Sie mag Chow Chows, ist fasziniert vom Tatendrang der 90jährigen Queen und schätzt unsere Internationalität

Sonja Heinrich ist voller Tatendrang, dankbar für ihre internationale Ausbildung, leitet erfolgreich unser amerikanisches Tochterunternehmen und ist Mitglied des Hofmann-Führungsgremiums. Mit ihrer Mutter – unserer Chefin Ingrid Hofmann – tauscht sie sich jeden Tag intensiv aus und übernimmt sukzessive auch in Deutschland Aufgaben.

Was war Ihr erster Berufswunsch?

Notarin, bis ich bei einer Vertragsverlesung dabei war und das plötzlich nicht mehr so spannend fand.

Sie sind heute eine erfolgreiche Managerin – was ist Ihre wertvollste Berufserfahrung?

Meine letzte sehr wertvolle Erfahrung war 2020 mit unseren amerikanischen Kollegen: Wenn alle an einem Strang ziehen, ist selbst das scheinbar Unmögliche möglich.

Wofür sind Sie dankbar?

Ich bin sehr dankbar für meine gute, internationale Ausbildung, und dass bei uns zu Hause Toleranz gegenüber anderen immer großgeschrieben wurde.

Welche drei wichtigen Dinge haben Sie von Ihrer Mutter, Ingrid Hofmann, für Ihr eigenes Berufsleben gelernt?

Respekt vor anderen und deren Themen, Toleranz und Authentizität.

Was darf beim Frühstück nicht fehlen?

Milch

Hund oder Katze?

Hund – mir gefällt die Rasse „Chow-Chow“ besonders gut. Aufgrund meiner hohen Reisetätigkeit habe ich leider keinen eigenen.

Was gehört für Sie zu einem Traumurlaub?

Ausschlafen, Sonne und Meer – und eine gesunde Portion „Action“ 😊

Was möchten Sie noch lernen?

Privat könnte ich sicherlich noch an meinen Kochkünsten arbeiten und aus beruflicher Sicht könnte eine weitere Fremdsprache bestimmt nicht schaden.

Welche bekannte Persönlichkeit fasziniert Sie?

Bewundernswert finde ich Elisabeth Queen von England – sie hat in ihrem hohen Alter von über 90 Jahren immer noch mehr Termine als ihre Enkel.

Wofür haben Sie zwei linke Hände?

Fällt mir so spontan nichts ein, da ich das handwerkliche Geschick von meinem Vater in die Wiege gelegt bekommen habe.

Sie feierten dieses Jahr Ihren 30. Geburtstag. Gibt’s schon Pläne für die berufliche Zukunft?

Die Internationalität des Unternehmens vorantreiben und den Direct-Search Bereich in Deutschland weiter ausbauen.

Lena Ilsemann hat ihre Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau erfolgreich abgeschlossen, betreut derzeit 14 Mitarbeiter und plant bereits ihre Karriere

„Durch den Austausch mit Freunden weiß ich, dass ich im Vergleich zu anderen schon während meiner Lehrzeit sehr selbstständig arbeiten und viel Verantwortung übernehmen durfte. Gerade das macht diesen Beruf so spannend. Ich wollte etwas Kaufmännisches machen und gleichzeitig mit vielen unterschiedlichen Menschen arbeiten“, erzählt Lena Ilsemann aus der Braunschweiger Niederlassung.

Lena Ilsemann freut sich über ihre bestandene Prüfung. Wir gratulieren!

Die Ausbildung war für sie ideal. Jetzt wird sie zunächst als Vertriebsdisponentin arbeiten. „Ich weiß, dass ich auch für Firmen anderer Branchen mit dieser fundierten Ausbildung interessant bin. Aber mir gefällt mein Job. Ich habe viel für mich persönlich gelernt und sehe einige Entwicklungsmöglichkeiten“, so die „frisch gebackene“ Vertriebsdisponentin.

Den Tipp für die Ausbildung bekam sie übrigens von der örtlichen Arbeitsagentur. „Meine Ansprechpartnerin hat mich damals richtig gut beraten.“

Das freut uns sehr! Auf jeden Fall gratulieren wir ganz herzlich zur bestandenen Prüfung und sind davon überzeugt, dass Lena Ilsemann das Zeug zur Niederlassungsleiterin hat! Alles Gute für die Zukunft!

Und übrigens: Wir bilden weiterhin aus. Ob in Erlangen, Bayreuth, Braunschweig, Hamburg, Dresden, Landshut. Leipzig, Nürnberg …

Wer Interesse an der Ausbildung hat, kann sich jederzeit an unsere Personalabteilung oder an die Hofmann-Niederlassung vor Ort wenden. Fragen beantworten wir gerne. Auch unsere ehemalige Auszubildende Lena Ilsemann gibt gerne Auskunft. Einfach anrufen!

Damit ihr Sohn bessere Zukunftschancen bekommt, hat Rita Denes ihr Heimatland Ungarn vor fünf Jahren verlassen

Freunde und Bekannte hatten sie gewarnt. Wenn du nach Deutschland gehst, brauchst du mehrere Monate, um einen Job zu finden.

„Es war aber völlig anders. Ich habe nachts eine Mail an die Hofmann-Niederlassung

Als Rita Denes neu in Deutschland war und per Mail einen Job suchte, bekam sie von uns nicht nur ein schnelles Feedback, sondern innerhalb von drei Tagen auch einen Job. Das erleichterte ihr den Start immens.

geschrieben und bekam am nächsten Morgen Antwort. Schon nach drei Tagen hatte ich meinen ersten Job“, erzählt die aus Ungarn stammende Rita Denes.

Sie zählt zweifellos zu den tatkräftigen Frauen.

Deutsch hat sie sich selbst über das Internet beigebracht. Ihre Motivation war groß, denn sie wollte für ihrem damals 11jährigen Sohn bessere Zukunftsaussichten schaffen. Und diese Möglichkeit sah sie in Deutschland.

Als sie vor fast fünf Jahren Ungarn verließ, musste sie ihren guten, aber schlecht bezahlten Job als Sekretärin aufgeben. Ihr war bewusst, dass sie in Deutschland aufgrund ihrer Sprachkenntnisse nicht mehr kaufmännisch arbeiten würde. Aber das war ihr egal. Sie ist offen und flexibel und würde alles für ihren Sohn tun.

„Frau Denes ist seit 2016 bei uns. Ich betreue sie ganz besonders gerne und habe bisher auch immer Anschlusseinsätze gefunden, wenn ein Auftrag beendet war. Ich bin froh, dass sie zum Hofmann-Team gehört“, sagt Personaldisponentin Cornelia Schwemmer.

Das erste halbe Jahr war schwer, erzählt Rita Denes. Sie war auf sich allein gestellt und musste sich orientieren, die Abläufe in Deutschland lernen, Behördengänge erledigen… und das mit selbst beigebrachten Deutschkenntnissen. Ihre Übersetzungs-App war im Dauereinsatz. Sie hatte zwar als Kind mit den Großeltern deutsch gesprochen, aber wenn man eine Sprache nicht pflegt, geht sie größtenteils verloren.  

Inzwischen hat sie längst Fuß gefasst und fühlt sich wohl. Sie hat Kontakte geknüpft, auch zu ehemaligen Landsleuten, die im Nürnberger Raum leben und eine gemeinsame facebook-Gruppe haben. Dort findet Rita Denes Unterstützung, sollte sie diese brauchen.

Was ist Ihr größter Wunsch?

Ein schönes Leben für meinen Sohn. Das ist mein größter Wunsch und meine Motivation. Er wird die Chancen nutzen, die ihm Deutschland bietet. Davon bin ich überzeugt.

Ein jüngeres Auto wäre auch nicht schlecht, da meines bereits fünfzehn Jahre alt ist. Damit fahre ich, wenn möglich, zweimal im Jahr zu meiner Familie nach Ungarn. Ich vermisse sie – natürlich. Aber zurück möchte ich nicht. Ich telefoniere täglich mit meiner jüngeren Schwester und bin über alles informiert.

Was machen Sie gerne in der Freizeit?

In der Natur spazieren gehen, am liebsten an Seen. Ich schwimme gerne, aber die Seen in Deutschland sind recht kalt. Kein Vergleich zum ungarischen Balaton-See, der sehr flach ist und darum im Sommer eine Wassertemperatur von 27 Grad erreichen kann.

Ich schaue auch gerne türkische Serien mit ungarischen Untertiteln. Ich kann türkisch ein wenig verstehen, aber nicht sprechen.

Jeder hat so seine Eigenarten, welche haben Sie?

Da fällt mir nicht so wirklich etwas ein. Vielleicht, dass ich ein fröhlicher Mensch bin. Und selbst wenn ich mich mal schlecht fühle, geht das schnell vorbei.

Mir ist wichtig, dass man jeden so sein lässt wie er ist. Man sollte sich nicht in das Leben anderer einmischen.

Wenn Sie abends heimkommen, ist das erste ….

Kochen. Frisch zubereitete Speisen mag ich gerne, darunter natürlich ungarische Gerichte, gerne aber auch thailändisch.

Ein persönliches Gespräch mit Niederlassungsleiterin Sandra Eichhardt aus Halle, die gerade erst aus der Elternzeit zurückgekommen ist und nun in Coronazeiten mit Tatkraft und Humor ihre Niederlassung auf Kurs hält und dabei auf ein starkes Team und treue Kunden zählen kann

Oktober 2020 – Ich hätte es selbst nicht für möglich gehalten, dass ich mich so sehr auf die Arbeit freuen würde. Es ist ja nicht so, dass das eine Jahr zuhause mit dem Kind nicht schön war. Aber es hat doch etwas gefehlt – das Zwischenmenschliche, das Team, die Ansprechpartner bei den Kunden. Das ist eben auch ein großer Wert an sich!

Wie erleben Sie die Situation momentan?

Natürlich ist es eine ziemliche Umstellung. Als Mama fängt der Arbeitstag deutlich früher an und man hat schon zwei Stunden hinter sich, bevor „man auf Arbeit fährt“. Und dann noch Corona, verbunden mit vielen Auflagen, die einem den Berufsalltag wirklich erschweren. Kundenbesuche, Bewerbergespräche – alles auf Sparflamme. Ich hasse Stillstand. Das ist nichts für mich. Ich habe sogar schon einen Kunden auf dem Parkplatz draußen getroffen. Wir können schon froh sein, dass die Produktionen etc. weiterlaufen und nicht wieder alles lahmgelegt ist.

„Mein fröhliches Naturell hilft mir jetzt ganz besonders“, sagt Niederlassungsleiterin Sandra Eichhardt.

Richtig stolz bin ich auf mein Team. Janine Simon hatte zu Beginn meiner Schwangerschaft mutig zugestimmt, während meiner Abwesenheit die Niederlassung stellvertretend zu führen. Um sich vorzubereiten, absolvierte sie in der Hauptverwaltung unsere Schulung Führung plus und hat meine Vertretung gemeinsam mit den anderen Kollegen klasse hingekriegt. Das gab mir ein beruhigendes Gefühl. Gleichzeitig war ich natürlich sehr gerührt, dass ich am ersten Tag meiner Rückkehr in eine geschmückte Niederlassung kam und sich alle über mein Kommen freuten, obwohl sie das Jahr ohne mich so toll gemanagt hatten. Ich habe mich schnell eingearbeitet und nach drei Wochen hatte ich das Gefühl, ich wäre nie weggewesen. Obwohl es einige Veränderungen gegeben hat, u.a. durch Corona.

Was ist jetzt Ihre Hauptaufgabe?

Die Mitarbeiter zu motivieren, für sie da zu sein und gut zu führen, ist momentan meine Hauptaufgabe. Man darf es nicht kleinreden. Die Situation zerrt an den Nerven, nimmt Energie und meine Arbeitskraft hat letztendlich gefehlt. Darum habe ich meine alten Aufgaben sehr schnell komplett wieder übernommen, halte den Kontakt zu den Kunden, suche neue Wege, um Bewerber zu finden, bin als Ansprechpartner präsent.

Wie regeln Sie Kinderbetreuung und Führungsaufgabe?

Wir als Eltern haben unsere Arbeitszeiten entsprechend angepasst, sodass die Betreuung unseres Sohnes gesichert ist. Gott sei Dank sind die Öffnungszeiten der KITA lang genug. Ansonsten kämpfen wir mit den gleichen Problemen, wie alle Eltern. Kaum zeigen sich beim Kind Erkältungssymptome, muss man zum Arzt, um sich eine Bescheinigung zu holen, dass nichts Schlimmeres ist. Das kostet natürlich Zeit.

Der Kommunikationsbedarf insgesamt ist ungeheuer gewachsen. Wir haben als Niederlassungsteam eine WhatsApp-Gruppe gegründet, um sich schnell gegenseitig zu informieren. Schließlich müssen wir sicherstellen, dass das Büro immer besetzt ist und Entscheidungen getroffen werden. Ohne diesen Rückhalt im Team, wäre es nicht möglich, zumal alle es gewohnt sind, selbstständig zu arbeiten. Und das allerwichtigste: Ich kann allen vertrauen – vorbehaltlos!

Sie halten zusammen: Janine Simon, Ingo Bachmann, Sandra Eichhardt, Florian Köhler und Jonas Finger.

Laptop und Smartphone tun ihr übriges. So kann man gut von überall arbeiten und ist erreichbar. Das ist ein großer Vorteil.

Privat werde ich von den Großeltern unterstützt. Zwischendurch komplett freie Tage ohne Verpflichtungen müssen einfach sein. Man ist ja nicht nur Mama und Führungskraft, sondern auch einfach nur ein Mensch, der mal „abschalten und durchatmen“ muss.

Ich hatte aber schon Situationen, in denen ich den Kleinen mit ins Büro nehmen musste. Alle helfen mir dann. Ich weiß ja, dass unsere Chefin damit überhaupt kein Problem hat, da sie damals selbst ihre Tochter mit ins Büro gebracht hat.

Und Ihre Kunden?

Die haben sich über meine Rückkehr gefreut, mir aber gleichzeitig bestätigt, dass sie während meiner Abwesenheit gut betreut wurden. Ich habe viel positives Feedback bekommen, was mich riesig freut. Eigentlich wäre ich auch wahnsinnig gerne bei unserer letzten noch möglichen Kundenveranstaltung gewesen. Aber genau an dem Tag kam mein Sohn zur Welt. Da ging es dann wirklich nicht.😊

Danke schön an alle Mitarbeiter!!!

An dieser Stelle aber auch ein großes Dankeschön an alle Mitarbeiter im Kundeneinsatz. Ihre gute Arbeit prägt unser positives Image ganz erheblich. Wir wollen ein guter Arbeitgeber sein. Corona schränkt jedoch unsere persönliche Betreuung sehr ein. Wir sind aber trotzdem für alle da! 

Charaktere bei Hofmann Personal – Holger Dötzer aus der Niederlassung Forchheim wollte nach 22 Jahren Tätigkeit in einem Unternehmen nochmal etwas anderes kennenlernen und nutzte dafür die Zeitarbeit. Nach sechs Monaten wechselte er zum Kunden.  

Wie kamen Sie zu uns, zu Hofmann Personal?

Ich bekam die Empfehlung, mich bei Hofmann zu bewerben. Es erschien mir sehr viel einfacher, dass die Hofmann-Mitarbeiter für mich den Arbeitsmarkt absuchen, als dass ich selbst Jobportale durchforsten und Bewerbungen schreiben muss  

Welchen Tipp würden Sie einem neuen Kollegen/Mitarbeiter für seinen ersten Arbeitstag oder die Anfangszeit geben?

Offen zu sein und sich für die neue Aufgabe zu interessieren.

Wie sieht ihre aktuelle Aufgabe aus? Was genau machen Sie?

Als gelernter Industriemechaniker bin ich für die Wartung- und Instandhaltung einer Sortiermaschine verantwortlich. Das habe ich zunächst als Zeitarbeitnehmer gemacht, bin aber inzwischen zum Kunden gewechselt. Das ist ein großer Online-Händler.

Holger Dötzer nutzte Zeitarbeit, um einen neuen Job zu finden.

Was macht Ihnen daran am meisten Spaß – und was empfinden Sie als die größte Herausforderung?

Jeden Tag warten neue Herausforderungen auf mich – das gefällt mir sehr. Dadurch ist aber ein Arbeitstag kaum planbar. Es kommt wie es kommt und das Team muss zügig eine Lösung für die Beseitigung der Störung finden.

Wenn Sie sich im beruflichen Umfeld etwas wünschen dürften, was wäre das?

Wie gesagt: dass der Job abwechslungsreich ist, passt mir. Aber manchmal fänd ich es gut, wenn mehr Tage strukturiert ablaufen würden.

Wie motivieren Sie sich, wenn‘s mal nicht so gut läuft?

Dann denke ich an die Erfolge unseres Temas. Wir haben bislang dreimal in Folge den Weltrekord erreicht und zwar bei der Verarbeitung der Höchstanzahl an Paketen pro Arbeitstag. Den Erfolg würden wir gerne zum vierten Mal feiern.

Jeder hat so seine Eigenarten, welche haben Sie?

Die Hartnäckigkeit, jedes Problem lösen zu wollen, egal ob in der Arbeit oder Privat.

Was ist für Sie ein absolutes No-go und was finden Sie toll?

No Go Alkohol!!! Bin ich kein Freund von. Die Zusammenarbeit mit meinem Team. Ich hab’s gut getroffen mit meinem neuen Arbeitgeber.

Wenn Sie abends heimkommen, ist das erste ….

… trinke ich eine Tasse Kaffee.

Was liegt Ihnen in Ihrer Freizeit am Herzen?

Ganz klar: meine Familie!

Welchen persönlichen Traum würden Sie gerne wahr werden lassen?

Eine Kreuzfahrt im Mittelmeer.

Charaktere bei Hofmann Personal – Dominik Meyer aus der Niederlassung Forchheim, 30 Jahre, wollte mal eine andere Branche kennenlernen und startete vor über einem Jahr in der Zeitarbeit als Personaldisponent

Wie kamen Sie zu uns, zu Hofmann Personal?
Durch eine Freundin, die jetzt auch meine Kollegin ist. Wir hatten uns auf einem Geburtstag getroffen und sprachen über dies und das. Ich erzählte ihr, dass ich gerne mal eine andere Branche kennenlernen würde und schilderte, was ich bisher beruflich gemacht hatte. Sie empfahl mir, mich bei Hofmann Personal zu bewerben. Sie würde dafür sorgen, dass der verantwortlich Niederlassungsleiter Jan Flechtenmacher von ihr alle notwendigen Informationen bekommen würde. Gesagt – getan! Sehr schnell erhielt ich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch.

Welchen Tipp würden Sie einem neuen Kollegen/Mitarbeiter für seinen ersten Arbeitstag oder die Anfangszeit geben?
Nicht zu angespannt und nervös an die neuen Aufgaben rangehen. Mein Team hat mich ab Tag 1 begleitet und mich so lange ausgebildet, bis ich meine Aufgaben selbstständig erledigen konnte. Und ich lerne immer noch dazu …

Berufswechsel in die Zeitarbeit
Dominik Meyer, Personaldisponent in Forchheim, hat die Zeitarbeit für einen Berufswechsel genutzt.

Wie sieht ihre aktuelle Aufgabe aus? Was genau machen Sie?
In unserer Niederlassung betreue ich die Produktionsmitarbeiter, also rekrutiere Personal, begleite sie zu ihren Einsätzen etc. versuche mich aber langsam in Richtung Facharbeiter zu entwickeln. Dazu muss ich mir aber noch zusätzliches Knowhow aneignen. Ich habe mir bei meinen Kollegen schon einiges abgeschaut und traue mir das auch zu. (https://www.hofmann.info/facharbeiterjobs/)
Nebenbei bin ich noch der Ansprechpartner für das Thema Mitarbeiter-App.

Was macht Ihnen am meisten Spaß – und was empfinden Sie als die größte Herausforderung?
Die Verhandlungen mit den Kunden ist mein Ding. Das macht mir richtig Spaß. Zumal ich weiß, dass wir alle zusammen eine gute Arbeitsleistung erbringen, die es wert ist, ordentlich bezahlt zu werden.

Welches Kompliment machen Sie Ihrem Lieblingskollegen/Ihrer Lieblingskollegin?
Da bin ich recht unspektakulär. Besetzt jemand eine schwierige Stelle und hat die passende Arbeitskraft gefunden, kommt von mir kurz und knackig: „Geiler Move“. https://www.hofmann.info/mitarbeiter-finden

Wenn Sie sich im beruflichen Umfeld etwas wünschen dürften, was wäre das?
Eigentlich passt soweit alles. Ich hätte allerdings gerne einen höhenverstellbaren Bürotisch. Aber ich erfülle nicht die notwendigen Voraussetzungen dafür. Und ich verstehe natürlich, dass wir nicht Büromöbel, die absolut noch in Ordnung sind, einfach auf den Müll schmeißen. Widerspricht dem Umweltbewusstsein und dem Gedanken der Nachhaltigkeit ja wirklich komplett.

Wie motivieren Sie sich, wenn‘s mal nicht so gut läuft?
Dann schau ich mir meine Jahresziele an und sehe die bereits erreichten Erfolge.

Jeder hat so seine Eigenarten, welche haben Sie?
Das wird wohl meine Leidenschaft zum Reden sein. 😉

Was ist für Sie ein absolutes No-go und was finden Sie toll?
Unpünktlichkeit mag ich nicht, obwohl ich da in der letzten Zeit auch ein wenig dran arbeiten könnte. Das Tolle jedoch ist unsere strukturierte und eigenständige Arbeitsweise, die von der Geschäftsleitung auch eingefordert wird.

Wenn Sie abends heimkommen, ist das erste ….
… Hemd gegen Hoodie tauschen und wenn die Freundin nicht Zuhause ist, die Spielkonsole einschalten, um ein wenig vom Tag abschalten zu können.

Was liegt Ihnen in Ihrer Freizeit am Herzen?
Die regelmäßigen Wochenenden mit meinem Sohn, meiner Freundin und unserem Hund und nicht zu vergessen: nicht an die Arbeit zu denken.

Welchen persönlichen Traum würden Sie gerne wahr werden lassen?
Eine Weltreise – diesen werde ich auch irgendwann in Erfüllung gehen lassen.

Dazu die Redaktion: Wir drücken die Daumen! Corona wird ja hoffentlich irgendwann seinen Schrecken verlieren, sodass sich jeder wieder frei bewegen kann.

Christina Rothbart gewann die Reise der Auslosung „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“.

100 Euro für Ihre Empfehlung und die Chance, eine Kurzreise in einen europäischen Freizeitpark oder in eine europäische Hauptstadt nach Wahl zu gewinnen

Deutschland läuft zwar momentan im Krisenmodus, aber trotzdem haben wir an vielen verschiedenen Standorten Bedarf an weiteren Mitarbeitern. Und irgendwann ist die Krise auch vorbei, dem normalerweise ein Aufschwung folgt. Dann wird ein Großteil unserer Kunden hoffentlich erhöhten Personalbedarf haben. Darum gilt noch immer unsere Bitte: Empfehlen Sie uns weiter und bringen Sie Freunde und Bekannte ins Hofmann-Team. Ihre Ansprechpartner in den Niederlassungen beantworten gerne Ihre Fragen und können Ihnen den Flyer mit den Teilnahmebedingungen per Mail zukommen lassen.

Die letzte Reise gewann übrigens Christina Rothbart aus Frankfurt. Bisher konnte sie leider aufgrund der Reisebeschränkungen ihren Trip nach Prag nicht antreten. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Wenn freuen uns auf die Zeit, in der wir die Reise organisieren und Frau Rothbart eine Freude machen können.

Frau Rothbart gewann die Reise der Auslosung „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“