An den Azubi-Tagen lernten unsere Auszubildenden die Welt der Inklusion kennen und erhielten außerdem Tipps zum Thema Kommunikation.


Die Azubi-Tage waren auch in diesem Jahr eine Gelegenheit, neue Perspektiven zu entdecken, Fähigkeiten zu verbessern und gemeinsam die Welt der Inklusion zu erkunden. In Zusammenarbeit mit der Dambacher Werkstätten GmbH und dem Lebenshilfe Fürth e.V. stellte Katja Salomon, Personalreferentin Recruiting, gemeinsam mit Sabrina Heumann, Recruiterin, ein vielfältiges Programm zusammen.

Der Montag begann im Café SAMOCCA in Fürth, einem Café, das von Menschen mit Handicaps betrieben wird. Das Café ist ein Projekt der Dambacher Werkstätten gGmbH, einer Einrichtung der Lebenshilfe Fürth e.V., die Werkstattplätze für ca. 280 Menschen mit Behinderung bietet und auf eine über 50jährige Geschichte zurückblicken kann. Zwei Azubis haben im Café SAMOCCA geholfen, die Gäste zu bedienen. Andere Azubis haben den Tag in einem integrativen Kindergarten verbracht und erfahren, wie hier behinderte und nicht-behinderte Kinder gemeinsam betreut werden. Eine dritte Gruppe durfte in den Dambacher Werkstätten selbst mit anpacken und bauten, steckten, schraubten und prüften gemeinsam mit den dort arbeitenden Menschen an deren Projekten. Am Abend trafen sich alle im „Hans im Glück“ zum Burger-Essen und genossen einen tollen gemeinsamen Abend.

Der zweite Tag stand ganz im Zeichen von Kommunikation und Feedback. In einem intensiven, interaktiven Workshop ging es um die Themen Kommunikation, Konfliktlösung und Feedback. Die Firma Motio übernahm die Moderation und führte durch einen spannenden Tag. Zum Schluss wurde es noch einmal richtig interessant: Was erwarten eigentlich unsere Azubis von uns als ausbildendem Unternehmen und was erwarten wir umgekehrt von unserem Nachwuchs?

Im Folgenden erzählen euch einige Azubis, was ihnen an den diesjährigen Azubi-Tagen besonders gut gefallen hat.

Gülnaz-Naza Eroglu

„Am ersten Tag hatte ich die Gelegenheit, im Café SAMOCCA auszuhelfen und einen Einblick in die Welt der Inklusion zu erhalten. Besonders faszinierten mich die Geschichten, der Menschen, die dort arbeiten, und die Art und Weise, wie sie mit ihren Herausforderungen umgehen. Ihre Stärke, Empathie, Kreativität und Entschlossenheit haben mich tief beeindruckt. Was ich aus diesen beiden Tagen mitgenommen habe? Motivation! Ich habe gelernt, dass es nicht unbedingt mit Stress verbunden sein muss, Hindernisse zu überwinden, sondern dass es auch andere Wege gibt.“

Fabiola Maria Orantes

„Mich hat vor allem das Thema Kommunikation interessiert. Der Workshop war extrem hilfreich für mich, da ich das Gefühl habe, dass ich das Gelernte direkt in meinem (Arbeits-)Alltag umsetzen kann. Ich habe erfahren, wie ich effektiv kommuniziere und wie ich mit schwierigen Situationen und Konflikten besser umgehen kann.
Am ersten Tag war ich in dem integrativen Kindergarten. Ich fand es beeindruckend, wie Kinder mit und ohne Handicap miteinander umgehen. Obwohl einige Kinder dort körperliche, sprachliche und geistige Behinderungen haben, haben sie viel Spaß zusammen, unterstützen sich gegenseitig und spielen gemeinsam.“

Cecilia Besser

„Besonders interessiert hat mich der Aufbau und der Alltag in den Werkstätten. Ich persönlich war zuvor noch nie in einer solchen Einrichtung und habe mir nie Gedanken gemacht, was bei der Gestaltung alles beachtet werden muss. Die verschiedenen Gruppen sind z.B. in Farben unterteilt, da nicht jeder lesen kann. Auch gab es keine normalen Uhren in der Einrichtung, sondern eine Art Zeitstrahl, auf dem anhand von Bildern gezeigt wird, welche Beschäftigung als nächstes ansteht. Außerdem bekam ich die Gelegenheit selbst zu testen, wie es ist, im Rollstuhl zu sitzen. Ich sollte verschiedene Aufgaben erledigen, die sich im ersten Moment sehr einfach anhören, wie z.B. Türen öffnen oder eine Flasche zum Leergut zu bringen. Ich habe aber festgestellt, dass es schnell sehr anstrengend wurde und gerade das Türenöffnen war eine riesige Herausforderung. Besonders inspiriert hat mich die Freude der Menschen mit Behinderung in der Werkstatt. Alle waren sehr freundlich und haben uns mit einem Strahlen im Gesicht empfangen.

Auch der zweite Tag war sehr interessant. Da ging es rund um das Thema Kommunikation. Was ist Kommunikation, wie kommunizieren wir, über welches Medium kann kommuniziert werden etc.? Toll war auch, mich mal wieder mit den anderen Auszubildenden auszutauschen. Es waren zwei sehr schöne und informative Tage.“

Wozu gibt es die Azubi-Tage bei Hofmann Personal?

Die Azubi-Tage bei Hofmann Personal dienen als Plattform, um den Auszubildenden relevante Themen näher zu bringen, ihnen en Austausch untereinander zu ermöglichen, aber auch um ihnen ihre Relevanz innerhalb des Unternehmens zu zeigen. Katja Salomon, Personalreferentin Recruiting, gibt sich mit der Auswahl der Themen und Aktionen immer sehr viel Mühe. „Wir fragen uns immer, was ist für unsere Azubis interessant, was ist für sie relevant und welche Alltagsthemen können wir mit aufgreifen?“ erklärt sie. So gab es beispielsweise schon einmal ein „Knigge-Training“. In einem anderen Jahr wurde der Umgang mit digitalen Medien thematisiert. Wie sieht ein gesunder Pausensnack aus, war ebenfalls schon einmal Thema. In einem anderen Jahr erfuhren die Azubis von einem Zeitzeugen, wie das Leben in der DDR war. Ein besonderes Highlight waren zwei Tage mit „Survival Training“ auf dem Hof von Joey Kelly, dem Musiker, Extremsportler, Unternehmer und Markenbotschafter von Hofmann Personal.

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Das Unternehmen erreichte bei Great Place to Work Bayern den ersten Platz in der Kategorie der Unternehmen mit 500 bis 1000 Mitarbeitern.


Hofmann Personal, eines der führenden Personaldienstleitungsunternehmen Deutschlands, wurde im Rahmen des Employer Excellence Day 2024 des Verbands bayme vbm – Die bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeber – im Haus der Bayerischen Wirtschaft als „Bester Arbeitgeber Bayerns“ ausgezeichnet. Die Prämierung, bekannt als „Great Place to Work Bayern“, würdigt das Unternehmen für seine herausragenden Arbeitsbedingungen und seine besondere Unternehmenskultur.

„Wir freuen uns sehr uns sind unglaublich stolz, dass wir es nach dem vierten Platz in Deutschland in Bayern ganz oben auf das Treppchen geschafft haben“, erklärte Sonja Heinrich, Mitglied im Executive Committee von Hofmann Personal, nach der Preisverleihung voller Stolz. „Ich gratuliere allen meinen Kolleginnen und Kollegen, die dazu beigetragen haben, dass wir diesen Preis gewinnen konnten.“

Ingrid Hofmann, Gründerin und Alleingesellschafterin von Hofmann Personal, fügte hinzu: „Diese Auszeichnung ist eine tolle Anerkennung für das Engagement und die Hingabe unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für unser kontinuierliches Streben nach einer offenen und wertschätzenden Unternehmenskultur. Wir sind stolz darauf, ein so großartiger Arbeitsplatz für talentierte Menschen zu sein.“

„Was mich besonders freut, ist dass wir in der Befragung von Great Place to Work offensichtlich auch von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Kundeneinsatz so positiv beurteilt wurden“, ergänzt Sonja Heinrich.

Die diesjährige Veranstaltung stand unter dem Motto „Digitalisierung als Erfolgschance im HR-Bereich“. Im Rahmen der Preisverleihung erhielten Unternehmen, die seit 10 Jahren unter den Preisträgern von Great Place to Work Bayern vertreten sind, die Auszeichnung als Trust Champions. In Interviews auf der Bühne präsentierten Vertreter der als Trust Champions ausgezeichneten Unternehmen Einblicke in die Besonderheiten ihrer Arbeitskultur. „Wir nutzen laufend die Möglichkeit, uns von unseren Mitarbeitern bewerten zu lassen“, erklärte Sonja Heinrich. „Auf der Bühne hatte ich die Möglichkeit, wichtige Fragen zur (mentalen) Gesundheit unserer Mitarbeiter, unserem Purpose ‚Wir lieben es, Menschen mit Jobs zu verbinden‘, unserer Innovationsplattform „Ideenhof“ und der Zusammenarbeit mit meiner Mutter Ingrid Hofmann zu beantworten.“

Great Place to Work
Great Place to Work ist eine international anerkannte Organisation, die Unternehmen für ihre herausragende Arbeitsplatzkultur auszeichnet und so dazu beiträgt, die Arbeitswelt positiv zu gestalten.

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Bei Hofmann Personal jagt aktuell eine Party die nächste. Als Ingrid Hofmann ihren Geburtstag feierte, fand parallel die Verleihung von „Great Place to Work“ in der Flora in Köln statt. Wir haben erstmals den 4. Platz gewonnen!

Mit Rang 4 bei der renommierten Auszeichnung „Great Place to Work Deutschland“ hat Hofmann Personal die bisher beste Platzierung in der Kategorie der Unternehmen mit über 500 Mitarbeitern erreicht. Im vergangenen Jahr konnten wir uns über Rang 7 freuen. Im Jahr 2020 waren wir schon einmal auf Platz 5.

Thomas Schenk, unser COO, hat den Preis stellvertretend für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der feierlichen Verleihung in der Flora in Köln entgegengenommen. „Als ich hörte, dass die Verleihung am gleichen Abend stattfinden würde wie die Geburtstagsfeier unserer Chefin, hielt ich das schon für ein gutes Omen. Dass es jetzt sogar für Platz 4 gereicht hat, ist unglaublich toll“, freute sich Thomas Schenk.

Seit 2008 gehört Hofmann Personal kontinuierlich zu den Preisträgern bei „Great Place to Work Deutschland“. „Diese Kontinuität unterstreicht die Qualität unserer Arbeitsumgebung“, fühlte sich Ingrid Hofmann, Alleingesellschafterin von Hofmann Personal, in ihrem Bestreben für ein soziales, engagiertes und wertschätzendes Arbeitsumfeld bestätigt. „Die Auszeichnung beweist, dass wir unser Motto ‚Wir lieben es, Menschen mit Jobs zu verbinden‘ aktiv leben.“ Dies wird insbesondere bei der Analyse des Unternehmenszwecks im so genannten Kulturaudit deutlich, das prüft, ob ein Unternehmen seinen Purpose auch tatsächlich zum Leben erweckt. „Diese Auszeichnung ist nicht nur eine Anerkennung für unsere bisherige Arbeit, sondern auch die Aufforderung, in unserer Anstrengung, unserem Engagement für unsere Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Kunden nicht nachzulassen“, so Ingrid Hofmann weiter.

„Unser Dank gehört allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei Hofmann Personal, aber natürlich auch denjenigen, die bei unseren Kundenunternehmen eingesetzt sind“, bedankt sich Thomas Schenk. „Nur durch euren Einsatz, eure harte Arbeit und Zuverlässigkeit können wir unser Ziel erreichen, national und international der bevorzugte Personalpartner vor Ort zu werden. Ihr seid großartig – vielen Dank!“

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Nach vielen corona-bedingten Verzögerungen konnten Hofmann-Niederlassungen jetzt endlich ihre Spenden aus dem Spendenmarathon 2019 verteilen.


Bei Hofmann Personal geht es nicht nur um Arbeit, sondern auch um soziales Engagement und Teamgeist. Seit Jahren hat das Unternehmen eine besondere Aktion ins Leben gerufen, um seine Mitarbeitenden zu sportlichen Aktivitäten zu motivieren und gleichzeitig gemeinnützige Organisationen in der Region zu unterstützen: den Spendenmarathon.

Die Idee ist einfach, aber wirkungsvoll: Jeder Mitarbeitende, der an einer öffentlichen Laufveranstaltung teilnimmt, erhält nicht nur ein gesponsertes Trikot von Hofmann Personal, sondern auch eine Teilnahme-Prämie von 50 Euro. Dieser Betrag wird auf das Spendenmarathon-Konto eingezahlt und für die Niederlassung des Läufers gutgeschrieben. Am Ende des Jahres erhalten die Niederlassungen, deren Mitarbeitenden, Angehörige oder Kunden an Laufevents teilgenommen haben, den „erlaufenen“ Betrag, um ihn an eine gemeinnützige Organisation in ihrer Region zu spenden.

Durch Corona haben sich bei der Auszahlung der Spenden aus dem Jahr 2019 einige Verzögerungen ergeben, so dass diese erst in den vergangenen Wochen an die jeweiligen Organisationen übergeben werden konnten. Hier erzählen die Niederlassungen, welche Projekte sie mit ihren Spenden unterstützt haben.

Region Berghausen unterstützt Kinderpalliativteam Ostbayern

Wenn eine schwere Krankheit Kinder trifft, ist es für alle Beteiligten immer besonders schwierig, damit umzugehen. Das Kinderpalliativteam Ostbayern unterstützt Familien mit schwerstkranken Kindern auf ihrem letzten Weg. Das Team ist aber nicht nur für die medizinische Versorgung der kleinen Patienten da, sondern bietet der ganzen Familie emotionale Unterstützung sowie unvergessliche Erlebnisse. Von tiergestützten Therapien bis hin zu Kunst- und Musiktherapien – das Kinderpalliativteam ist ein wahrer Segen für diejenigen, die es am dringendsten brauchen.

In dem Spendentopf aus dem Spendenmarathon von 2019 war in der Region unseres Regionalleiters Oliver Berghausen noch ein Betrag von 400 Euro, den sein Team von Hofmann Personal an das Kinderpalliativteam Ostbayern gespendet hat. Oliver Berghausen und Assistentin Ivana Filipovic haben die Spende übergeben. „So können wir nicht nur das Kinderpalliativteam bei seiner so immens wichtigen Arbeit unterstützen, sondern hoffentlich auch unsere Mitarbeitenden motivieren, etwas für ihre Gesundheit zu tun“, erzählt Oliver Berghausen. Ivana Filipovic ergänzt: „Wir sind alle stolz darauf, einen Beitrag zur wertvollen Arbeit des Kinderpalliativteams Ostbayern leisten zu können. Meine Kolleginnen und Kollegen haben mit ihrem Einsatz gezeigt, dass wir nicht nur im Berufsleben, sondern auch im sozialen Engagement Großes bewirken können. Wir hoffen, dass unsere Spende dazu beiträgt, ein wenig Licht und Freude in das Leben der Familien zu bringen, die mit einem so schweren Schicksal kämpfen.“


Oliver Berghausen und Ivana Filipovic bei der Spendenübergabe.

Ramona Eckardt (recht) übergibt die Spende an den „Lukas Stern e.V“

Chemnitz: Lukas Stern e.V. erfüllt Herzenswünsche

Die Niederlassung Chemnitz hatte aus dem Spendenmarathon 2019 noch einen ordentlichen Betrag in der Kasse, der nun endlich als Spende an eine Organisation übergeben werden sollte. Das Team hat sich entschieden, den Betrag auf stolze 1.000 Euro aufzustocken und damit den Verein „Lukas Stern e.V.“ zu unterstützen, der die Herzenswünsche schwerkranker Menschen erfüllt.

„Wir freuen uns, dass wir mit dieser Spende vielen Menschen in einer schwierigen Phase ihres Lebens, etwas Licht in ihren Alltag zaubern können“, erklärt Ramona Eckardt, Niederlassungsleiterin der Niederlassung Chemnitz, die Motivation für die Wahl der Organisation. „Ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die diese Spende möglich gemacht haben!“

Deggendorf: Kreativer Einsatz für den guten Zweck

Für ihren letztjährigen Stand am Deggendorfer Weihnachtsmarkt suchte unsere dortige Niederlassung noch Unterstützung. „Bei der Vorbereitung standen wir vor der Herausforderung, geeignete Bastelarbeiten oder sonstige Gegenstände zu finden, die wir auf dem Weihnachtsmarkt gegen Spenden anbieten konnten“, erklärt Natascha Grübl, Niederlassungsleiterin in Deggendorf. „Außerdem waren wir noch auf der Suche, wer uns einen Glühweinwärmer zur Verfügung stellen konnte, da wir die Besucher unseres Standes auch mit wohliger Wärme versorgen wollten.“ Die Reinigungskraft der Deggendorfer Niederlassung hatte schließlich die zündende Idee. Sie stellte den Kontakt zum örtlichen Kindergarten her, dessen Kinder schließlich mit großem Eifer für Hofmann Personal bastelten. Und einen Glühweinwärmer hatte er auch.

Der Weihnachtsmarkt wurde ein voller Erfolg und die Niederlassung stockte den erwirtschafteten Betrag mit den Spenden aus dem Spendenmarathon auf, so dass der Kindergarten die Spielgeräte anschaffen konnte, die sich die Kinder wünschten. „Ich finde es immer wieder toll, wie man mit kleinen Gesten und etwas Zusammenarbeit, tolle Veränderungen bewirken kann“, ergänzt Natascha Grübl.

Natascha Grübel und Regionaldirektorin Marion Schneider übergeben die Spende an den Kindergarten.

v.l.n.r.: Marion Schneider, Prof. Dr. Hugo Segerer und Claudiu Papilion freuten sich gleichermaßen über die erlaufene Spende der Hofmann Personal-Mitarbeiter der Neutraublinger Niederlassung. (Foto: Cornelia Brockard)

Neutraubling: Kinderklinik in Regensburg profitiert von Spendenmarathon

Die Neutraublinger Kolleginnen und Kollegen waren im Jahr 2019 besonders sportlich und erliefen einen Spendenbetrag von stolzen 1.450 Euro. Dieser Betrag ging an die KUNO-Stiftung, die sich für die Verbesserung der Kindermedizin am Uniklinikum Regensburg einsetzt. Regionaldirektorin Marion Schneider und Niederlassungsleiter Claudiu Papilion ließen es sich nicht nehmen, die Spende persönlich in der KUNO-Klinik am Uniklinikum Regensburg abzugeben. Stiftungsvorstand Prof. Dr. Segerer gewährte ihnen bei dieser Gelegenheit gerne Einblick in die Arbeit der Stiftung und zeigte, wie wichtig diese Spende für die Kindermedizin ist. „Ich bin sehr stolz darauf, dass wir einen so hohen Betrag erlaufen haben und so dabei helfen, die medizinische Versorgung von Kindern in Regensburg zu verbessern“, erklärte Claudiu Papilion.


Querfurt: Gemeinsam für die Dorfgemeinschaft Hohenweiden 2013 e.V.

Die Niederlassung Querfurt hat sich für ihre Spende aus dem Spendenmarathon 2019 die Dorfgemeinschaft Hohenweiden 2013 e.V. ausgesucht. Dieser gemeinnützige Verein ist ein fester Anlaufpunkt für Menschen jeden Alters und Interessengebietes. Die Dorfgemeinschaft hat sich zum Ziel gesetzt, die Kultur- und Brauchtumspflege in Hohenweiden zu unterstützen. Dabei ist der Verein nicht nur ein Veranstalter von Heimatfesten und Seniorentreffs, sondern auch ein enger Partner der örtlichen Kindertagesstätte.

„Die Kindertagesstätte und der Verein führen das ganze Jahr über verschiedene Projekte durch“, erzählt Diana Maß, Niederlassungsleiterin in Querfurt. „Sie veranstalten gemeinsame Mal- und Bastelnachmittage oder säen eine Blühwiese an. Die selbstgebastelten Kunstwerke der Kinder schmücken jedes Jahr den Weihnachtsbaum auf dem Dorfplatz. Und das Osterbasteln, bei dem die Dorfgemeinschaft und die Kinder der Kindertagesstätte zusammenkommen, um gemeinsam kreative Osterdekorationen herzustellen, ist das absolute Highlight des Jahres“, berichtet Diana Maß über die Aktivitäten.

Sebastian Bärike, Vorstandsvorsitzender der Dorfgemeinschaft Hohenweiden 2013 e.V, und Diana Maß, Niederlassungsleiterin Querfurt.

Marion Schneider (links) und Christian Schneider (rechts) übergeben die Spende an den Hospizverein.

Regensburger Niederlassung unterstützt Hospizverein

Die Regensburger Niederlassung hat sich entschieden, mit ihrer Spende aus dem Spendenmarathon 2019 den örtlichen Hospizverein zu unterstützen. „Wir waren überwältigt von der herzlichen Atmosphäre und dem wichtigen Beitrag, den dieser Verein leistet“, erzählt Christian Schneider, Niederlassungsleiter in Regensburg. Der Hospizverein Regensburg setzt sich mit über 100 ehrenamtlichen Mitarbeitern für die Begleitung schwerkranker Menschen und deren Angehörige ein. „Als wir gehört haben, wie viele Menschen sich hier ehrenamtlich engagieren, waren wir zutiefst beeindruckt“, so Christian Schneider weiter. „Da war völlig klar, dass wir diesen Verein unterstützen möchten.“

Straubing: Herzenswunsch-Hospizmobil erhält großzügige Spende

Mit 1.000 Euro im Gepäck haben Marion Schneider, Regionaldirektorin, Natascha Grübl und Daniel Grübl, beide von der Straubinger Niederlassung, die Verantwortlichen des Herzenswunsch-Hospizmobils überrascht. Das Geld stammt aus dem Spendenmarathon, der jährlich am Herzogstadtlauf in Straubing stattfindet. Andy Pfnür und Angela Fischer vom Herzenswunschmobil stellten das Projekt vor. „Unser Wunschmobil ermöglicht es Menschen mit eingeschränkter Mobilität, kostenfrei zu medizinischen Terminen, aber auch zu anderen, für sie wichtigen Zielen zu kommen“, erläuterte Andy Pfnür. „Für die Fahrgäste ist die Fahrt mit dem Wunschmobil völlig kostenfrei“, ergänzt Angela Fischer.

Das Herzenswunsch-Mobil übernimmt die komplette Planung und Durchführung der Fahrten. Voraussetzung ist, dass die Fahrgäste eine eingeschränkte Mobilität haben und ohne die Unterstützung der ehrenamtlichen Helfer die Fahrt nicht mehr absolvieren könnten. „Besonders rücksichtsvoll finde ich, dass für jede Fahrt die individuellen Wünsche der Fahrgäste berücksichtigt werden, angefangen bei der Wahl der Bettwäsche bis hin zur persönlichen Betreuung während der Fahrt“, berichtet Natascha Grübl. „Der Fahrgast steht immer absolut im Mittelpunkt“, ergänzt Daniel Grübl. „Mit unserer Spende kann das Herzenswunsch-Hospizmobil seine wertvolle Arbeit fortsetzen und Menschen in schwierigen Lebenslagen eine helfende Hand reichen“, ist Marion Schneider zufrieden.

Marion Schneider, Andy Pfnür, Angela Fischer, Daniel und Natascha Grübl

Stuttgart unterstützt eva

Seit 1830 hat die Evangelische Gesellschaft (eva) eine Mission: Menschen in Notlagen zu unterstützen und ihnen Hoffnung und Hilfe zu schenken. Mit über 1.300 hauptamtlichen Mitarbeitenden sowie fast 1.100 ehrenamtlich Tätigen kümmert sich eva in etwa 150 Beratungsstellen, Wohngruppen und Heimen und diejenigen, die Unterstützung benötigen.

Das Haus der Diakonie in Stuttgarts Mitte, gegenüber vom Hospitalhof in der Büchsenstraße, ist eine wichtige Anlaufstelle für Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Ob obdachlos, schwanger, suchtkrank oder in sozialer Not – eva steht diesen Menschen zur Seite, sei es in der Einrichtung oder im direkten Umfeld, sei es zu Hause, auf der Straße oder im Gefängnis.

Mit ihren vielen Wohngruppen, Heimen und Beratungsstellen ist die Evangelische Gesellschaft nicht nur in Stuttgart, sondern auch an zahlreichen anderen Standorten in der Region präsent. „Für uns war es eine Herzensangelegenheit, eva zu unterstützen“, erzählt Niederlassungsleiterin Ruzica Blazevic. „Wir sind auf die Idee gekommen, unsere Spende an diese Einrichtung zu geben, weil dort eine Mitarbeiterin von uns auf ihrer Flucht vor Zwangsverheiratung in dem Projekt NADIA untergekommen war. Diese persönliche Verbindung verstärkt unseren Wunsch, etwas zurückzugeben und Menschen in ähnlichen Situationen zu helfen.“

Rechts unsere Niederlassungsleiterin Ruzica Blazevic bei der Spendenübergabe.

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Die SPVGG GREUTHER FÜRTH und Hauptsponsor Hofmann Personal setzen ihre Zusammenarbeit weiter fort.

Seit mehr als 20 Jahren stehen die SPVGG GREUTHER FÜRTH und die I.K. Hofmann GmbH bereits Seite an Seite. 2017 wurde diese Partnerschaft intensiviert. Seitdem ziert das Logo des Unternehmens von Gründerin und Alleingesellschafterin Ingrid Hofmann die Trikotbrust des Kleeblatts. Auch künftig wird der Schriftzug des Personaldienstleisters nicht nur auf dem Trikot der Profis, sondern weiterhin bei allen Mannschaften der Spielvereinigung präsent sein: mit der erneuten Vertragsverlängerung bekräftigten beide Seiten diese langfristige Partnerschaft.

Dies ist auch seit jeher das Anliegen von Ingrid Hofmann: nicht nur die Lizenzmannschaft, sondern auch die Jugend- und Frauenteams des Kleeblatts zu fördern. So statteten Verantwortliche von Hofmann Personal vergangenen Sommer der Frauenmannschaft einen persönlichen Besuch ab, um mit einem Präsent zum Aufstieg zu gratulieren. Durch das Engagement fördert Hofmann Personal nicht nur den professionellen Fußball in der Region, sondern zeigt auch die Verbundenheit mit der lokalen Gemeinschaft.

„Ich freue mich sehr, dass wir unsere langjährige Partnerschaft mit der SPVGG GREUTHER FÜRTH fortsetzen können. Als Unternehmerin mit tiefen Wurzeln in der Region ist es mir eine Herzensangelegenheit, die sportlichen Erfolge sowie die positive Entwicklung des Vereins weiter zu unterstützen“, bekräftigt Ingrid Hofmann, geschäftsführende Alleingesellschafterin von Hofmann Personal.

Gemeinsame Aktionen

Seit dem Hauptsponsoren-Engagement haben das Kleeblatt und Hofmann Personal verschiedene Aktionen für die Gesellschaft ins Leben gerufen. Neben dem gemeinsamen Engagement für den regionalen Sport sowie die Förderung von Talenten präsentieren sie Gemeinschaftsprojekte wie „Kein Fan ohne Job“ und „Vielfalt gewinnt“ national wie international. Mit der Kampagne „Vielfalt gewinnt“ konnten beispielsweise schon einige Spendenaktionen für den guten Zweck umgesetzt werden. Im Rahmen der Kampagne erstellte Hofmann Personal auch Kapitänsbinden in Regenbogenfarben für alle Jugend- und Frauenmannschaften.

„Diese Partnerschaft geht weit über das klassische Engagement eines Hauptsponsors hinaus. Hofmann Personal ist ein wesentlicher Bestandteil in der Weiterentwicklung unserer Spielvereinigung. Wir pflegen einen guten gemeinsamen Austausch, sodass wir die Partnerschaft auf vielen verschiedenen Ebenen leben können. Außerdem profitieren wir auch extrem vom Knowhow von Ingrid Hofmann und ihrem Unternehmen. Deshalb freuen wir uns, auch in Zukunft auf das Vertrauen von Hofmann Personal zählen zu können“, sagt Geschäftsführer Holger Schwiewagner.

„Hofmann Personal gehört seit Jahrzehnten zur Kleeblatt-Familie. Beide Seiten legen sehr viel Wert auf eine persönliche Beziehung und leben diese Partnerschaft mit Leidenschaft. Mit der Unterstützung von Hofmann Personal können wir weiterhin unseren Fürther Weg auf und neben dem Platz gehen“, so Geschäftsführer Sport Rachid Azzouzi.

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Die Profi-Mannschaft der Spielvereinigung Greuther Fürth besuchte am 6. März die HV


Die Profis des Fußballs und die Champions der Personalvermittlung trafen sich am 6. März zu einem unvergesslichen Tag voller Aktivitäten und Austausch in der Hauptverwaltung von Hofmann Personal.

Für einen Nachmittag wurden die Profispieler und Betreuer der Spielvereinigung Greuther Fürth und die Mitarbeitenden der HV zu Teams zusammengelost. Die Mission? Gemeinsam verschiedene Aufgaben lösen und vor allem jede Menge Spaß haben.

Ein Riesen-Kicker bot Platz für 12 Spieler und ließ einige engagierte Matches zwischen den Teams entstehen. Seite an Seite kämpften Spieler und Hofmänner um jeden Ball und viele Tore.

Ein weiteres Highlight war das Torwandschießen. Hier waren die Profis natürlich voll in ihrem Element. So mancher bekam eine private kleine Lehrstunde, wie man sich zum Ball stellt, um ihn in die gewünschte Richtung schießen zu können. Doch nicht nur die Profis trafen die Löcher in der Torwand. Auch bei den Hofmännern waren ein paar Talente zu entdecken.

Nicht nur der Körper, auch der Geist war gefordert

Es standen aber nicht nur sportliche Herausforderungen auf dem Programm. Bei einem heißen Quiz-Duell über die Spielvereinigung und die I. K. Hofmann Gruppe raten die Teams gegeneinander an, um ihr Wissen auf die Probe zu stellen. Ein Test für Köpfchen und Teamgeist!

Außerdem hatten alle Teilnehmer die Gelegenheit, Fragen an die Geschäftsführung von Hofmann Personal sowie der Spielvereinigung Greuther Fürth zu stellen. Diese Chance wurde rege genutzt. Alle Teams überzogen den jeweiligen Zeitslot von 20 Minuten, wobei Holger Schwiewagner, Geschäftsführer der SpVGG Greuther Fürth, Alexander Zorniger, Trainer, und Rachid Azouzi, Geschäftsführer Sport, deutlich mehr Fragen beantworten durften als Ingrid Hofmann und Sonja Heinrich.

Mit jeder Station und jeder Aufgabe wuchs nicht nur der Spaßfaktor, sondern auch das gegenseitige Verständnis und die Verbundenheit zwischen den Teams. Nach einem kleinen Imbiss zum Schluss verließen Spieler und Hofmänner die HV mit einem breiten Lächeln im Gesicht. Einen Satz hörte man besonders häufig: „Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Jahr!“

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70 Mitarbeiter feiern in der Frankfurter Niederlassung ihre Übernahme durch Siemens


Freitagnachmittag, Ende Februar. Die Niederlassung von Hofmann Personal in Frankfurt am Main durchströmt Freude, Optimismus, Stolz, aber auch etwas Wehmut. Zum 1. März 2024 übernimmt einer der größten Kunden des Unternehmens, Siemens, 70 externe Mitarbeiter von Hofmann Personal.

Diese erfreuliche Entwicklung unterstreicht nicht nur die starke Partnerschaft zwischen Hofmann Personal und Siemens, sondern auch die herausragende Fähigkeit von Hofmann Personal, Arbeitskräfte passgenau auf die Anforderungen der Kunden zuzuschneiden.

Der Erfolg ist kein Zufall

Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, dass dieser Erfolg kein Zufall ist. Von den 70 übernommenen Mitarbeitenden stammen 30 aus einem spannenden Projekt, bei dem Hofmann Personal Mitarbeitende an spanischen Berufsschulen rekrutiert, um sie anschließend in deutschen Unternehmen einzusetzen. Diese gezielte Rekrutierung und Qualifizierung zeigen deutlich, dass Hofmann Personal über das nötige Know-how und die Flexibilität verfügt, um den sich ständig ändernden Anforderungen des Arbeitsmarktes gerecht zu werden.

Die Freude über diese Übernahmen wurde in der Frankfurter Niederlassung gebührend gefeiert. Die Mitarbeitenden versammelten sich an einem Freitag Ende Februar nach ihrem jeweiligen Schichtende zu einer kleinen Verabschiedung. Kaffee, Kuchen und etwas

zum Anstoßen durfte natürlich nicht fehlen. Die Atmosphäre war geprägt von Dankbarkeit und Stolz. Ein Mitarbeiter äußerte sich begeistert: „Diese Übernahme ist ein Beweis dafür, dass meine harte Arbeit und Engagement Früchte tragen. Es fühlt sich großartig an, Teil eines Unternehmens gewesen zu sein, das seine Mitarbeiter wertschätzt und ihnen Entwicklungsmöglichkeiten bietet.“

Stolz und Wehmut liegen nah beieinander

Anja Tauber, Niederlassungsleiterin in Frankfurt, ist stolz auf die Mitarbeitenden in der Niederlassung, aber auch auf ihre „Externen“: „Natürlich ist es für unsere Niederlassung sehr schade, so viele Mitarbeitende auf einmal zu verlieren. Aber gleichzeitig bin ich auch stolz auf sie. Sie haben die Chance, die wir und Siemens ihnen geboten haben, genutzt. Außerdem ist es ein Beweis dafür, dass eine gezielte

Personalpolitik und eine enge Zusammenarbeit zwischen Kundenunternehmen, Personaldienstleister und Mitarbeitenden zu langfristigem Erfolg führen. Es ist toll, wenn harte Arbeit, Engagement und Professionalität belohnt werden.“

Eine andere Mitarbeiterin fügt hinzu: „Für mich persönlich ist diese Übernahme ein wichtiger Meilenstein. Sie zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin und dass meine Qualifikation und Motivation von Siemens anerkannt werden. Ich freue mich darauf, meine Karriere bei einem so renommierten Unternehmen wie Siemens fortzusetzen.“

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Hofmann Personal spendet im Rahmen der Stadtteilpatenschaft für Langwasser Kuchen für Begegnungsaktion der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche

Seit vielen Jahren veranstaltet die Dietrich-Bonhoeffer-Kirche in Langwasser eine Begegnungswoche unter dem Motto „MahlZeit – miteinander essen, trinken, teilen, reden, lachen, danken“. In diesem Jahr fand die Aktion, bei der die Kirche Gäste zum Mittagessen und Kaffee und Kuchen für 1 Euro einlädt, vom 28. Januar bis zum 4. Februar statt.

Dabei steht ganz bewusst nicht die Versorgung bedürftiger Menschen im Vordergrund, sondern vor allem das Zusammenkommen und der Austausch innerhalb der Gemeinschaft. Hofmann Personal unterstützt das Projekt im Rahmen der Stadtteilpatenschaft für Langwasser von Ingrid Hofmann bereits seit 2017. In der Vergangenheit haben wir nicht nur durch praktische Hilfe vor Ort, sondern auch durch regelmäßige Kuchenspenden einen Beitrag geleistet. Auch in diesem Jahr waren wir natürlich wieder mit dabei. Da eine Flüchtlingscommunity aus Langwasser dem Aufruf der Kirche nach ehrenamtlichen Helfern gefolgt ist, war das Helferteam gut aufgestellt und wir mussten nicht einspringen. Unsere täglichen vier Kuchenbleche, unter anderem Käsekuchen, Käse-Mandarinen-Kuchen, Apfelkuchen und Donauwelle, wurden aber dennoch mit Begeisterung angenommen. Alicandra Dörfel aus der Hauptverwaltung holte die täglich frisch zubereiteten Kuchen von einer örtlichen Kleinbäckerei und gab sie in der Kirche ab.

Da die Kirche nur zehn Laufminuten von der Hauptverwaltung entfernt ist, nutzten jeden Tag auch einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit, dort ihr Mittagessen zu sich zu nehmen.

Die Resonanz auf die Aktion war insgesamt äußerst positiv. Alle Beteiligten nahmen sie als sehr bereichernd und sinnstiftend war. Jeden Tag kamen durchschnittlich 80 Gäste. Insgesamt hat Hofmann Personal Kuchen im Wert von knapp 740 Euro gespendet. Sicherlich werden wir die Veranstaltung auch im nächsten Jahr wieder tatkräftig unterstützen und so unser kontinuierliches Engagement für den Nürnberger Stadtteil Langwasser unterstreichen.

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Erfolgreiche Geschichten beginnen oft mit mutigen Entscheidungen und engagierten Wegbegleitern. In dieser Geschichte tauchen wir ein in die inspirierende „Candidate Journey“ von Anton Oliinykov, der vor anderthalb Jahren aus der Ukraine nach Deutschland kam. Mit der Unterstützung von Yasmin Mribah, HR-Consultant bei experts Hessen, gelang es ihm im Dezember letzten Jahres, einen Arbeitsvertrag als Projektingenieur bei einem städtischen Energieversorger zu unterzeichnen.

Die Reise beginnt

Im Frühjahr 2021 wagte Anton Oliinykov gemeinsam mit seiner Schwester Julia den Schritt nach Deutschland, um ein neues Kapitel in ihrem Leben aufzuschlagen. Anton hatte eine klare Vision: Durch Fachkenntnisse, Entschlossenheit und Engagement wollte er eine erfolgreiche Karriere in Deutschland aufbauen, um seiner Familie Stabilität und Sicherheit zu bieten.

Nach einer erfolgreichen Integration, der Anerkennung seiner akademischen Ausbildung und mehreren Sprachkursen hat er sich bei Yasmin auf eine interessante Position bei experts Hessen beworben. experts Hessen ist eine Marke der I.K. Hofmann GmbH und ist seit Jahren spezialisiert auf die Vermittlung von Fach- und Führungskräften in der D-A-CH-Region.
Yasmin suchte für einen städtischen Energieversorger in Mannheim einen hochqualifizierten Elektroingenieur und fand in Anton einen überzeugenden Kandidaten. Aufgrund seiner hervorragenden Qualifikation und angenehmen Persönlichkeit erhielt er bereits eine Woche nach dem Interview eine Zusage.

Menschlichkeit im Recruiting

Da Yasmin aus der Mannheimer Region stammt, unterstützte sie Anton und Julia nach Unterzeichnung des Arbeitsvertrags tatkräftig bei der Wohnungssuche. Eine gute „Candidate Journey“ ist essenziell für experts Hessen, und Yasmin betont: „Ich habe ihn begleitet, bis er seinen Arbeitsvertrag als Projektingenieur unterschrieben hat. Noch heute bin ich mit Anton in Kontakt und betreue seinen beruflichen Werdegang, denn seine persönliche Weiterentwicklung liegt uns am Herzen.“

Mit Mut neue Wege gehen

Anton, stolz auf seinen Erfolg, sagt: „Ich denke, ich habe diesen Job bekommen, weil ich den Mut hatte, neue Wege zu gehen, und mit dem Team von experts Hessen einen tollen Wegbegleiter gefunden habe.“ Die Position als Projektingenieur in Mannheim ist für ihn nicht nur ein Job, sondern hoffentlich der Beginn einer vielversprechenden beruflichen Zukunft in Deutschland.

Mehr als nur Recruiting

Für Yasmin ist es nicht nur eine berufliche Aufgabe, Talente zu finden und Unternehmen mit Fachkräften zu verbinden. Vielmehr ist es eine Leidenschaft. „Es geht um mehr, als nur Kandidaten und Kandidatinnen zu finden. Unsere Mission ist es, Vertrauen aufzubauen, Potenziale zu entfalten und gemeinsam Erfolgsgeschichten zu schreiben“, erzählt Yasmin enthusiastisch.

„Ein herzlicher Dank geht in diesem Zusammenhang auch an die Kollegen der Niederlassung Mannheim, Sevim Tan und Fatih Yilmaz, ohne die dieser Auftrag nie zustande gekommen wäre“, ergänzt Roy Poehler, Teamlieter Account Manager experts Norddeutschland.

Wenn auch du auf der Suche nach neuen beruflichen Herausforderungen bist und den Mut hast, neue Wege zu gehen, laden wir dich herzlich ein, dich bei experts Hessen zu bewerben. Hier erwarten dich nicht nur Jobangebote, sondern auch engagierte Wegbegleiter, die deine individuelle „Journey“ unterstützen. Gemeinsam können wir Erfolgsgeschichten schreiben! Wir freuen uns darauf, von dir zu hören.

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Viele von euch haben sicherlich schon mit gesprochen. Wer in der Hauptverwaltung von Hofmann Personal anruft, hat eine hohe Chance, Sie in der Leitung zu haben: Daniella Baráth. Mit ihr geht die Serie „Mitarbeiter vorstellen“ in die nächste Runde. Klickt euch durch die Bilder und lernt Daniella kennen.

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