch Stiftungsratsmitglied.

Noch vor dem ersten Training hat es sich Ingrid Hofmann nicht nehmen lassen, den Profis der SPVGG GREUTHER FÜRTH offiziell das neue Trikot mit unserem neuen Firmenlogo zu übergeben.

Spieler auf dem Rasen, die sportliche Führung auf dem Trainingsgelände, es hat sich schon fast so angefühlt, als sei am heutigen Freitag Trainingsauftakt. Doch dieser folgt erst morgen. Aber schon heute nahm mit den Spielern Branimir Hrgota, Havard Nielsen, Paul Seguin, sowie Trainer Stefan Leitl und den beiden Geschäftsführern Rachid Azzouzi und Holger Schwiewagner eine Kleeblatt-Auswahl das neue Heimtrikot entgegen. Ingrid Hofmann kam extra ans Trainingszentrum der Profis, um das neue Jersey der Team-Delegation zu überreichen.

Das neue Trikot zeigen Havard Nielsen, Branimir Hrgota und Paul Seguin (v.l.) Fotos Zink

„Ich teile die große Freude und den Stolz mit den Fans, dass unsere Mannschaft jetzt verdient in der 1. Bundesliga spielt. Sie werden diese besondere Herausforderung meistern und ihr Bestes geben. Davon bin ich überzeugt.  Dass wir gerade passend zu diesem Zeitpunkt unser Firmenlogo redesigned haben, nehme ich als positives Zeichen. Ich bin sicher, dass uns die Mannschaft in der nächsten Saison mächtig in Atem halten wird und wünsche allen viel Erfolg“, so Ingrid Hofmann.

Es war das erste Mal, dass die Profis und der Trainer den “neuen Stoff” in den Händen hielten. “Das Trikot hat ein modernes Design und es ist eine tolle Wertschätzung an unsere Mannschaft, dass Frau Hofmann persönlich die neuen Trikots übergeben hat. ”, so Branimir Hrgota. Und Stefan Leitl ergänzt: “Dann sind wir jetzt ja bestens vorbereitet und können morgen mit dem Trainingsstart so richtig loslegen.” Schon gestern und heute stand für den Profikader mit umfangreichen sportmedizinischen Tests und der Leistungsdiagnostik ein schweißtreibendes Auftaktprogramm an. Da war der Besuch der Unternehmerin und die Trikotübergabe eine willkommene Abwechslung. Und dazu noch ein Spot von Puma,

Trainer Stefan Leitl, Paul Seguin, Branimir Hrgota, Havard Nielsen, Ingrid Hofmann, Geschäftsführer Sport Rachid Azzouzi und Geschäftsführer der Spielvereinigung Greuther Fürth Holger Schwiewagner.

Machen Sie mit beim Fotowettbewerb „Platzfür“!  Mit der eigenen Geschichte und einem professionellen Fotoshooting kann man Teil der Imagekampagne werden

Die Metropolregion Nürnberg, zu der u.a. Erlangen, Bamberg, Bayreuth, Coburg, Fürth, aber auch Weiden, Neustadt oder Ansbach gehören, ist Heimat für viele. Aber was macht die Region so lebenswert?

Die Imagekampagne „Platz für“ verrät es. Auch unsere Chefin Ingrid Hofmann hat sie unterstützt.

Jetzt wird sie erweitert: Alle Bewohner der Metropolregion sind herzlich eingeladen, an dem Fotowettbewerb „Platz für“ teilzunehmen.

Posten Sie bis zum 21. Juli 21 ein Bild von sich und Ihrem Lieblingsplatz mit Hashtag #Platzfuerdich und erzählen Sie, was diesen Ort für Sie so besonders macht, oder was Sie Besonderes an diesem Ort machen. Warum ist die Metropolregion so lebens- oder auch liebenswert?

Seien Sie dabei und werden Teil der Kampagne! Genauere Informationen unter:

https://www.metropolregionnuernberg.de/platz-fuer/platz-fuer-dich

https://www.facebook.com/MetropolregionNuernberg

https://www.instagram.com/p/CQcz6UuK9Lg/?utm_source=ig_web_copy_link

Der Platz auf dem Plakat ist für dich reserviert!

Die Spielvereinigung Greuther Fürth ist aufgestiegen. Wenn Zuschauer wieder erlaubt sind, will Ingrid Hofmann 100 Eintrittskarten zu Erstliga-Spielen mit Beteiligung des Kleeblatts an Mitarbeiter verlosen.

Hoch emotional ging es zu beim Spiel des Kleeblatts gegen Düsseldorf. Als Aufsichtsrätin und Hauptsponsorin durfte unsere Chefin als eine der wenigen ins Stadion. Seit jeher ist sie fußballbegeistert und hat trotz schwieriger Zeiten schon vor zwei Wochen zugesagt, die Spielvereinigung weiter zu unterstützen. Keine leichte Entscheidung in der heutigen Zeit!

Foto: Sport-/Pressefoto Wolfgang Zink

Umso größer war die Freude über den Aufstieg. Ingrid Hofmann erzählt: „Das Spiel gegen Düsseldorf ließ alle Emotionen hochkochen durch immer wieder Rückstand der Spielvereinigung Greuther Fürth und eine rote Karte. Eine Halbzeit, Spiel in Unterzahl bei Rückstand, da kommt keine Freude auf.  Zu dem Zeitpunkt konnte man meinen, dass der direkte Aufstieg nicht mehr zu erreichen sei, da die anderen Aufstiegskandidaten Kiel und Bochum im Fernduell besser dastanden. Dann wendete sich das Blatt – die Spielvereinigung erreicht den Ausgleich und Kiel kommt durch den ehemaligen Greuther Fürth-Spieler Dursun des Gegners Darmstadt in den Rückstand.

Plötzlich wieder Hoffnung auf den direkten Aufstieg. Die Anspannung steigt ins Unerträgliche, wenn man ein echter Fan ist. Man will den Aufstieg. Man spürt es, die Mannschaft auch. Sie kämpft. Greuther Fürth ist bisher der Aufstieg nur einmal in 2012/2013 für ein Jahr gelungen. Damals war ich auch im Stadion, aber es hat mich nicht so berührt wie diesmal, da ich natürlich inzwischen alle Spieler und das Management gut kenne und näher am Verein bin.

Als dann letztlich das Siegtor gefallen war, muss man sich vorstellen, rennt der Torschütze einfach vom Spielfeld durch einen Durchgang zu den Fans, die sich inzwischen in großer Anzahl vor dem Stadion versammelt hatten und mit Trommeln und Gesängen unterstützten. Er musste erst von seinen Mitspielern wieder zurückgeholt werden, damit das Spiel noch einige Minuten weitergehen konnte. Keine Ahnung, ob es dafür eine Strafe gibt, aber auch egal.

Die Anspannung war ja immer noch da, denn Kiel konnte ja noch aufholen! Hat es aber nicht. Dann der erlösende Schlusspfiff. Ich glaube wir haben irgendwie alle vor Freude und Erleichterung ein paar Tränen vergossen. Und natürlich werde ich mein Versprechen halten: Unter allen Mitarbeitern werde ich mindestens 100 Eintrittskarten zu Erstliga-Spielen mit Beteiligung der SpVgg Greuther Fürth verlosen.“

Kleeblatt – Aufstieg in die 1. Bundesliga!

Wir bleiben Hauptsponsor bei der Spielvereinigung Greuther Fürth

Schon 21 Jahre sind Hofmann Personal und die Spielvereinigung Greuther Fürth verbunden. Was klein anfing, wurde immer größer. Bereits 2002 war unsere Chefin mit einem bedeutenden Engagement dabei, das sie kontinuierlich erweiterte und so die Spielvereinigung Greuther Fürth unterstützte. Seit 2017 sind wir Hauptsponsor und werden es auch bleiben.

Holger Schwiewagner (Geschäftsführer der Spielvereinigung Greuther Fürth) und Ingrid Hofmann „gehen gemeinsam in die Verlängerung“.

„Die Spielvereinigung ist für mich ein ungeheuer sympathischer Verein. Nicht nur ich, sondern die gesamte Firma ist schon so eng mit dem Kleeblatt verbunden, dass Mitarbeiter, die Fans geworden sind, aus ganz Deutschland anreisen und sogar Kollegen unserer österreichischen Tochtergesellschaft gerne zu Spielen nach Fürth kommen. Hoffen wir, dass dies bald wieder möglich sein wird“, sagt die Unternehmerin.

„Wir haben schon seit längerem sehr gute Gespräche mit Frau Hofmann über die Verlängerung gehabt und freuen uns sehr, dass die positiven Zeichen, die wir erhalten haben, nun auch in einem neuen Vertrag finalisiert worden sind“, so Geschäftsführer Holger Schwiewagner

„Die Corona-Situation hat natürlich auch bei uns wirtschaftliche Spuren hinterlassen und den schon Ende 2018 gestarteten Veränderungsprozess beschleunigt, der sich auch darin zeigt, dass wir unseren Markenauftritt ein wenig verändern werden. Mit den Trikots für die neue Saison 2021/2022 wird auch das Kleeblatt unser redesignedes Firmenlogo auf der Brust tragen und sicherlich gut zur Erhöhung des Bekanntheitsgrades beitragen“, ist Ingrid Hofmann überzeugt.

Gemeinsam konnten die Partner in den letzten Jahren schon wichtige Projekte umsetzen.

 „Zu meinen Lieblingsprojekten zählt „Vielfalt gewinnt“. Eine Kampagne, die wir mit der Spielvereinigung, dem HC Erlangen, den Nürnberg Falcons und den Nürnberg Ice Tigers letztes Jahr gestartet haben. Mit dieser Initiative setzen wir gemeinsam ein klares Zeichen für ein gutes Miteinander und gegen jede Art von Diskriminierung, Ausgrenzung und Rassismus“, sagt die Unternehmerin. Informationen dazu: www.hofmann.info/vielfalt-gewinnt.

Große Bedeutung hat auch die Kampagne „Kein Fan ohne Job“. Es ist das Versprechen, jedem Fan, der einen Job sucht oder sich beruflich verändern möchte, ein Ansprechpartner zu sein. Auf der Plattform www.kein-fan-ohne-job.info finden Interessierte weitere Informationen. Selbstverständlich sind auch Nicht-Fußball-Fans immer willkommen.

„Wir haben deutschlandweit interessante Jobangebote. Trotz Pandemie werden gerade jetzt unsere Mitarbeiter in vielen Branchen besonders benötigt, um die Nachfrage z.B.  in den Bereichen Logistik, Nahrungsmittel, Pharmazie, IT und Engineering zu decken“ , sagt Ingrid Hofmann.

Gerade erst konnten wir uns über einen achten Platz bei Great Place to Work freuen und gehören somit seit 14 Jahren zu den hundert besten Arbeitgebern Deutschlands. „Es ist großartig, dass wir weiterhin auf unsere engagierte Hauptsponsorin und ihr Team bauen können. Wir freuen uns schon darauf, die gemeinsamen Aktionen auch in Zukunft mit Leben zu füllen“, so Kleeblatt Geschäftsführer Holger Schwiewagner.

21 Jahre Partnerschaft und vier Jahre Hauptsponsor

Spende an die Tafel e.V., sodass unser Klimaschutzprojekt noch ein bisschen weiter vorangetrieben wird

In unserem Jubiläumsjahr 2020 haben wir ein neues Nachhaltigkeitsprojekt ins Leben gerufen. Wir wollten, wie in unserem Jubiläumsjahr 2005, Bäume pflanzen. Damals haben wir gemeinsam mit unseren Kunden eine Baumallee in Gera auf dem ehemaligen Wismut Gelände (Uranabbau) angelegt. Heute ist das Gebiet ein wunderschöner Landschaftspark.

So war es 2005: Spaten in die Hand und los…


Da wir Corona-bedingt leider nicht wieder persönlich mit Schaufel und Spaten aktiv werden konnten, was uns sehr viel lieber gewesen wäre, haben wir uns der Organisation „plant for the planet“ angeschlossen und verschenken Schokolade. Warum? Weil jede Tafel Schokolade mit einem persönlichen Gutschein Code versehen ist. Diesen kann der oder die Beschenkte auf www.plant.for.the.planet.org einlösen, sodass ein Baum in seinem oder ihrem Namen auf einer der organisationseigenen Plantagen gepflanzt wird und wächst.

RTL-Spendenmarathon konnte über 1 Mio. Spendengelder für notleidende Kinder sammeln. Ingrid Hofmann unterstützte privat.

November 2020 -Der diesjährige RTL-Spendenmarathon endete mit einem Weltrekord. Joey Kelly hat die „24h Crosstrainer Challenge“ erfolgreich absolviert und gemeinsam mit 15 Firmenteams mit gebündelter Körperkraft den „Einhell-Akku der Hilfe“ vollgeladen. Der Weltrekord für „die größte auf dem Crosstrainer erzeugte Energiemenge (24 Std., Team) wurde vom Rekord-Institut für Deutschland bestätigt. Herzlichen Glückwunsch an unseren Markenbotschafter Joey und sein Team!

Doch das ist noch nicht alles: Insgesamt wurden durch die „24h Crosstrainer Challenge“ 1.000.947 EUR für notleidende Kinder in Deutschland und der ganzen Welt gesammelt – eine Rekordsumme und das in diesen außergewöhnlichen Zeiten.

Joey Kelly bedankt sich sehr herzlich bei allen teilnehmenden Teams und Spendern für diese „unfassbar tolle Geschichte“. 

Luke, Leon und Joey Kelly nach absolvierter 24h Crosstrainer-Challenge.

Insgesamt konnte im Rahmen des diesjährigen Jubiläums-RTL-Spendenmarathons im Corona-Jahr ein Rekordergebnis von 15.751.339 Millionen Euro verzeichnet werden. Mit dem Geld werden ausgewählte Kinderhilfsprojekte in Deutschland und auf der ganzen Welt nachhaltig gefördert.

Alle Spendenmöglichkeiten, Informationen zu den Projekten und der Arbeit der „Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e.V.“ finden sie unter: www.rtlwirhelfenkindern.de.

Virtueller Austausch mit Staatsministerin Annette Widmann-Mauz zu unseren aktuellen Integrationserfolgen von Geflüchteten, u.a. in Leipzig, Gera oder Lahr. Unternehmens-Jahresziel fast erreicht.

November 2020 – Corona beherrscht die Medien, wirbelt unseren Alltag durcheinander, schränkt uns ein. Um dem entgegenzutreten gibt es nur eine Devise: so normal wie möglich weiterzuleben und die notwendigen Schutzmaßnahmen in den Alltag zu integrieren.

Gleiches gilt für unser Berufsleben. Jeden Tag motivieren wir uns gegenseitig, um unserem Job gut zu machen und die definierten Unternehmensziele zu erreichen.

Darunter das Ziel, 1000 Geflüchtete jährlich einzustellen und so die Integration mit zu unterstützen. Das ist uns 2019 aufgrund der sich verändernden Automobilindustrie, in der wir viele Kunden haben, nicht ganz geglückt. Aber es waren immerhin 740 Menschen, die Hofmann-Mitarbeiter wurden, darunter vor allem Geflüchtete aus Syrien, Eritrea und Afghanistan.

Jetzt könnte man meinen, dass uns dieses Jahr durch Corona noch weniger Einstellungen gelingen. Das Gegenteil ist der Fall: Wir haben schon im November 762 Geflüchteten einen Job geben können. Führend sind dabei die Niederlassungen in Leipzig, Gera und Lahr.

„Wir beobachten sehr positive Entwicklungen“, sagt Personaldisponentin Sandy Kröhnert aus Leipzig. „Zum Beispiel, dass unsere Mitarbeiter private Unterkünfte gefunden haben, was eine Integration sehr erleichtert und sie sich „coronabedingt“ schützen können. Ich bedauere allerdings die zeitliche Einschränkung der Höchstüberlassungsdauer. Das ist nicht im Sinne der Mitarbeiter, vor allem, wenn sie sich in ihrem Einsatz beim Kunden sehr wohlfühlen.“

Dass wir hier in Leipzig so erfolgreich Flüchtlinge integrieren, freut mich sehr“, sagt Sandy Kröhnert.

Wie wir es schaffen, selbst in der heutigen Zeit Flüchtlinge zu integrieren, interessierte auch die Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration Annette Widmann Mauz, die zu einem virtuellen Austausch eingeladen hatte und in der unsere Chefin über unser Engagement berichtete.

Staatsministerin Annette Widmann Mauz, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration im Kanzleramt im Kabinett Merkel, besuchte uns Anfang 2019 zum Gedankenaustausch über das Thema Integration von Flüchtlingen. Damals entstand das Foto.

Günter Herberich, Ansprechpartner bei unserem Kundenunternehmen, läuft mit seinen Kollegen im Rahmen unseres Hofmann Spendenmarathons

Günter Herberich unterstützt seit Jahren unseren Hofmann-Spendenmarathon.

September 2020 – Sie hatten Glück! Denn sie schafften es, trotz der verschärften Corona-Schutzauflagen einen der begehrten Startplätze beim Churfranken Trailrun in Sulzfeld zu ergattern. Hier werden eine Strecke von 32 km Länge und knapp 700 Höhenmetern in Angriff genommen.

Zusammen mit Günter Herberich gingen Rainer Schlerpf, Thorsten Christ und Marcel Schönig an den Start. Alle vier meisterten erfolgreich die Königsdiziplin den „Mountain-King“. Mit Laufzeiten zwischen 2 Std. 46 Min. und 3 Std. 31 Min bewältigten sie die 32 km und erreichten das Ziel.

Sie schafften den „Mountain King“: Thorsten Christ, Günter Herberich, Rainer Schlerpf. (v.l.n.r.) vorn: Marcel Schönig

Vielen Dank für diesen Einsatz, sagt das Team Marktheidenfeld, das so seinen Spendentopf erweitern konnte. Denn der Hofmann-Spendenmarathon hat folgendes Prinzip: Für jede Teilnahme an einem sportlichen Event zahlen wir pro Teilnehmer 50 Euro auf ein Spendenkonto. Am Ende des Jahres wird das gesammelte Geld an eine soziale Einrichtung in der Region gespendet.

Freunde, Kunden und selbstverständlich alle Mitarbeiter sind eingeladen, beim Hofmann-Spendenmarathon mitzumachen und dieses soziale Engagement zu unterstützen.

Wir spenden 20.000 Euro an INTACT e.V. (Internationale Aktion gegen die Beschneidung von Mädchen und Frauen)

Es zieht sich einem der Magen zusammen, wenn Christa Müller, Gründerin der Organisation INTACT e.V.  von den grauenvollen Beschneidungen der Mädchen und Frauen in Afrika erzählt. Seit 1996 setzt sie sich für die Abschaffung dieses Rituals ein und gründete dafür den Verein INTACT e.V.

Dank ihres Engagements, dem Einsatz der INTACT-Partner vor Ort und vielen Spendern gelten heute Benin und Togo als beschneidungsfrei. Das ist einerseits ein großer Erfolg, gleichzeitig aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein, denn in knapp dreißig afrikanischen Ländern werden Mädchen und Frauen noch immer beschnitten. Sie leiden unter unvorstellbaren Schmerzen, da der Eingriff ohne Betäubung erfolgt. Manche überlebt die Genitalverstümmelung nicht und die, die überleben, tragen hart an den gesundheitlichen Folgen.

„Es ist ein mühseliger Weg“, erzählt Christa Müller in ihrem Vortrag vor den anwesenden Hofmann-Mitarbeitern. „Wir kämpfen gegen eine Tradition, die seit mehr als 2000 Jahren ein Teil der kulturellen, sozialen und religiösen Identität ist.“

INTACT klärt auf, spricht zunächst mit den Dorfältesten bzw. Traditionshütern und lädt anschließend alle Dorfbewohner zu Gesprächen ein. Ziel ist es immer, dass sich die in der Regel weiblichen Beschneider öffentlich von der Beschneidungs-Praxis lossagen und vor den Augen der Dorfbewohner ihre Messer, Rasierklingen oder Glasscherben niederlegen.

Ingrid Hofmann erfuhr 2004 von INTACT. Sie lud Christa Müller in die Hauptverwaltung nach Nürnberg ein, ließ sich umfassend informieren und übergab damals die erste Spende, der verschiedene folgten. „Ich habe die Aktivitäten des Vereins immer verfolgt und wollte dieses Jahr wieder eine ansehnliche Summe übergeben“, sagt sie.

Die gespendeten 20.000 Euro setzen sich unterschiedlich zusammen. Es sind Tombola-Erlöse von Firmenevents und Spenden, die anlässlich der Geburtstage von Ingrid Hofmann und ihrer Tochter Sonja eingegangen waren. Doch dabei wollte es die Unternehmerin nicht belassen: „Ich bin momentan Präsidentin unseres rotary Clubs und möchte die Chance nutzen, dass Christa Müller bei uns ist. Darum bat ich sie, auch beim abendlichen Treffen einen Vortrag zu halten und mit den rotarischen Freunden ins Gespräch zu gehen.“

Es wäre schön, wenn auf diese Weise weitere Unterstützer gefunden würden. Denn der Kampf ist noch lange nicht vorbei!


Seit 2004 unterstützt Ingrid Hofmann INTACT e.V. (Internationale Aktion gegen die Beschneidung von Mädchen und Frauen). Der Verein wurde von Christa Müller (l.) 1996 gegründet, die sich mit aller Kraft gegen die Genitalverstümmelung in Afrika einsetzt.